Workflow Management |
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Beitrag eines Workflow-Management-Systems zur Integration von Daten- und Dokumentverarbeitung |
Peter Mertens, Stefan Morschheuser, Heinz Raufer |
Zusammenfassung
Die Nachteile einer überwiegend papierbasierten Dokumentenverarbeitung in Industriebetrieben
werden kurz skizziert, um den Ansatz einer integrierten Daten- und Dokumentenverarbeitung zu
motivieren. Ein Stufenkonzept zur Integration verdeutlicht die Unterstützung durch
Workflow-Management-Systeme. Anschließend wird ein strukturiertes Analyseverfahren
vorgestellt, das Vorschläge für integrierende Schnittstellen zwischen der Daten- und
Dokumentenverarbeitung liefert. Der Geschäftsprozeß "Kundenwunschorientierte
Anfrage-/Angebotsabwicklung für Sonderlager" eines Maschinenbauunternehmens dient dazu,
den Lösungsansatz transparent zu machen. Zunächst wird der papierintensive Ist-Ablauf
beschrieben, um anschließend die im Rahmen einer Untersuchung der Aufbau- und
Ablauforganisation ermittelten Schwachstellen herauszuarbeiten. Das Praxisbeispiel
verdeutlicht schließlich den Einsatz eines Workflow-Management-Systems, dessen Nutzeffekte
vor dem Hintergrund einer integrierten Daten- und Dokumentenverarbeitung aufgezeigt werden.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 176, März 1994
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