Supplier Relationship Management |
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Supplier Relationship Management |
Kai Riemer, Stefan Klein |
Zusammenfassung
Die Suche nach Wettbewerbsvorteilen und Kostensenkungspotenzialen
hat in der vergangenen Zeit vermehrt die Beschaffungsfunktion in den
Vordergrund gerückt. Wir haben diesen Trend in einen breiten Kontext
wirtschaftlicher und technologischer Entwicklungen eingeordnet. Neue
Formen zwischenbetrieblicher Arbeitsteilung und Kooperation bilden
den organisatorischen Rahmen für den Einsatz solcher Systeme. Da die
Technologie vor allem Potenziale schafft, die durch
Managementhandeln erst erschlossen werden müssen, liegt der
Schwerpunkt unseres Überblicks zu SRM auf den Managementaspekten der
zwischenbetrieblichen Beziehungen.
Inhaltsübersicht
- Hintergrund und Motivation
- Entwicklung und Relevanz zwischenbetrieblicher Aktivitäten
- Vom "Einkauf" zum Beziehungsmanagement mit Lieferanten
- SRM - Definition und Einordnung
- SRM aus der Sicht eines umfassenden Partner Relationship Managements (PRM)
- SRM aus der Sicht der Netzwerkforschung
- SRM als Teil eines umfassenden Wertkettenmanagements
- SRM als IS-basierte Lieferantenkoordination
- Ökonomische Wirkungen des Supplier Relationship Managements
- Kostenwirkungen des SRM
- Qualitäts- und Serviceverbesserungen durch SRM
- Innovations- und Forschungspartnerschaften mit Lieferanten
- Strategische Abhängigkeit von Lieferanten
- Strategisches Management des Lieferantenportfolios
- Lieferanten-Segmentierung und Portfolio-Bildung
- Strategische Analyse der Lieferantensituation
- Ermittlung und Anpassung des Managementbedarfs
- Management der Lieferantenbeziehung
- Phasen des Relationship Managements
- Ebenen des Relationship Managements
- Management der sozialen Beziehungen
- Die Rolle des Managers im zwischenbetrieblichen Kontext
- Organisatorische Implikationen
- Informationssysteme für das SRM
- Literatur
HMD, Heft 228, Dezember 2002
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