Change und Configuration Management |
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Grundlagen des Konfigurationsmanagements |
Manfred Saynisch |
Zusammenfassung
Die Begriffe des Konfigurationsmanagements für Systeme, Hardware und Software werden
heute vor allem in der Informatik mißverständlich und oft sehr begrenzt benutzt, obwohl sie
auch hier durch entsprechende internationale Normen festgelegt sind. Die Besonderheiten des
Software-Konfigurationsmanagements wie auch die Ausprägungsform eines Claim
Managements werden diskutiert und ihre zentrale Mittlerfunktion innerhalb des
Projektmanage-ments hervorgehoben. Die historische Entwicklung, und auf dieser Basis das
Anwendungsspektrum und die heutige Bedeutung des Konfigurationsmanagements, wird
aufgezeigt, ebenso wie Möglichkeiten einer DV-Unterstützung. Bei den Hinweisen zur
Einführung von Konfigurationsmanagement in Projekten liegt der Schwerpunkt bei den zu
schaffenden organisatorischen Grundlagen und den mentalen Voraussetzungen bei den
beteiligten Menschen, bevor Konfigurationsmanagement praktiziert werden kann.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 202, August 1998
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