Social Software
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Ortsbezogene und mobile Communities |
Ralf Armbruster, Norbert Fröschle |
Zusammenfassung
Die Debatte um das Potenzial von Web 2.0 und Social Software hat
oftmals ausschließlich globale Einheiten im Fokus: "globale
Suchmaschinen" (Google), "globale Marktplätze" (Amazon, eBay) oder
"globale Communities" (Wikipedia, OpenBC, Flickr). Menschen sind
aber nicht allein "Global Player", der Ort und die mobile Bewegung
zwischen Orten bestimmen unser (Internet-)Verhalten. Der Beitrag
integriert diese fehlende Sichtweise und stellt ortsbezogene und
mobile Communities in den Mittelpunkt. An dem Best-Practice-Beispiel
"mobil.stuttgart.de" wird gezeigt, wie ein mobiles Bürgerportal
erfolgreich aufgebaut werden kann. Anschließend entwirft der Beitrag
eine Blaupause zu Ansätzen und Mehrwertdiensten, wie über die
Mechanismen Personalisierung (Kontext- und Bedürfnisbezug),
Georeferenzierung (Ortsbezug) und soziale Vernetzung (Community-Gruppenbezug) eine Bürger-Community geschaffen werden kann.
Inhaltsübersicht
- Einleitung
- Best-Practice-Beispiel für ein mobiles Bürgerportal: "mobil.stuttgart.de"
- Initiative
- Strategie und Kontext
- Inhalte und Funktionalitäten
- Vorgehen
- Technologie
- Alleinstellungsmerkmale und Lessons Learned
- Bürger-Communities
- Ansatz und Mehrwertdienste
- Bürger-Communities im Web 1.0 vs. im Web 2.0
- Literatur
HMD, Heft 252, Dezember 2006
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