Workflow Management |
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Vorgangssteuerung in Behörden |
Heinrich Reinermann |
Zusammenfassung
Vorgangssteuerung hat in Behörden Tradition, weil von ihnen eine regelgetreue und
unpersönliche, eben bürokratische Bearbeitung ihrer Aufgaben erwartet wird. Eine
entsprechende Terminologie hat sich herausgebildet, die mit der elektronischer Bürosysteme in
Beziehung gesetzt wird. Die Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Bürokommunikation
regen in der öffentlichen Verwaltung Überlegungen zur Neugestaltung der Vorgangsbearbeitung
an. Diese betreffen nicht nur die vier Phasen, die ein einzelner Vorgang vom Eingang über
Bearbeitung und Versendung bis zur Aktenverwaltung durchläuft. Vielmehr kann auch der
organisatorische Zuschnitt der Vorgänge selbst von Standpunkten wie Produktivität, Bürgernähe
und Arbeitswelt aus neu betrachtet werden.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 176, März 1994
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