HMD 220, 38. Jahrgang, August 2001

Mobile Commerce

Herausgeber: Andreas Meier

M-Commerce - Mobilität, Machbarkeit und Manie

Claudia Graeve

Zusammenfassung

In einer von Abkürzungen und Schlagworten beherrschten Zeit ist M-Commerce der nächste dominierende Begriff. Dessen bestechendstes Merkmal ist seine Ortsunabhängigkeit. Neue Technologien, konvergierende Industriezweige sowie veränderte Wertschöpfungsketten und gestiegene Kundenbedürfnisse bringen spezifische Erfolgsfaktoren mit sich, die es beim Aufbau von Diensten und Lösungen zu berücksichtigen gilt.

Die Ergebnisse einer neuen Studie zum Thema M-Commerce zeigen, dass es bis zur Verwirklichung neuer, der Innovationsdynamik der Industrie angepassten Geschäftsmodelle noch ein weiter Weg ist. Die Mehrzahl der Unternehmen sieht in der Nutzung von M-Commerce einen Wettbewerbsvorteil und hat sich bereits mit dem Thema beschäftigt, meist allerdings ohne konkrete Geschäftsziele zu formulieren. Die zentralen Erfolgsbarrieren werden in den verschiedenen Industriezweigen ähnlich bewertet, während die Anwendungsbedürfnisse branchenabhängig eine unterschiedliche Gewichtung erfahren.

Inhaltsübersicht

  1. Definition
  2. Der mobile Marktplatz
    1. Mobile-Commerce-Szenarien
  3. Implikationen für Unternehmen
  4. Ergebnisse der M-Commerce-Studie
    1. Erwartungen der Unternehmen an Mobile Commerce
    2. Kooperationspartner im Mobilfunk gesucht
    3. Barrieren des M-Commerce
    4. Die Informationsgesellschaft der Zukunft
  5. Literatur

Dieses Heft ist vergriffen, d.h. nicht mehr lieferbar. Eine Neuauflage ist nicht geplant. Die Beiträge aus diesem Heft sind jedoch noch separat und kostenpflichtig bei GBI-Genios erhältlich.

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