Enterprise Content Management
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Framework für die Nutzenargumentation des Produktinformationsmanagements |
Philipp Osl, Boris Otto |
Zusammenfassung
Effizientes und effektives Produktinformationsmanagement
(PIM) ist einer der Erfolgsfaktoren für moderne
Geschäftsmodelle. Als wesentliche Teilaufgabe des
Enterprise Content Management bildet es im Unternehmen
eine Querschnittsfunktion, von der verschiedene
Unternehmensbereiche profitieren: von der Beschaffung über
die Lagerhaltung und Produktion bis zum Service. Gerade
aus diesem Grund treten in den Unternehmen jedoch
Schwierigkeiten bei der Identifikation und Quantifizierung
der Nutzenpotenziale von PIM auf. Für die Nutzenanalyse
ist eine PIM-Initiative an Geschäftstreiber zu koppeln,
weil nur dadurch der Nutzen transparent gemacht werden
kann. Dabei wird deutlich, dass die Verbesserung der
Produktinformationsqualität als zentrales Ziel von PIM
positiv auf einzelne Nutzendimensionen (Kosten, Zeit,
Qualität und Umsatz) wirkt. Mithilfe des dargestellten
Frameworks können in der Praxis schnell und einfach
geeignete Nutzenpotenziale für die PIM-Initiative im
eigenen Unternehmen identifiziert werden. Diese wiederum
bilden die Grundlage einer Wirtschaftlichkeitsbetrachtung,
die erforderlich ist, um eine PIM-Investition zu rechtfertigen.
Inhaltsübersicht
- Einführung
- Zielsetzung und Vorgehensweise
- Wirkungsnetzwerk der PIM-Nutzenpotenziale
- Framework für die PIM-Nutzenargumentation
- Anforderungen und Aufbau
- Treiber des Produktinformationsmanagements
- Darstellung des Frameworks und Anwendungsanleitung
- Literatur
HMD, Heft 258, Dezember 2007
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