HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Virtuelle Organisation

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Kooperierende intelligente Agenten in Virtuellen Organisationen

Stefan Kirn

Zusammenfassung

Die Entscheidungssituation der Unternehmen wird zunehmend von der Dynamik der ökonomischen, ordnungspolitischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen bestimmt. Die für den Markterfolg notwendige, permanente Verbesserung von Reaktionsfähigkeit und Kundenorientierung stellt deshalb diffizile Anforderungen an die Flexibilität der inner- und überbetrieblichen Arbeitsteilung. Vor diesem Hintergrund hat die Idee der virtuellen Organisation rasch eine hohe Popularität erfahren.

Virtuelle Organisationen belasten ihre Mitglieder mit einem erheblichen Aufwand an koordinativen und kommunikativen Tätigkeiten. Ihre Vorteile können deshalb nur bei gezieltem Einsatz moderner Informations- und Kommunikationstechnologien erreicht werden. Von besonderem Interesse ist hier das Konzept des intelligenten (Software-)Agenten. Der Beitrag führt in verschiedene Agentenmodelle ein und zeigt - am Beispiel der Produktion wissenschaftlicher Zeitschriften - Möglichkeiten ihres Einsatzes in virtuellen Unternehmen auf.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 185, September 1995

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