Business Networking |
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Eine Bank auf dem Weg zur Virtualität |
Volker Visser |
Zusammenfassung
Die Advance Bank (Vereinsbank-Gruppe) hat das Ziel, das Privatkundenbanking im
Filialgeschäft zu substituieren. Um dieses zu erreichen, setzt sie auf die Möglichkeit einer
virtuellen Konzeption. Die Virtualität der Bank soll durch die Entwicklung von Brain-wear
im Sinne von Bank-Know-how und Erfahrung bei den Mitarbeitern, durch die konsequente
Nutzung von Providern sowie durch Kooperationen mit adäquaten Partnern auf der
Produkt- und Vertriebsebene aufgebaut werden. Dem potentiellen Kunden gegenüber tritt
die Bank mit virtuellen Vertriebswegen auf. Das Ergebnis ist die Advance Bank als nach
außen bekannte Marke, die unter optimalem Einsatz von Menschen und Technik und vor
allem durch ein sinnvoll "gewebtes" Netz zwischen verschiedenen unabhängigen
Providern, Vertriebspartnern und Produktpartnern ein "One-Face-to-the-Customer" zeigt.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 200, April 1998
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