Wissensmanagement |
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Anwendung von Wissenslandkarten im Wissensmanagementprozess |
Heidi Schuhbauer, Jörg Schwinghammer |
Zusammenfassung
Mit Hilfe von Wissenslandkarten lassen sich Wissensträger,
Wissensbestände, Wissensprozesse und Wissensstrukturen
darstellen. Die Wissenslandkarten enthalten selbst kein
Wissen, sondern dienen als Wegweiser zum Wissen. Sie
unterstützen bei der Informationssuche. Durch den
Visualisierungseffekt lassen sich Wissensdefizite und
drohende Wissensverluste gut erkennen. Vorgestellt werden
die Wissensträgerkarte, die Wissensmatrix, die Wissenstopographie, die Wissensquellenkarte, die
Wissensbestandskarte, die geografische Wissenskarte, die
Wissensanwendungskarte, die Wissenskompetenzkarte, das
Wissensflussdiagramm, die Wissensentwicklungskarte, die
Wissensstrukturkarte und die Wissensbeschaffungskarte. In
der Praxis bietet sich eine webbasierte Anwendung zur
Darstellung von Wissenslandkarten speziell für die
Bereiche Dateneingabe, Datenabruf und Administration an.
Inhaltsübersicht
- Wissenslandkarten als ein Instrument des Wissensmanagements
- Wissenslandkarten im Prozess des Wissensmanagements
- Nutzen der Wissenslandkarten für ein Unternehmen
- Typologien von Wissenslandkarten
- Wissen identifizieren - Wissensträger visualisieren
- Wissen lokalisieren - Wissensbestände visualisieren
- Wissen anwenden - Wissensprozesse visualisieren
- Wissen erwerben - Wissensstrukturen visualisieren
- Wissensbeschaffungskarten
- Ein Praxisbeispiel: Webbasierte Umsetzung zur dynamischen Erzeugung von Wissenslandkarten
- Anforderungen und Rahmenbedingungen
- Der Bereich Dateneingabe
- Der Bereich Datenabruf
- Der Bereich Administration
- Schwierigkeiten bei der Anwendung von Wissenslandkarten
- Literatur
HMD, Heft 246, Dezember 2005
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