HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

09.02.2010


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Generierung von Benutzungsoberflächen aus OOA-Modellen

Helmut Balzert

Zusammenfassung

Die Ansprüche des Endbenutzers an komfortable, grafische und ergonomische Benutzungsoberflächen (GUIs) steigen. Für die ökonomische Realisierung solcher Oberflächen werden heute UIMS (User Interface Management System) eingesetzt.

Nachteilig ist, daß alle Informationen, die beim Software-Entwicklungsprozeß bereits rechnerunterstützt erfaßt wurden, in das UIMS nochmals neu eingegeben werden müssen. In der Systemanalyse wird das Fachkonzept beispielsweise durch ein OOA-Modell (Object Oriented Analysis) dargestellt. Eine Verbindung von diesen Modellen zum UIMS fehlt bisher. Beim Einsatz eines UIMS muß der Software-Ergonom außerdem das Wissen über ergonomische Gestaltungsrichtlinien "im Kopf" haben. Die aufgeführten Nachteile vermeidet das JANUS-System. Ausgehend von einer OOA-Modellierung des Fachkonzepts wird unter Berücksichtigung verschiedener Wissensbasen und unter Verwendung eines UIMS eine Benutzungsoberfläche weitgehend automatisch generiert.

In diesem Beitrag werden die Transformationsregeln vorgestellt, die es erlauben, ein OOA-Modell auf GUIs abzubilden.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 183, Mai 1995

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