HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Eine Bank auf dem Weg zur Virtualität

Volker Visser

Zusammenfassung

Die Advance Bank (Vereinsbank-Gruppe) hat das Ziel, das Privatkundenbanking im Filialgeschäft zu substituieren. Um dieses zu erreichen, setzt sie auf die Möglichkeit einer virtuellen Konzeption. Die Virtualität der Bank soll durch die Entwicklung von Brain-wear im Sinne von Bank-Know-how und Erfahrung bei den Mitarbeitern, durch die konsequente Nutzung von Providern sowie durch Kooperationen mit adäquaten Partnern auf der Produkt- und Vertriebsebene aufgebaut werden. Dem potentiellen Kunden gegenüber tritt die Bank mit virtuellen Vertriebswegen auf. Das Ergebnis ist die Advance Bank als nach außen bekannte Marke, die unter optimalem Einsatz von Menschen und Technik und vor allem durch ein sinnvoll "gewebtes" Netz zwischen verschiedenen unabhängigen Providern, Vertriebspartnern und Produktpartnern ein "One-Face-to-the-Customer" zeigt.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 200, April 1998

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