Neue Konzepte in der Softwareentwicklung |
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Quo vadis Komponentensysteme?
Von Modulen zu grauen Komponenten |
Uwe Aßmann, Rainer Neumann |
Zusammenfassung
Die steigende Komplexität von Anwendungen zwingt die
Forschung zur Entwicklung immer neuer Techniken zur
Erstellung flexibler Bausteine, die sich leicht an sich
ändernde Anforderungen anpassen lassen und zugleich mit
der Größe der zu entwickelnden Systeme skalieren. Dieser
Artikel stellt den Wandel von den frühen
Modularisierungstechniken über objektorientierte Systeme
und Komponentensystemen hin zu Aspektsystemen dar. Dabei
wird gezeigt, wie sich die Sichtweisen auf Schnittstellen
und das Zusammensetzen von Bausteinen ändern, wobei die
Aspekte Adaption und Kopplung gegenüber dem rein
funktionalen Aspekt immer mehr an Bedeutung gewinnen.
Inhaltsübersicht
- Von der Programmierung zur Komposition
- Systeme mit schwarzen Kästen
- Modulare Systeme
- Objektorientierte Systeme
- Klassische Komponentensysteme
- Schwarze Kästen zusammengefasst
- Systeme mit grauen Kästen
- Sichten- und Aspektsysteme
- Sichtensysteme
- Aspektsysteme
- Kompositionssysteme - invasive Komposition
- Was bringen graue Komponenten?
- Literatur
HMD, Heft 231, Juni 2003
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