Virtuelle Netze |
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R/3-Vorgehensmodell als methodischer Rahmen für einen erfolgreichen Projektverlauf |
Stefan Meinhardt, Frank Sänger |
Zusammenfassung
SAP R/3, die Client/Server-Software der SAP, befähigt Unternehmen, bestehende
Organisationsstrukturen und Geschäftsabläufe zu optimieren. So können Unternehmensziele
wie kundenorientierte Produktentwicklung, verkürzte Durchlaufzeiten im Produktionsprozeß
oder Reduktion der Gesamtkosten im Bereich der Informationsverarbeitung erreicht werden.
Voraussetzung dafür ist jedoch ein gutes Projektmanagement, das sich insbesondere um die
Einhaltung der Zeit- und Kostenziele sowie die Qualität der Projektergebnisse kümmert. Zur
Unterstützung der mit der Einführung von R/3 beauftragten Projektteams bei ihren vielfältigen
Aufgabenstellungen stellt die SAP ein Vorgehensmodell bereit, das zum R/3-Release 3.0
umfangreich überarbeitet und weiterentwickelt wurde. Es ist nunmehr integrierter Bestandteil
von R/3. Das R/3-Vorgehensmodell ist einerseits so konzipiert, daß es als Leitfaden für
"schlanke" R/3-Projekte eingesetzt werden kann, die die Einführung von einer überschaubaren
Anzahl von Geschäftsprozessen bzw. Anwendungskomponenten in einer Firma oder einem
Standort zum Ziel hat. Andererseits ist das R/3-Vorgehensmodell aber ebenso für
umfangreichere Projekte geeignet, die eine parallele Einführung einer Vielzahl von
Geschäftsprozessen in unterschiedlichen Geschäftsfeldern, gegebenenfalls über Firmen- und
Ländergrenzen hinweg, in einem Konzern erforderlich machen.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 192, November 1996
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