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C |
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Category Management (Warengruppenmanagement) dient
der Optimierung von Sortimenten. Durch die
Kooperation zwischen Hersteller und
Handelsunternehmen soll eine hohe Kundenorientierung
erreicht werden. Warengruppen können z.B. als
Profitcenter geführt und durch entsprechende
Kennzahlen überwacht werden.
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Customer Relationship Management umfasst den Aufbau,
die kontinuierliche Pflege sowie die Kontrolle von
langfristigen profitablen Kundenbeziehungen durch
die Integration von Marketing, Vertrieb und Service
mit Hilfe von Informations- und
Kommunikationssystemen. Der Kerngedanke des Customer
Relationship Managements liegt in der Steigerung des
Unternehmens- und Kundenwerts durch ein
systematisches Management der Kunden. Daher ist für
die Einführung eines Customer-Relationship-
Management-Systems die Integration aller für den
Kundenkontakt relevanten Informationssysteme
notwendig, um so eine einheitliche und übergreifende
Kundensicht zu gewährleisten.
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Anpassung oder Adaption von Standardsoftware an
individuelle betriebliche Erfordernisse durch
Konfigurierung oder Parametrisierung, ggf. auch
durch Individualprogrammierung.
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E |
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Electronic Bill Presentment and Payment -
elektronische Rechnungspräsentation (nach dem Push-
oder Pull-Prinzip) und Bezahlung.
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ECR ist ein betriebswirtschaftliches Konzept zur
Verbesserung des Waren- und Informationsflusses
zwischen Hersteller und Handel. Durch Optimierung
der Wertschöpfungskette soll auf die Kundennachfrage
schnell reagiert werden können (Pull-Prinzip) -
ähnlich dem SCM.
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Der Einzelhandel in seinen diversen
Erscheinungsformen befasst sich mit der
wirtschaftlichen Tätigkeit des Verkaufs von
Handelswaren an Endverbraucher.
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Bezeichnet im Allgemeinen umfangreiche
Softwarelösungen, die (beinahe) sämtliche
betriebswirtschaftlichen Aufgaben in einem
Unternehmen (Warenwirtschaft/Logistik,
Rechnungswesen und Personal) unterstützen.
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F |
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In größeren Filialen kommt neben dem Kassensystem
auch ein Filial-Warenwirtschaftssystem zum Einsatz,
welches Funktionen eines Warenwirtschaftssystems
innerhalb der Filiale wahrnimmt.
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Die Funketiketten können auf ihren integrierten
Chips eine Vielzahl von Informationen zum Artikel
speichern. Es handelt sich um ein elektronisches
Etikett, das die Radio-Frequency-Identification-
(RFID-)Technologie nutzt (siehe auch HMD 229 bzw. das Glossar zu HMD 229).
Funketiketten werden auf Paletten, Kartons oder auch
Einzelartikel aufgebracht. Der innovative Einsatz
findet beispielsweise im Future Store der METRO AG
statt.
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G |
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Grundsätze zum Datenzugriff und zur Prüfbarkeit digitaler Unterlagen.
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H |
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Handelsinformationssysteme stellen das immaterielle
Abbild der dispositiven, logistischen, abrechnungs-
und auswertungsbezogenen Prozesse eines
Handelsunternehmens zur Unterstützung der
Geschäftsprozesse Lagergeschäft, Strecken-,
Zentralregulierungs-, Aktions- und
Dienstleistungsgeschäft dar.
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M |
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Werden mehrere Vertriebsschienen von einem
Handelsunternehmen mit teilweise identischen
Sortimentsbereichen betrieben, wird von Multi-
Channel-Retailing gesprochen (z.B. Versandhandel,
stationärer Handel). Insbesondere durch das
Aufkommen des E-Commerce wird vor allem die
Kombination stationärer Handel und E-Shopping als
MCR bezeichnet.
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S |
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Daten, die sich nicht oder nur selten ändern. Sie
werden nur einmal eingegeben und stehen dann
dauerhaft zur Verfügung. Ein Warenwirtschaftssystem
benötigt i.d.R. folgende Stammdaten:
Artikelstammdaten, Lieferantenstammdaten,
Kundenstammdaten und Verkäuferstammdaten.
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Standardsoftware wird im Gegensatz zur
Individualsoftware nicht für ein einzelnes
Unternehmen entwickelt. Der Fokus von
Standardsoftware liegt auf breiter Einsetzbarkeit
und potenziell guter Verkaufsmöglichkeit. Dies
erfordert eine umfassende Abdeckung aller
wesentlichen Anforderungen im anvisierten
Unternehmens-/Branchensegment. Ein zentrales Merkmal
von Standardsoftware ist die Möglichkeit zum
Customizing.
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SCM bezieht sich auf die strategische Planung und
operative Abstimmung logistischer Aktivitäten
entlang der gesamten Wertkette und konzentriert sich
primär auf den Material- und Informationsfluss.
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W |
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Ein Warenwirtschaftssystem stellt das immaterielle
und abstrakte Abbild der warenorientierten
dispositiven, logistischen und abrechnungsbezogenen
Prozesse für die Durchführung der Geschäftsprozesse
eines Handelsunternehmens dar.
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