Controlling |
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Controllingstandards und Controllingoberfächen |
Frank-Jürgen Witt |
Zusammenfassung
Trotz mancher im Einzelfall zwar durchaus gegenläufigen und zweckmäßigen Entwicklung gilt
dennoch die generelle Maxime: Die für notwendig erachteten Controllingtools dienen als Leitlinie
zur Softwareauswahl; hingegen sollte das Marktangebot an Controllingsoftware nicht
unmittelbar den eigenen Controllingstandard vorschreiben bzw. evtl. sogar eingleisig und
einseitig determinieren, sondern ihn nur unterstützen. Deshalb geht es zunächst um eine
Skizzierung der etablierten Controllingstandards i.S.v. betriebswirtschaftlichen
Standardfunktionalitäten des Controlling (Abschnitt 1). Darauf aufsetzend werden verschiedene
Ansätze verdeutlicht, wie sich solche Controllingstandards in entsprechenden
Softwareoberflächen manifestieren können (Abschnitt 2). Auf diese Weise wird zugleich ein
Baustein eines Controllinginformationssystems CIS geschaffen (Abschnitt 3).
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 178, Juli 1994
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