HMD 202, 35. Jahrgang, August 1998

Change und Configuration Management

Herausgeber: Michael Mörike

Software-Konfigurationsmanagement

Jürgen Giesel

Zusammenfassung

Ohne geeignete Werkzeuge, die den Entwicklungsprozeß begleiten, kann die Softwareerstellung schnell in ein chaotisches Durcheinander ausarten. Deshalb werden vermehrt Software-Konfigurationsmanagement (SKM)-Werkzeuge eingesetzt, die heute neben Revisionen und Versionen der Dateien auch Änderungsanforderungen und den Bildungsprozeß verwalten können. Zunehmend an Bedeutung gewinnt die Unterstützung von verteilter Softwareentwicklung durch diese Werkzeuge. Deshalb stellen inzwischen ei-nige Hersteller Schnittstellen zum Internet bereit. StarTeam wurde gar in einer echten Client/Server-Architektur aufgebaut.

Die Vorteile von SKM sind unbestritten. Die Einführung eines entsprechenden Werkzeuges läßt sich jedoch nicht von heute auf morgen durchführen. Intensive Vorbereitungen, die Hinzuziehung von erfahrenen Beratern und die Schulung der Mitarbeiter sind für ein vollständiges Gelingen eines solchen Projektes unverzichtbar.

Dieses Heft ist nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.

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