HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

19.03.2010


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Vorgangssteuerung in Behörden

Heinrich Reinermann

Zusammenfassung

Vorgangssteuerung hat in Behörden Tradition, weil von ihnen eine regelgetreue und unpersönliche, eben bürokratische Bearbeitung ihrer Aufgaben erwartet wird. Eine entsprechende Terminologie hat sich herausgebildet, die mit der elektronischer Bürosysteme in Beziehung gesetzt wird. Die Einsatzmöglichkeiten der elektronischen Bürokommunikation regen in der öffentlichen Verwaltung Überlegungen zur Neugestaltung der Vorgangsbearbeitung an. Diese betreffen nicht nur die vier Phasen, die ein einzelner Vorgang vom Eingang über Bearbeitung und Versendung bis zur Aktenverwaltung durchläuft. Vielmehr kann auch der organisatorische Zuschnitt der Vorgänge selbst von Standpunkten wie Produktivität, Bürgernähe und Arbeitswelt aus neu betrachtet werden.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 176, März 1994

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