Change und Configuration Management |
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Software-Konfigurationsmanagement |
Jürgen Giesel |
Zusammenfassung
Ohne geeignete Werkzeuge, die den Entwicklungsprozeß begleiten, kann die
Softwareerstellung schnell in ein chaotisches Durcheinander ausarten. Deshalb werden
vermehrt Software-Konfigurationsmanagement (SKM)-Werkzeuge eingesetzt, die heute neben
Revisionen und Versionen der Dateien auch Änderungsanforderungen und den Bildungsprozeß
verwalten können. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Unterstützung von verteilter
Softwareentwicklung durch diese Werkzeuge. Deshalb stellen inzwischen ei-nige Hersteller
Schnittstellen zum Internet bereit. StarTeam wurde gar in einer echten Client/Server-Architektur
aufgebaut.
Die Vorteile von SKM sind unbestritten. Die Einführung eines entsprechenden Werkzeuges läßt
sich jedoch nicht von heute auf morgen durchführen. Intensive Vorbereitungen, die
Hinzuziehung von erfahrenen Beratern und die Schulung der Mitarbeiter sind für ein
vollständiges Gelingen eines solchen Projektes unverzichtbar.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 202, August 1998
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