Virtuelle Organisation |
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Kooperierende intelligente Agenten in Virtuellen Organisationen |
Stefan Kirn |
Zusammenfassung
Die Entscheidungssituation der Unternehmen wird zunehmend von der Dynamik der
ökonomischen, ordnungspolitischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen
bestimmt. Die für den Markterfolg notwendige, permanente Verbesserung von
Reaktionsfähigkeit und Kundenorientierung stellt deshalb diffizile Anforderungen an die
Flexibilität der inner- und überbetrieblichen Arbeitsteilung. Vor diesem Hintergrund hat die
Idee der virtuellen Organisation rasch eine hohe Popularität erfahren.
Virtuelle Organisationen belasten ihre Mitglieder mit einem erheblichen Aufwand an
koordinativen und kommunikativen Tätigkeiten. Ihre Vorteile können deshalb nur bei
gezieltem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien erreicht
werden. Von besonderem Interesse ist hier das Konzept des intelligenten
(Software-)Agenten. Der Beitrag führt in verschiedene Agentenmodelle ein und zeigt - am
Beispiel der Produktion wissenschaftlicher Zeitschriften - Möglichkeiten ihres Einsatzes in
virtuellen Unternehmen auf.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 185, September 1995
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