Security Management |
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Wie misst man IT-Sicherheit? |
Rudolf Baer, Pius Zängerle |
Zusammenfassung
Die klassische Risikoanalyse ist nicht geeignet für die
Messung der IT-Sicherheit von komplexen IT-Systemen. Ein
praxisorientiertes Modell für die Quantifizierung von IT-
Sicherheit (Schutzbedarf, Schutzzustand) inkl.
Maßnahmenbewertung wird vorgestellt. Das Modell ist mit den
Instrumenten einer ToolBox abgebildet und hat sich in der
Praxis in mittleren und großen (internationalen) Unternehmen
bewährt. Es eignet sich für die Zertifizierung von
Informatiksicherheit und für die Vereinbarung von Service
Level Agreements.
Inhaltsübersicht
- Das BSG-Modell der IT-Sicherheit
- Wie soll man IT-Sicherheit messen?
- Die klassische Risikoanalyse versagt
- Modellanforderungen
- Die Elemente des BSG-ITSEC-Modells
- Schutzbedarf
- Schadenbilder mit Ausprägungen
- Schadenverlauf
- Normierung des Schutzbedarfs und grafische Darstellung
- Schutzzustand
- Fragen und Antworten als Atome von Prüflisten
- Bewertung von Antworten
- Maßnahmen
- Soll-Ist-Vergleich
- "Stern" und "Matratze" - die grafischen Instrumente für den Soll-Ist-Vergleich
- Maßnahmenplanung
- Die BSG-ITSEC-ToolBox
- Allgemeines
- Die BSG-ITSEC-Instrumente: ProtAn, InspecTre und CStar
- Praktische Erfahrungen mit dem BSG-ITSEC-Modell
- Weitere Instrumente der BSG-ITSEC-ToolBox
- Weiterführende Entwicklungen
- Zertifizierung / Service Level Agreements
- Weiterentwicklung der Instrumente
Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant.
Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig unter
www.genios.de erhältlich.
HMD, Heft 216, Dezember 2000
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