IT-Industrialisierung
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Softwareindustrialisierung durch Komponentenorientierung und Arbeitsteilung |
Tobias Grollius, Jörg Lonthoff, Erich Ortner |
Zusammenfassung
Die zweite industrielle Revolution hat den Bereich
Software erreicht, sowohl was den Gebrauch als auch was
die Entwicklung von Anwendungssystemen angeht. Dabei
stellen die Arbeitsteilung und die Komponentenorientierung
die Schlüsselfaktoren der sogenannten "globalen
Softwareindustrialisierung" dar. Eine grundlegende
Arbeitsteilung ist die Trennung von Spezifizierung
(Modellierung) und Implementierung (Programmierung). Mit
dem Anwendungsmanagement wird eine notwendige Organisation
der Aufgaben im Zuge der industriellen
komponentenorientierten Anwendungssystementwicklung
diskutiert, die selbst wiederum arbeitsteilig i.S. einer
Industrialisierung erfolgt. Dabei umfasst das Anwendungs-
management den gesamten Lebenszyklus komponentenbasierter
Anwendungssysteme. Im Aufgabenfeld des externen
Anwendungsmanagements wurden Erfahrungen anhand des
Prototyps "mobiCOMP" gesammelt.
Inhaltsübersicht
- Von der Hardware- zur Softwareindustrialisierung
- Lebenszyklus komponentenbasierter Anwendungssysteme
- Arbeitsteilige Entwicklung von Softwarekomponenten
- Anwendungsmanagement
- Internes Anwendungsmanagement
- Externes Anwendungsmanagement
- Erfahrungen mit dem externen Anwendungsmanagement
- Internationalisierung der Arbeitsteilung
- Literatur
HMD, Heft 256, August 2007
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