Business Process (Re-)Engineering |
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"Leistungsfähigere Organisationsabläufe durch Geschäftsprozeß-Optimierung im Steinkohlebergbau" unter Nutzung von R/3 |
Peter Korf, Philipp-Axel Bonin |
Zusammenfassung
Bei der Einführung der Standard-Software R/3 von SAP steht sehr oft die Ablösung der alten
DV-Programme im Vordergrund. Regelmäßig treten Irritationen auf, wenn der Zeitpunkt der
Einführung von R/3 genutzt wird, um gravierende Veränderungen im Unternehmen zu
erreichen. Beispiele für derartige Veränderungen sind: BPR (Business Process Reengineering),
die Weiterentwicklung eines abrechnungsorientierten Rechnungswesens zu einem
entscheidungsorientierten Controllingsystem oder die Einführung eines geschlossenen
PPS-Systems mit neuen Abläufen und Strukturen. Mit der Einführung des R/3 vollzieht sich in
aller Regel für ein Unternehmen ein Quantensprung in der Informationsverarbeitung. Dies sollte
genutzt werden, um ablauf- und aufbauorganisatorische Veränderungen zu erzielen und somit
ein Unternehmen wettbewerbsfähiger zu gestalten.
Der vorliegende Artikel zeigt am Beispiel des Ruhrbergbaus, wie durch die konsequente
Nutzung der R/3-Eigenschaften eine umfassende Geschäftsprozeß-Optimierung und die
Einführung der prozeßorientierten Grenzplankostenrechnung erreicht wird.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 198, November 1997
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