Total Quality Management |
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Verknüpfung der Objekte eines CASE-Repository mit der zugehörigen textlichen Dokumentation |
Stefan Eicker |
Zusammenfassung
Die Existenz einer verständlichen, aussagekräftigen und aktuellen Dokumentation wird heute
als wesentliches Qualitätsmerkmal von Softwaresystemen angesehen. Die
Erstellung/Anpassung der Dokumentation ist deshalb in der Regel sowohl in
Entwicklungsprojekte als auch in Wartungsarbeiten integriert. In bezug auf die unterstützenden
Werkzeuge jedoch klafft zwischen den softwaretechnischen Aufgaben auf der einen Seite und
der Dokumentierung ihrer Ergebnisse auf der anderen Seite eine Lücke: Für die
Sottwareentwicklung werden moderne CASE-Werkzeuge eingesetzt, die Dokumentation wird
davon getrennt mit Textverarbeitungssystemen oder speziellen Dokumentationswerkzeugen
erzeut. Diese Trennung erhöht den Dokumentationsaufwand und wirft Probleme dahingehend
auf, die Verbindung zwischen Dokumenten und dokumentierten Objekten wie Systemen,
Programmen, Daten, Masken/Fenstern etc. herzustellen sowie - damit verbunden - die Qualität
der Dokumentationen zu gewährleisten.
Der folgende Beitrag skizziert zunächst bestehende Ansätze, die Trennung zwischen den
Werkzeugen zu überwinden. Er stellt dann aufbauend auf den beschriebenen Ansätzen selbst
ein Konzept vor, durch das Entwicklungsergebnisse und die zugehörige textliche
Dokumentation miteinander verknüpft werden können.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 175, Januar 1994
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