Anwendungen paralleler Systeme |
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Parallele Programmierung - Nicht ohne Prozessor- und Rechnertechnik |
Christian Siemers |
Zusammenfassung
Parallele Prozesse auf einem oder mehreren Prozessoren, die ja
eigentlich gemäß dem von Neumann-Paradigma diese Programme in
sequentieller Folge abarbeiten, erfordern schon eine besondere
Prozessortechnik, um die mögliche Performance nicht unnötig zu
schmälern. Prozessoren und Programme bzw. Programmiersprachen stehen
dabei in einem Wechselspiel: Welche Unterstützung kann ein Prozessor
für Parallelitäten bieten, welche Sprachen sind besonders geeignet, um
die Möglichkeiten von Prozessoren auszunutzen?
Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten. Ideal wäre letztlich
eine (Prozessor-) Architektur, die alle Programme mit der maximalen
Parallelität ausführen könnte, ohne daß dies der Softwareingenieur
auch nur entfernt berücksichtigen müßte. Dieser Beitrag versucht, die
Prozessor- und Rechnerseite im Wechselspiel zu beleuchten. Hierzu
zählt insbesondere die Darstellung der im Prozessor notwendigen und
möglichen Maßnahmen zur Parallelisierung.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 203, Oktober 1998
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