Elektronische Märkte |
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Expertenrat in E-Marketplaces |
Roland M. Müller, Myra Spiliopoulou , Hans-J. Lenz |
Zusammenfassung
Elektronische Marktplätze werden zunehmend für den Erwerb von
Gütern und Dienstleistungen eingesetzt. In diesem Beitrag
betrachten wir Marktmechanismen für ein immaterielles und
scheinbar nicht vermarktbares Gut, nämlich Wissen.
Elektronische Wissensmärkte ermöglichen die
Wissensübertragung gerade in Organisationsformen wie
virtuellen Unternehmen und strategischen Allianzen, in denen
eine übergeordnete, koordinierende und zielbestimmende
Instanz nicht vorhanden ist. Zur Ausschöpfung des damit
verbundenen Potenzials sind allerdings marktgesteuerte
Kompensationen und eine entsprechende Qualitätssicherung
notwendig.
Inhaltsübersicht
- Einführung
- Wissen als Marktgut
- Ein Modell für elektronische Wissensmärkte
- Gestaltungsdimensionen eines elektronischen Wissensmarktes
- Teilnehmerbeziehung
- Kompensationsmodelle
- Qualitätssicherung
- Dynamische Aspekte eines elektronischen Wissensmarktes
- Geschäftssicht
- Transaktionssicht
- Servicesicht
- Kommunikationsinfrastruktur
- Beispiele elektronischer Wissensmarktplätze
- E-Lance
- InfoSphinx
- Keen
- ProConsult
- Fazit
- Literatur
HMD, Heft 223, Februar 2002
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