HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

19.03.2010


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Elektronische Märkte

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Expertenrat in E-Marketplaces

Roland M. Müller, Myra Spiliopoulou , Hans-J. Lenz

Zusammenfassung

Elektronische Marktplätze werden zunehmend für den Erwerb von Gütern und Dienstleistungen eingesetzt. In diesem Beitrag betrachten wir Marktmechanismen für ein immaterielles und scheinbar nicht vermarktbares Gut, nämlich Wissen. Elektronische Wissensmärkte ermöglichen die Wissensübertragung gerade in Organisationsformen wie virtuellen Unternehmen und strategischen Allianzen, in denen eine übergeordnete, koordinierende und zielbestimmende Instanz nicht vorhanden ist. Zur Ausschöpfung des damit verbundenen Potenzials sind allerdings marktgesteuerte Kompensationen und eine entsprechende Qualitätssicherung notwendig.

Inhaltsübersicht

  1. Einführung
  2. Wissen als Marktgut
  3. Ein Modell für elektronische Wissensmärkte
    1. Gestaltungsdimensionen eines elektronischen Wissensmarktes
      1. Teilnehmerbeziehung
      2. Kompensationsmodelle
      3. Qualitätssicherung
    2. Dynamische Aspekte eines elektronischen Wissensmarktes
      1. Geschäftssicht
      2. Transaktionssicht
      3. Servicesicht
      4. Kommunikationsinfrastruktur
  4. Beispiele elektronischer Wissensmarktplätze
    1. E-Lance
    2. InfoSphinx
    3. Keen
    4. ProConsult
  5. Fazit
  6. Literatur

HMD, Heft 223, Februar 2002

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