Enterprise Content Management
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User Generated Content und Metadatenmanagement |
Christian Kittl, Christian Zeidler |
Zusammenfassung
Enterprise Content Management (ECM) bezeichnet Konzepte,
Methoden, Technologien und Anwendungen rund um die
elektronische Unterstützung von Geschäftsprozessen auf
Basis von unternehmensweit vorhandenen Dokumenten. ECM ist
dabei kein völlig neuer Ansatz, sondern integriert
Lösungen z.B. für das Dokumentenmanagement oder Web
Content Management. Bereits in der Vergangenheit sind mit
solchen Systemen mehr oder weniger strukturiert enorme
Datenmengen verwaltet worden. Trotzdem scheitern
Geschäftsprozesse immer öfter nicht daran, dass die gerade
benötigten Daten nicht im Unternehmen existieren, sondern
dass der effiziente Informationseinsatz misslingt. Schuld
ist, dass die Möglichkeit zur Eingabe von Metadaten von
den Dokumentenerstellern aus vielfachen Gründen kaum
genutzt wird und ein effizientes Finden allein auf Basis
der automatisch generierten Metadaten oft nicht möglich
ist. Mit dem Einzug von Web 2.0-Konzepten in den Bereich
der innerbetrieblichen Nutzung steigt die Menge an schwach
strukturierten Daten, für deren Erschließung viele
Metadaten benötigt werden, weiter an, und das Problem
verschärft sich noch. Hier wird ein Lösungsansatz auf
Basis eines hybriden Ansatzes (automatisch &
nutzergenerierte Metadaten) vorgeschlagen.
Inhaltsübersicht
- Einleitung - Motivation für ECM
- Der ökonomische Nutzen von ECM und die Bedeutung von Metadaten
- Das Problem der Metadaten
- Quellen für Metadaten
- Probleme im Zusammenhang mit der Metadatengenerierung
- Ein hybrides Verfahren zur Lösung der Metadatenproblematik
- Zusammenfassung
- Literatur
HMD, Heft 258, Dezember 2007
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