Objektorientierte Anwendungsarchitekturen - unternehmensweit |
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Customizing von Standardsoftware mit Referenzmodellen |
August-Wilhelm Scheer, Wolfgang Hoffmann, Ralf Wein |
Zusammenfassung
Referenzmodelle stellen eine ausgezeichnete Basis zur Reorganisation von
Geschäftsprozessen dar. Sie sind die Grundlage zur Erstellung unternehmensspezifischer
Sollmodelle. Im Rahmen eines durchgängigen Geschäftsprozeßmanagement werden die
Modelle zum Bindeglied zwischen der betriebswirtschaftlichen Anforderungsdefinition
(Fachkonzept) und der DV-technischen Umsetzung. Schlanke Geschäftsprozesse sind damit
die Grundlage zum Customizing schlanker Informationssysteme. Dies stellt jedoch neue
Anforderungen an die Informationssysteme bezüglich Flexibilität und Konfigurierbarkeit. Durch
referenzmodellbasiertes Customizing von Standardsoftware lassen sich diese Anforderungen
in die Realität umsetzen. Je spezifischer das Informationssystem dem Geschäftsprozeß
angepaßt werden kann, desto effizienter, benutzerfreundlicher und kostengünstiger ist dessen
späterer Einsatz für das Unternehmen. Nachfolgend werden die Möglichkeiten der Kopplung
eines Modellierungswerkzeuges zum referenzmodellbasierten Customizing von
Standardsoftware beschrieben.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 180, November 1994
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