Componentware |
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Komponenten, Komponentenframeworks und Gluing |
Oscar Nierstrasz, Markus Lumpe |
Zusammenfassung
In der letzten Zeit wird immer häufiger von komponentenorientierter Softwareentwicklung
gesprochen, wobei meistens nicht klar ist, was darunter eigentlich zu verstehen ist. Was macht
ein Stück Software zur Komponente? Wir sagen, daß Softwarekomponenten in einer speziellen
Art und Weise konstruiert werden müssen, um mit anderen Komponenten zu einer Applikation
zusammengefügt werden zu können. Mit anderen Worten, eine Softwarekomponente ist Teil
eines Komponentenframeworks, das
- eine Bibliothek von Black-Box-Komponenten zu Verfügung stellt,
- eine wiederverwendbare Softwarearchitektur definiert, in der die Komponenten geeignet
integriert sind und
- eine bestimmte Art von Glue, die es uns erlaubt, Komponenten miteinander zu verbinden.
In diesem Artikel versuchen wir, den Ist-Zustand der Komponententechnik wiederzugeben und
behaupten, daß nur eine bessere Unterstützung im Bereich Frameworks und Gluing die
Komponententechnik vorwärtsbringen kann.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 197, September 1997
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