Umweltinformatik |
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Multimedia und Urheberrecht - Der rechtliche Schutz von multimedialen Werken |
Rainer Bakker |
Zusammenfassung
In Heft 188 hat der Verfasser zunächst den
urheberrechtlichen Schutz der bei der Erstellung von Multimedia-Werken verwendeten
vorbestehenden Werke anderer Urheber im Überblick dargestellt. Der folgende Beitrag
befaßt sich nun mit der anschließenden Frage, inwieweit Multimedia-Werke selbst
schutzfähig sind. Der technologische Fortschritt hat stets neue Trägermedien für
geistige Schöpfungen hervorgebracht (z. B. den Film und Computerprogramme) und damit zur
evolutionären Fortschreibung des Urheberrechts geführt. Heute fragt sich, inwieweit
das Urheberrecht und ähnliche Schutzrechte auf die durch die Digitalisierung möglich
gewordene integrative Verknüpfung von Bild, Ton und Musik in Multimedia-Werken anwendbar
sind.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 191, September 1996
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