HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

09.02.2010


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Serviceorientierte Architekturen (SOA)

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Wirtschaftlichkeit serviceorientierter Architekturen - Management und Controlling von Prozessen als Serviceportfolios

Jan vom Brocke

Zusammenfassung

Mit serviceorientierten Architekturen (SOA) steht eine neue Generation betrieblicher Anwendungssysteme an. Während bisherige Systeme als Gesamtsysteme einzelner Anbieter auszuwählen und zu betreiben waren, erlaubt SOA die bedarfsgerechte Einbindung von Programmfunktionen verschiedener Herkunft. Nicht nur Anbieter von ERP-Systemen kommen mit serviceorientierten Produktvarianten auf den Markt, sondern auch Intermediäre für den Handel von Services im Internet haben sich bereits etabliert. Unternehmen sind daher mit der Frage konfrontiert, inwiefern sich der Einsatz von SOA lohnen kann. Während die Auszahlungen vergleichsweise gut abzuschätzen sind, ist fraglich, welcher Nutzen durch diese Systeme erzielt werden kann und welche monetären Konsequenzen sich damit ergeben.

Inhaltsübersicht

  1. Notwendigkeit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  2. Konzeption eines serviceorientierten Prozessmanagements (SOPM)
  3. Beitrag eines serviceorientierten Prozesscontrollings (SOPC)
    1. Ordnungsrahmen der SOPC-Methode
    2. Anwendungsbeispiel der SOPC-Methode
  4. Ergebnisse zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
  5. Literatur

HMD, Heft 253, Februar 2007

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