HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Kriminaltechnische Informationssysteme

Meinhard Münzenberger, Axel Wieczorek

Zusammenfassung

In zunehmendem Maße kann auf Informationssysteme in Unternehmen und Verwaltungen nicht mehr verzichtet werden, Beispiele hierfür sind Reservierungs-, Personalverwaltungs- und Buchungssysteme bei Banken und Versicherungen. Viele dieser Systeme sind mittlerweile allgegenwärtig, mit dem Internet teilweise in den Heimbereich eingezogen und somit auch von Laien benutzbar. Daneben werden mit der heute verfügbaren Rechenkapazität und der Entwicklung von "intelligenten Algorithmen" immer weiterspezialisierte Systeme realisierbar, die Assistenzfunktionen für Experten zur Verfügung stellen. Dies ist auch im kriminaltechnischen Bereich, der von einer hochgradigen Spezialisierung geprägt ist, festzustellen. Die kriminaltechnische Arbeit ist heute auf die vielfachen Möglichkeiten von elektronischen Systemen angewiesen. In diesem Beitrag wird auf Prinzipien zur Verwaltung von kriminaltechnischen Sammlungen eingegangen, die beispielhaft an einigen, im Bundeskriminalamt entwickelten und betriebenen Informationssystemen erläutert werden.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 196, Juli 1997

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