Electronic Commerce und Warenwirtschaft |
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Electronic Commerce - eine systematische Bestandsaufnahme |
J. Anton Illik |
Zusammenfassung
Electronic Commerce und Online-Shops - eine Modeerscheinung, die morgen wieder passé ist,
oder dauerhafter Trend? Der Beitrag beleuchtet die historischen Wurzeln und klärt die Begriffe
für die Kategorisierung von Gütern aus dem Blickwinkel des elektronischen Marktes. Um die
große Spannweite des Electronic Commerce zu verdeutlichen, werden einige Aspekte des
Business-to-Consumer-Marktes vom Standpunkt des Marketiers aus diskutiert. Die
dargestellten Perspektiven für den Business-to-Business-Bereich verdeutlichen, daß Electronic
Commerce auch die für den Consumer unsichtbare Welt der Firmenbeziehungen verändern
wird. Dabei wird sich Electronic Commerce nicht alleine auf die traditionellen Internet-Techniken
stützen. Durch akuten Bedarf ausgelöst, tauchen neue Paradigmen auf, z. B. das
Push-Paradigma. Insgesamt bedarf es nicht nur technischer Neuerungen, um in die Welt des
Electronic Commerce hineinzuwachsen: Management und Team stehen vor neuen
Herausforderungen.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 199, Februar 1998
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