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Kriminaltechnische Informationssysteme |
Meinhard Münzenberger, Axel Wieczorek |
Zusammenfassung
In zunehmendem Maße kann auf Informationssysteme in Unternehmen und Verwaltungen nicht
mehr verzichtet werden, Beispiele hierfür sind Reservierungs-, Personalverwaltungs- und
Buchungssysteme bei Banken und Versicherungen. Viele dieser Systeme sind mittlerweile
allgegenwärtig, mit dem Internet teilweise in den Heimbereich eingezogen und somit auch von
Laien benutzbar. Daneben werden mit der heute verfügbaren Rechenkapazität und der
Entwicklung von "intelligenten Algorithmen" immer weiterspezialisierte Systeme realisierbar, die
Assistenzfunktionen für Experten zur Verfügung stellen. Dies ist auch im kriminaltechnischen
Bereich, der von einer hochgradigen Spezialisierung geprägt ist, festzustellen. Die
kriminaltechnische Arbeit ist heute auf die vielfachen Möglichkeiten von elektronischen
Systemen angewiesen. In diesem Beitrag wird auf Prinzipien zur Verwaltung von
kriminaltechnischen Sammlungen eingegangen, die beispielhaft an einigen, im
Bundeskriminalamt entwickelten und betriebenen Informationssystemen erläutert werden.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 196, Juli 1997
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