HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


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Generative Programmierung - Ein neues Paradigma der Softwaretechnik

Ulrich W. Eisenecker

Zusammenfassung

Heute verfügbare Softwarebausteine leiden häufig an mangelnder Anpaßbarkeit und sind nur eingeschränkt wiederverwendbar. Die Verwaltung und die Nutzung einer großen Anzahl feingranularer Komponenten, umfangreicher parametrisierbarer Laufzeitkomponenten oder komplexer und schwer zu verstehender Frameworks kann keine tragfähige Grundlage einer komponentenbasierten Softwareentwicklung sein. Die generative Programmierung ist ein umfassender Ansatz von Methoden, Verfahren und Werkzeugen, um konkrete Bausteine anwendungsspezifisch aus Grundbausteinen, Konfigurationswissen und gegebenenfalls erforderlichen minimalen Erweiterungen zu erzeugen.

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter www.genios.de erhältlich.

HMD, Heft 204, Dezember 1998

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