HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Change und Configuration Management

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Grundlagen des Konfigurationsmanagements

Manfred Saynisch

Zusammenfassung

Die Begriffe des Konfigurationsmanagements für Systeme, Hardware und Software werden heute vor allem in der Informatik mißverständlich und oft sehr begrenzt benutzt, obwohl sie auch hier durch entsprechende internationale Normen festgelegt sind. Die Besonderheiten des Software-Konfigurationsmanagements wie auch die Ausprägungsform eines Claim Managements werden diskutiert und ihre zentrale Mittlerfunktion innerhalb des Projektmanage-ments hervorgehoben. Die historische Entwicklung, und auf dieser Basis das Anwendungsspektrum und die heutige Bedeutung des Konfigurationsmanagements, wird aufgezeigt, ebenso wie Möglichkeiten einer DV-Unterstützung. Bei den Hinweisen zur Einführung von Konfigurationsmanagement in Projekten liegt der Schwerpunkt bei den zu schaffenden organisatorischen Grundlagen und den mentalen Voraussetzungen bei den beteiligten Menschen, bevor Konfigurationsmanagement praktiziert werden kann.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 202, August 1998

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