HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Business Process (Re-)Engineering

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"R"-fahrungen mit SAP: Migration von R/2 auf R/3

Fabian Dömer

Zusammenfassung

Standardsoftware hat sich zur Unterstützung von Sekundärprozessen heute in vielen Unternehmen durchgesetzt, SAP ist im Bereich der komplexen Systeme weltweit Marktführer. Im Zuge allgemeiner Dezentralisierungstendenzen, dem Problem der Jahr 2000-Umstellung und der langfristigen Einstellung der Wartungsarbeiten an R/2, nehmen viele Unternehmen den Umstieg von R/2 auf R/3 vor. Am Beispiel eines Unternehmens, das sich 1993 zu diesem Schritt entschlossen hat, werden im folgenden wesentliche Erfolgsfaktoren von SAP-Migrationen dargestellt. Zentrale Erkenntnis: Die Migration muß als multidimensionale Herausforderung begriffen werden, nicht nur als technologisches Problem. Dementsprechend spielen auch organisatorische und vor allem personelle Erfolgsfaktoren eine zentrale Rolle. Darüber hinaus bildet die technologische Komplexität einer Migration eine besondere Hürde für das migrationsentschlossene Unternehmen. Insgesamt sind besondere Projektmanagement-Aktivitäten notwendig, um der Migration zum Erfolg zu verhelfen. Dieser Artikel stellt die wesentlichen Faktoren dar, die für den Erfolg eines Migrationsprojektes entscheidend sind.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 198, November 1997

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