Business Process (Re-)Engineering |
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"R"-fahrungen mit SAP: Migration von R/2 auf R/3 |
Fabian Dömer |
Zusammenfassung
Standardsoftware hat sich zur Unterstützung von Sekundärprozessen heute in vielen
Unternehmen durchgesetzt, SAP ist im Bereich der komplexen Systeme weltweit Marktführer.
Im Zuge allgemeiner Dezentralisierungstendenzen, dem Problem der Jahr 2000-Umstellung
und der langfristigen Einstellung der Wartungsarbeiten an R/2, nehmen viele Unternehmen den
Umstieg von R/2 auf R/3 vor. Am Beispiel eines Unternehmens, das sich 1993 zu diesem
Schritt entschlossen hat, werden im folgenden wesentliche Erfolgsfaktoren von
SAP-Migrationen dargestellt. Zentrale Erkenntnis: Die Migration muß als multidimensionale
Herausforderung begriffen werden, nicht nur als technologisches Problem. Dementsprechend
spielen auch organisatorische und vor allem personelle Erfolgsfaktoren eine zentrale Rolle.
Darüber hinaus bildet die technologische Komplexität einer Migration eine besondere Hürde für
das migrationsentschlossene Unternehmen. Insgesamt sind besondere
Projektmanagement-Aktivitäten notwendig, um der Migration zum Erfolg zu verhelfen. Dieser
Artikel stellt die wesentlichen Faktoren dar, die für den Erfolg eines Migrationsprojektes
entscheidend sind.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 198, November 1997
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