HMD Praxis der Wirtschaftsinformatik

ISSN 1436-3011

02.09.2010


Home
Suche
HMD aktuell
Aktuelle Ausgabe
40 Jahre HMD
Vorschau
Buchbesprechungen
HMD-Glossar
Veranstaltungskalender
HMD beziehen
HMD Probeabo
HMD Abo
HMD Einzelheft
Bezugsbedingungen
HMD archiv
HMD Info
Mehr über HMD
Herausgebergremium
Gastherausgeber
Mediadaten
Redaktion /' Verlag
Impressum
Autoren/ Gutachter
Autorenrichtlinien
Autorenfragebogen
Gutachter für die HMD
Beurteilungsbogen

Web 2.0

[Zurück zum Inhaltsverzeichnis -
- E-Book bestellen -
- Feedback an den Herausgeber]

Implementierung von Regelkreisen in Geschäftsmodellen für Web 2.0-Publikumsdienste

Jürgen Karla

Zusammenfassung

Der Begriff Web 2.0 hat sich mittlerweile im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt. Der vorliegende Beitrag liefert eine Begriffsbestimmung und orientiert sich an den in den Geschäftsmodellen implementierten Regelkreisen. Diese finden sich im Marktmodell im Rahmen der gezielten Bearbeitung von Nischenmärkten. Im Leistungserstellungs- und -angebotsmodell spiegeln sich Regelkreise in der Idee der Perpetual-Beta-Versionen wider. Im Rahmen des Beschaffungsmodells sind die Nutzer regelmäßig stark eingebunden, insofern finden sich hier insbesondere soziale Regelkreise, z.B. in der gegenseitigen Bewertung von User Generated Content. Die Erlösmodelle bieten beispielsweise den werbetreibenden Unternehmen Regelkreise zur Erfolgsmessung an. Für alle Teilbereiche ist als Erfolgsfaktor eine marktrelevante Größe der Web 2.0-Communities zu nennen - es handelt sich demnach häufig um "The Winner takes it all"-Märkte.

Inhaltsübersicht

  1. Einleitung
  2. Begriffsabgrenzung
  3. Analyse der Geschäftsmodellkomponenten
    1. Marktmodell
    2. Leistungserstellungs- und Leistungsangebotsmodell
    3. Beschaffungsmodell
    4. Distributionsmodell
    5. Erlösmodell
  4. Regelkreise als Erfolgsfaktoren für Web 2.0-Publikumsdienste
  5. Literatur

HMD, Heft 255, Juni 2007

hosted by dpunkt.verlag