Zahlungssysteme / E-Banking |
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Rechtsfragen des elektronischen Zahlungsverkehrs |
Michael Tritschler |
Zusammenfassung
Der nachfolgende Beitrag beleuchtet die gängigen
elektronischen Zahlungsformen aus juristischer Sicht.
Aus der Vielzahl der sich stellenden Rechtsfragen werden
schwerpunktmäßig privatrechtliche Fragestellungen behandelt.
Letztlich geht es dabei um die Risikoverteilung, wem eine
elektronische Willenserklärung im Bankgeschäft zuzurechen
ist, ob sie wirksam ist und bleibt und wie dies zu beweisen
ist.
Auf der anderen Seite können mit diesem Abriss nicht minder
brisante Fragen des Kreditaufsichtsrechts, des Währungsrecht,
des Datenschutzrechts und des Strafrechts nicht behandelt
werden. Auch ein Blick über die Grenzen in andere
Rechtsordnungen, die gerade durch das Medium Internet häufig
tangiert werden, kann im Rahmen dieser Darstellung nicht
vertiefend erfolgen.
Inhaltsübersicht
- Onlinebanking
- Rechtsquellen und Grundlagen
- Störungen bei Abgabe und Zugang elektronischer Willenserklärungen
- Willensmängel
- Missbrauch durch Dritte
- Probleme des Zugangs
- Kündigung und Widerruf von Online-Überweisungen
- Lediglich passwortgeschützte Systeme
- Digitale Signaturverfahren und HBCI
- Bezahlsysteme beim E-Commerce
- Kreditkarte
- Lastschriften
- Neue Zahlungsformen / Zahlung im Netz
- Online-Tauschbörsen
- Internationales Privatrecht
- Literatur
HMD, Heft 224, April 2002
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