HMD 202, 35. Jahrgang, August 1998

Change und Configuration Management

Herausgeber: Michael Mörike

Grundlagen des Konfigurationsmanagements

Manfred Saynisch

Zusammenfassung

Die Begriffe des Konfigurationsmanagements für Systeme, Hardware und Software werden heute vor allem in der Informatik mißverständlich und oft sehr begrenzt benutzt, obwohl sie auch hier durch entsprechende internationale Normen festgelegt sind. Die Besonderheiten des Software-Konfigurationsmanagements wie auch die Ausprägungsform eines Claim Managements werden diskutiert und ihre zentrale Mittlerfunktion innerhalb des Projektmanage-ments hervorgehoben. Die historische Entwicklung, und auf dieser Basis das Anwendungsspektrum und die heutige Bedeutung des Konfigurationsmanagements, wird aufgezeigt, ebenso wie Möglichkeiten einer DV-Unterstützung. Bei den Hinweisen zur Einführung von Konfigurationsmanagement in Projekten liegt der Schwerpunkt bei den zu schaffenden organisatorischen Grundlagen und den mentalen Voraussetzungen bei den beteiligten Menschen, bevor Konfigurationsmanagement praktiziert werden kann.

Dieses Heft ist nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.

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