Make or Buy in der IT |
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Das Internet als Vertriebsmedium für Finanzdienstleistungen |
Peter Roßbach |
Zusammenfassung
Die Finanzdienstleistungsunternehmen entdecken das Internet immer mehr
als ein Vertriebsmedium mit wachsender Bedeutung. Darauf weist nicht nur
die zunehmende Anzahl der im Internet vertretenen Unternehmen hin,
sondern vor allem auch die wachsende Leistungsbreite und -tiefe des
Angebots. Neben der Quantität läßt sich dabei auch eine Zunahme der
Qualität verzeichnen. Es zeigt sich ein deutlicher Übergang von reinen
Informations- und Transaktionsleistungen hin zum Angebot von
Finanzprodukten. Angesichts der Unterschiedlichkeit der
Finanzdienstleistungen ist dabei insbesondere die Frage der Eignung der
einzelnen Leistungsarten für den Vertrieb über das Internet von
Interesse. Dieser Frage wird im vorliegenden Beitrag nachgegangen. Dabei
werden zunächst die maßgeblichen Bestimmungsgründe für die
Internet-Fähigkeit von Finanzdienstleistungen herausgearbeitet und
ausgewählte Leistungsarten im Hinblick darauf bewertet. Im Anschluß
daran werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung über das
aktuelle Internet-Angebot von Finanzdienstleistern dargestellt und
schließlich zukünftige Entwicklungsperspektiven aufgezeichnet.
Inhaltsübersicht
- Einleitung
- Beurteilung der Internet-Fähigkeit von Finanzdienstleistungen
- Eignung des Internets als Vertriebsmedium für Finanzdienstleistungen
- Bestimmungsgründe für die Internet-Fähigkeit von Finanzdienstleistungen
- Bewertung der Internet-Fähigkeit ausgewählter Finanzdienstleistungen
- Einsatz des Internets bei Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen
- Nutzung des Internets durch Kreditinstitute
- Nutzung des Internets durch Versicherungsunternehmen
- Zukünftige Entwicklungsperspektiven
- Literatur
HMD, Heft 206, April 1999
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