Change und Configuration Management |
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Konfigurationsmanagement innerhalb des Entwicklungsprozesses |
Oliver Linssen, Frank Seidel |
Zusammenfassung
Für nahezu jedes Softwaresystem wird für die Entwicklung und Pflege eine Methode zur
Verwaltung verschiedener Versionen und Konfigurationen benötigt. Traditionelles
Kon-figura-tionsmanagement in Form von Programmen wie rcs oder sccs stellt dazu
Funktionen wie check in/check out, Versionskonsolidierung und -vergleich etc. zur Verfügung.
Diese und ähnliche Programme arbeiten auf Quelltextebene und stellen im Prinzip
Datenbanken dar, in denen verschiedene Konfigurationen zusammen mit Kommentaren und
einer Bearbeitungshistorie der einzelnen Module oder Komponenten abgelegt werden können.
Pflichtenheft, Systementwurf und Umsetzung in Quelltext müssen jedoch als eine Einheit
betrachtet werden, für deren Erhalt es nicht ausreichend ist, die konstituierenden Komponenten
einfach nur gemeinsam zu verwalten, ohne vorhandene Querbezüge und Abhängigkeiten
explizit zu berücksichtigen.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 202, August 1998
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