Enterprise-Portale & Enterprise Application Integration |
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www.firmenfinanzportal.de - der Weg zum marktführenden Transaktionsportal |
Stephan Müller |
Zusammenfassung
In den letzten zwei Jahren sind eine Reihe neuer
Finanzportale im Internet entstanden. Da dem B2B-Bereich im
E-Business die größten Wachstumspotenziale eingeräumt werden,
liegt der Fokus bei der Entwicklung von Portalen insbesondere
auf dem Firmenkundengeschäft.
Es hat sich gezeigt, dass hinter einem erfolgreichen
Finanzportal mehr stehen muss als nur eine Sammlung von
Internetseiten. Die Fokussierung auf Transaktionen über das
Portal sind essenziell für dessen Erfolg. Die Portale
verkörpern die E-Commerce-Strategie des jeweiligen
Finanzinstituts und erlauben einen guten Einblick in dessen
technische Leistungsfähigkeit. Ein optimal aufgesetztes
Firmenfinanzportal unterstützt die mittelständische
Kundschaft in den einzelnen Prozessen ihrer
Wertschöpfungskette, insbesondere an der Schnittstelle zu
ihrer Bank.
In dem folgenden Beitrag soll am Beispiel des bereits
erfolgreich am Markt etablierten Firmenfinanzportals der
Dresdner Bank gezeigt werden, mit welchen strategischen
Fragen und potenziellen Risiken sich ein Unternehmen am
Anfang eines solchen Projekts auseinander setzen muss. Des
Weiteren werden die Faktoren, die sich in diesem Fall als
maßgeblich für den Erfolg des Portals erwiesen haben, näher
erläutert. Schließlich wird eine kritische Betrachtung von
Finanzportalen hinsichtlich ihrer zukünftigen
Marktentwicklung vorgenommen.
Inhaltsübersicht
- Einleitung
- Projekt "Dresdner Firmenfinanzportal" - Ausgangssituation
- Strategische Entscheidungen im Rahmen des Projekts
- Leistungsmerkmale eines Firmenfinanzportals
- Die Technik hinter dem Firmenfinanzportal
- Die Rahmenbedingungen eines IT-Projekts
- Anforderungen an die Technik und ihre Umsetzung
- Technische Anforderungen
- Verwendete Techniken und Produkte
- Kernkomponenten des Portals
- Sicherheit im Firmenfinanzportal
- Marktpositionierung / Status quo
- Ausblick
HMD, Heft 225, Juni 2002
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