Customer Interaction Systems |
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Generative Programmierung - Ein neues Paradigma der Softwaretechnik |
Ulrich W. Eisenecker |
Zusammenfassung
Heute verfügbare Softwarebausteine leiden häufig an mangelnder
Anpaßbarkeit und sind nur eingeschränkt wiederverwendbar. Die
Verwaltung und die Nutzung einer großen Anzahl feingranularer
Komponenten, umfangreicher parametrisierbarer Laufzeitkomponenten oder
komplexer und schwer zu verstehender Frameworks kann keine tragfähige
Grundlage einer komponentenbasierten Softwareentwicklung sein. Die
generative Programmierung ist ein umfassender Ansatz von Methoden,
Verfahren und Werkzeugen, um konkrete Bausteine anwendungsspezifisch
aus Grundbausteinen, Konfigurationswissen und gegebenenfalls
erforderlichen minimalen Erweiterungen zu erzeugen.
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 204, Dezember 1998
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