Mobilkommunikation |
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Datenmanagement im Mobile Computing |
Dietmar Kottmann |
Zusammenfassung
Mobile Computing bezeichnet im Kern die umfassende Integration von Mobilrechnern in
ein verteiltes System. Dieses relativ neue Gebiet der Datenverarbeitung wurde in den
letzten Jahren durch die zunehmende Miniaturisierung der Rechnertechnologie und die
Verfügbarkeit von Systemen zur mobilen Datenkommunikation erschlossen. Angestrebtes
Ziel ist es, mobilen Benutzern alle benötigten Informationen zu jeder Zeit und an jedem Ort
zur Verfügung zu stellen. Der vorliegende Beitrag betrachtet dieses Ziel unter dem Aspekt
des Datenmanagements. Zuerst wird ein Überblick über die spezifischen
Randbedingungen des Mobile Computing gegeben und deren Einfluß auf die
Realisierung von Datenmanagementsystemen diskutiert. Vertieft betrachtet werden dann
die Weiterentwicklung der Client-Server-Architektur hin zu einer
Client-Agent-Server-Architektur und die Verwaltung gemeinsam benutzter Daten nach
dem Prinzip abgekoppelter Operationen.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 184, Juli 1995
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