Electronic Commerce und Warenwirtschaft |
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Auswirkungen moderner Konzepte und Technologien auf die Geschäftsprozesse in mehrstufigen Handelsunternehmen |
David Schüppler |
Zusammenfassung
Die Funktion des Handels wird durch die verstärkte Technisierung einzelner Handelsfunktionen
zunehmend in Frage gestellt. Der wertschöpfende Beitrag der Handelsinstitutionen sinkt
angesichts sinkender Transaktionskosten - insbesondere im Bereich der
Informationsverarbeitung. Aus Sicht der existierenden Handelsunternehmen besteht das Ziel in
der Sicherung bestehender und in der Erschließung bzw. im Aufbau neuer Geschäftsfelder.
Insbesondere werden Maßnahmen gesucht, um den geänderten Markterfordernissen durch
moderne Konzepte Rechnung zu tragen. Schlagworte wie Efficient Consumer Response,
Category Management oder Supply Chain Management beherrschen dabei die theoretische
Diskussion. Konkrete Vorgehensmodelle sind wegen der Diskrepanz zwischen allgemeingültig
strategischer Aussage und konkretem Vorgehensmodell aber derzeit kaum vorhanden. Die
Folgen der Möglichkeiten einer verbesserten überbetrieblichen Informations- und
Kommunikationstechnik auf die internen Geschäftsprozesse werden bei der Diskussion
zumeist außer Acht gelassen. In diesem Beitrag werden die allgemeinen Rahmenbedingungen
erläutert und verschiedene Szenarien einer möglichen Umgestaltung erörtert. Anhand der
Notwendigkeit zur Erfassung von Wareneingangsinformationen in zentralen oder dezentralen
Einheiten wird das Restrukturierungspotential beschrieben und verschiedene Lösungsweg
aufgezeigt.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 199, Februar 1998
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