Data Warehouse |
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Wiederverwendbare Attribute als Ausweg aus dem Datenchaos |
Thorsten Spitta |
Zusammenfassung
Attribute sind einer der elementarsten Bausteine der betrieblichen Ressource Information. Sie
werden im Gegensatz zu Datenmodellen wenig beachtet, obwohl sie die Ursache erheblicher
Aufwände sein können. Der Beitrag liefert ein Konzept kontrolliert-natürlicher Namengebung,
das auf der Bildung von Typen beruht. Dies ermöglicht die Wiederverwendung von Attributen
innerhalb des Unternehmens-Datenmodells. Die Anzahl der Attribute bzw. Datenelemente kann
hierdurch stark verringert werden. Die Wiederverwendung erfolgt auch zwischen den
Entwicklungsphasen, indem die Attributnamen des Datenmodells ohne ALIAS-Elemente als
Variablennamen der Programme benutzt werden. Das Konzept wurde in einem großen
Softwareprojekt (44 Personenjahre in 6 Jahren) empirisch entwickelt und von 36 Entwicklern an
fünf Standorten benutzt. Die Anwendung wird quantitativ ausgewertet.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 195, Mai 1997
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