IT-Governance
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RFID und Datenschutz: Technische Ansätze zur Wahrung der Privatsphäre bei Smart Labels |
Sasan Safai |
Zusammenfassung
Für einen Überblick über mögliche technische
Lösungsansätze zur Verbesserung der Privatsphäre im
Zusammenhang mit Smart Labels müssen zunächst die Gefahren
betrachtet werden, die durch die allgegenwärtige
Verwendung von RFID-Technologie entstehen können. Das
Augenmerk sollte vor allem auf die Vorgehensweisen
gerichtet werden, aus denen eine Verletzung der
Privatsphäre, im Besonderen die Erstellung von Kunden-
oder Bewegungsprofilen, abgeleitet werden kann.
Eingebettet in ein Kommunikationsmodell können dann die
aktuellen technischen Ansätze betrachtet werden, die vor
Missbrauch der RFID-Technologie schützen sollen. Vor- und
Nachteile dieser Ansätze leiten sich aus möglichen
Modifizierungen ab. Ob eine Umsetzung dieser teilweise
sehr neuen Forschungsergebnisse in der Praxis
kostengünstig möglich ist, muss noch abschließend
betrachtet werden.
Inhaltsübersicht
- Einsatz von RFID-Systemen
- Systemkomponenten
- Profile und ihre Gefahren für die Privatsphäre
- Konzepte zur Sicherstellung des Datenschutzes für den Endkunden
- Physikalische Schicht (Bitübertragungsschicht)
- Kommunikationsschicht
- Anwendungsschicht
- Abschließende Bewertung und Ausblick
- Literatur
HMD, Heft 250, August 2006
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