Serviceorientierte Architekturen (SOA)
|
|
Wirtschaftlichkeit serviceorientierter Architekturen - Management und Controlling von Prozessen als Serviceportfolios |
Jan vom Brocke |
Zusammenfassung
Mit serviceorientierten Architekturen (SOA) steht eine neue
Generation betrieblicher Anwendungssysteme an. Während bisherige
Systeme als Gesamtsysteme einzelner Anbieter auszuwählen und zu
betreiben waren, erlaubt SOA die bedarfsgerechte Einbindung von
Programmfunktionen verschiedener Herkunft. Nicht nur Anbieter von
ERP-Systemen kommen mit serviceorientierten Produktvarianten auf den
Markt, sondern auch Intermediäre für den Handel von Services im
Internet haben sich bereits etabliert. Unternehmen sind daher mit
der Frage konfrontiert, inwiefern sich der Einsatz von SOA lohnen
kann. Während die Auszahlungen vergleichsweise gut abzuschätzen
sind, ist fraglich, welcher Nutzen durch diese Systeme erzielt
werden kann und welche monetären Konsequenzen sich damit ergeben.
Inhaltsübersicht
- Notwendigkeit einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Konzeption eines serviceorientierten Prozessmanagements (SOPM)
- Beitrag eines serviceorientierten Prozesscontrollings (SOPC)
- Ordnungsrahmen der SOPC-Methode
- Anwendungsbeispiel der SOPC-Methode
- Ergebnisse zur Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
- Literatur
HMD, Heft 253, Februar 2007
|