Elektronische Märkte |
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Content-Marktplätze aus Prozess-Sicht |
Oliver Christ, Volker Bach |
Zusammenfassung
Content-Marktplätze bündeln die Inhaltsangebote verschiedener
Content-Provider und bieten Abonnenten personalisierte
Content-Pakete an. Unternehmen können auf diese Weise die
Beschaffung externer Inhalte erheblich vereinfachen, indem
die Suche nach Inhalten, Verhandlung mit verschiedenen
Providern sowie Kombination, Strukturierung und
Vereinheitlichung der Inhalte entfällt. Die Entwicklung
erfolgreicher Geschäftsmodelle für Content-Marktplätze
erfordert u.a. eine prozessorientierte Sichtweise. Ausgehend
vom exemplarischen Kundenprozess eines Portalbetreibers
lassen sich die Wertschöpfungspotenziale und internen
Prozesse von Content-Marktplätzen identifizieren. Daraus
ergeben sich die drei strategischen Positionierungen als
Infrastruktur-, Spezialitäten- und Lösungsanbieter.
Inhaltsübersicht
- Einleitung
- Kundenprozesse von Content-Marktplätzen: Fallbeispiel E-Plus
- Kundennutzen durch externen Content
- Integration von externem Content
- Struktur von Content-Marktplätzen
- Markt-Sicht
- Prozess-Sicht
- Konsequenzen
- Literatur
HMD, Heft 223, Februar 2002
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