HMD 229, 40. Jahrgang, Februar 2003

Ubiquitous Computing

Herausgeber: Heinz Sauerburger

Betriebswirtschaftliche Applikationen des Ubiquitous Computing Beispiele, Bausteine und Nutzenpotenziale

Elgar Fleisch, Friedemann Mattern, Stephan Billinger

Zusammenfassung

Applikationen des Ubiquitous Computing (UbiComp) entstehen in zunehmend unterschiedlichen Bereichen. Allgemein betrachtet adressieren diese Applikationen Nutzenpotenziale (Quellen der Wertschöpfung), die zu drei Themenbereichen in der anwendungsorientierten UbiComp-Diskussion führen: operative Leistungssteigerung, Services und neue Produkte. Dieser Beitrag diskutiert die Wechselwirkung zwischen Nutzenpotenzial und konkreter Applikation und identifiziert notwendige UbiComp-Bausteine. Nutzenpotenziale und UbiComp- Applikationen entstehen mit der Vermeidung von Medienbrüchen zwischen realer und virtueller Welt.

Inhaltsübersicht

  1. Einführung
  2. State-of-the-Art des Ubiquitous Computing
    1. Technologische Treiber des UbiComp
    2. UbiComp-Definitionen in der Literatur
    3. UbiComp-Themenaspekte in der Literatur
  3. Betriebswirtschaftliche Applikationen und deren Auswirkungen
    1. Beispielapplikationen und deren Nutzenpotenziale
    2. Strategische Erfolgspotenziale, Themenbereiche und Resultate
  4. Bausteine des UbiComp
    1. Reduktion von Medienbrüchen
    2. Nutzen und Prozesse
    3. Mensch-Nutzerproblem
    4. Smarte Dinge
    5. Mobile Geräte
    6. "Klassische" Informationssysteme
    7. Kommunikationsnetze
    8. Elektronische Services
  5. Zusammenfassung und Ausblick
  6. Literatur
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