Business Networking |
|
Zwischenbetriebliche Prozesse in der Automobilindustrie |
Peter Buxmann, Carsten Dirks, Susanne Heintz |
Zusammenfassung
Im vorliegenden Artikel zeigen die Autoren die Potentiale heute verfügbarer IuK-Technik,
zwischenbetriebliche Prozesse auf unterschiedlichen Integrationsebenen zu unterstützen.
Insbesondere die Bedeutung von Standardlösungen wird dabei betrachtet, da deren
Bedeutung zunimmt. Dies führt tendenziell zu einer sinkenden Abhängigkeit der
Kooperationspartner voneinander. Zudem lassen Fortschritte standardisierter
IuK-Techniken die Investitionskosten für den Aufbau zwischenbetrieblicher Beziehungen
sinken. Daraus ergibt sich, daß ein höherer Integrationsgrad betriebswirtschaftlich
vorteilhafter wird.
Die Ausführungen werden konkretisiert am Beispiel der Automobilindustrie. Der
Automotive Markt mit seinen Teilnehmern und den vielen verschiedenen Produkten,
Produktionsarten- und -verfahren sowie den damit verbundenen unterschiedlichsten
Anforderungen an ein IT-System ist ein heterogener Markt. Standardisierte Lösungen wie
SAP R/3 für die Automobilindustrie unterstützen die Integration der Prozesse zwischen
Herstellern, Lieferanten und Händlern zu weltweit verknüpften logistischen Ketten, deren
strategische Rolle zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit im Mittelpunkt der
Automobilindustrie steht.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 200, April 1998
|