Objektorientierte Datenbanken |
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Generierung von Benutzungsoberflächen aus OOA-Modellen |
Helmut Balzert |
Zusammenfassung
Die Ansprüche des Endbenutzers an komfortable, grafische und ergonomische
Benutzungsoberflächen (GUIs) steigen. Für die ökonomische Realisierung solcher
Oberflächen werden heute UIMS (User Interface Management System) eingesetzt.
Nachteilig ist, daß alle Informationen, die beim Software-Entwicklungsprozeß bereits
rechnerunterstützt erfaßt wurden, in das UIMS nochmals neu eingegeben werden müssen.
In der Systemanalyse wird das Fachkonzept beispielsweise durch ein OOA-Modell
(Object Oriented Analysis) dargestellt. Eine Verbindung von diesen Modellen zum UIMS
fehlt bisher. Beim Einsatz eines UIMS muß der Software-Ergonom außerdem das Wissen
über ergonomische Gestaltungsrichtlinien "im Kopf" haben. Die aufgeführten Nachteile
vermeidet das JANUS-System. Ausgehend von einer OOA-Modellierung des
Fachkonzepts wird unter Berücksichtigung verschiedener Wissensbasen und unter
Verwendung eines UIMS eine Benutzungsoberfläche weitgehend automatisch generiert.
In diesem Beitrag werden die Transformationsregeln vorgestellt, die es erlauben, ein
OOA-Modell auf GUIs abzubilden.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 183, Mai 1995
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