Ubiquitous Computing |
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Integration von Smart Items in Enterprise-Software-Systeme |
Uwe Kubach |
Zusammenfassung
Ein häufiges Problem beim Einsatz von Enterprise Software
ist die Diskrepanz zwischen dem Datenbestand im
Softwaresystem und den tatsächlichen Gegebenheiten in der
realen Welt. In diesem Beitrag werden intelligente
Gegenstände (Smart Items) als ein Mittel vorgestellt, mit dem
solche Diskrepanzen vermieden werden können.
Ausgehend von einer Definition des Begriffs "Smart Item"
werden die Einsatzmöglichkeiten von Smart Items anhand
prototypischer Anwendungen illustriert. Aus diesen
Anwendungen werden Anforderungen an eine generische
Infrastruktur zur Einbindung von Smart Items in
Unternehmensprozesse abgeleitet. Schließlich wird eine
Architektur vorgeschlagen, die diesen Anforderungen gerecht
wird.
Inhaltsübersicht
- Motivation
- Smart Items
- Definition
- Lokales Wissen
- Kommunikation
- Prototypische Anwendungen
- Aware Goods
- Smart Vending Machines
- CD-Info-Point
- Smart Shelf
- Smart-Items-Infrastruktur (SII)
- Anforderungen
- Architektur
- Bewertung und Ausblick
- Literatur
HMD, Heft 229, Februar 2003
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