HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

18.03.2010


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Anwendungen paralleler Systeme

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Parallele Programmierung -
Nicht ohne Prozessor- und Rechnertechnik

Christian Siemers

Zusammenfassung

Parallele Prozesse auf einem oder mehreren Prozessoren, die ja eigentlich gemäß dem von Neumann-Paradigma diese Programme in sequentieller Folge abarbeiten, erfordern schon eine besondere Prozessortechnik, um die mögliche Performance nicht unnötig zu schmälern. Prozessoren und Programme bzw. Programmiersprachen stehen dabei in einem Wechselspiel: Welche Unterstützung kann ein Prozessor für Parallelitäten bieten, welche Sprachen sind besonders geeignet, um die Möglichkeiten von Prozessoren auszunutzen?

Diese Fragen sind nicht einfach zu beantworten. Ideal wäre letztlich eine (Prozessor-) Architektur, die alle Programme mit der maximalen Parallelität ausführen könnte, ohne daß dies der Softwareingenieur auch nur entfernt berücksichtigen müßte. Dieser Beitrag versucht, die Prozessor- und Rechnerseite im Wechselspiel zu beleuchten. Hierzu zählt insbesondere die Darstellung der im Prozessor notwendigen und möglichen Maßnahmen zur Parallelisierung.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 203, Oktober 1998

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