Elektronische Medien |
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Elektronische Bücher für Wissensvermittlung und Unterhaltung |
Andreas Meier, Jacques Pasquier Rocha, Gitta Marchand, Adrian Sieber, Daniel Wismer |
Zusammenfassung
Seit kurzem sind elektronische Bücher bzw. eBooks auf dem Markt.
Ursprünglich als portable Lesegeräte konzipiert, entwickeln sie sich zu
persönlichen Informationsagenten. Neben digitalen Buchinhalten sowie
Manuals, Katalogen, Korrespondenz, Notizen etc. kann künftig mit dem
eBook auf dem Internet gesurft werden, um Hyperdokumente zu laden und
weiterzuverarbeiten. Eine besondere Herausforderung bildet der
Copyright-Schutz, wo unter anderem mit sicheren Bestellverfahren und digitalen
Wasserzeichen nach Lösungen gesucht wird. Der Beitrag gibt einen
Überblick über die Eigenheiten kommerziell erhältlicher eBooks, zeigt
Nutzungspotentiale für Weiterbildung und Freizeit und beleuchtet einige
Rechtsfragen bei digitalen Büchern.
Inhaltsübersicht
- Trendsetter eBook
- Marktausschnitt
- Nutzungspotentiale
- Vor- und Nachteile elektronischer Bücher
- Lebenslanges Lernen mit dem eBook
- Vom persönlichen Agenten zum Animator
- Rechtsaspekte
- Ausblick
- Literatur und Web-Adressen
HMD, Heft 211, Februar 2000
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