Objektorientierte Anwendungsarchitekturen - unternehmensweit |
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Das St. Galler Referenzmodell für den IS-Entwurf |
Thomas A. Gutzwiller |
Zusammenfassung
In einer Zeit, in welcher methodische und technologiezentrierte Ansätze wie Pilze aus dem
Boden spriessen, welche jeweils verheissen, dass sie die vielzitierte Software-Krise lösen, ist
es für den Praktiker wichtig, diese Ansätze im Rahmen eines gesamthaften Modells
positionieren zu können, um eine Aussage über deren Leistungsfähigkeit sowie deren
Abdeckungsgrad zu bekommen. Am Institut für Wirtschaftsinformatik haben sich zu diesem
Zweck mehrere Firmen zusammengefunden, um die heute aktuellen Ansätze in einem
umfassenden, konsistenten Referenzmodell für den Entwurf von transaktionsorientierten
Informationssystemen zu konsolidieren. Der vorliegende Beitrag gibt einen groben Überblick
über das gemeinsam geschaffene sogenannte "CC RIM"-Referenzmodell.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 180, November 1994
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