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C |
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CRS steht für Computer Reservation System - solche
Systeme wurden in den 1970er-Jahren von Fluglinien
entworfen und betrieben. In den 1980er-Jahren
entwickelten sich darauf aufbauend GDS, was für Global
Distribution System steht und ein weltweit zugängliches
Reservierungs- und Buchungssystem mit einer
einheitlichen Schnittstelle für verschiedenste
touristische Leistungen bzw. Produkte meint.
Mittlerweile entwickelten sich (teilweise darauf
aufbauend, teilweise konkurrierend) internetbasierte
Buchungssysteme.
(HMD 270)
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D |
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Data-Mining-Systeme stellen allgemein verwendbare,
effiziente Analysemethoden zur Erkennung von
Beziehungsmustern in großen Datenbeständen zur
Verfügung. Mithilfe dieser Methoden wird insbesondere
nach nicht trivialen, versteckten Strukturen und
Zusammenhängen gesucht.
(HMD 270).
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Unter Destinationsmanagement versteht man das
professionelle, strategische und nachhaltige Vermarkten
und Nutzen touristischer Destinationen. Eine Destination
umfasst dabei eine geografische Einheit (z.B. eine
Region, Landschaft), die meist unabhängig von einzelnen
Anbietern verwaltet wird.
(HMD 270)
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Dynamic Packaging ist die in Echtzeit erfolgte
kundengerechte (also individualisierte) Auswahl,
Bündelung und Buchung von Reisekomponenten aus
unterschiedlichen Quellen nach den Regeln des
Veranstaltergeschäfts (also ähnlich einer Pauschalreise)
zu einem Gesamtpreis. Damit ist Dynamic Packaging
gewissermaßen eine Weiterentwicklung der klassischen
Pauschalreise in Richtung mehr Individualität und
Wahlfreiheit für den Kunden.
(HMD 270)
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E |
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Unter dem Begriff eTicketing wird der Einsatz digitaler Tickets verstanden.
(HMD 270)
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Electronic Tourism (oder eTourismus) meint Analyse,
Entwurf, Implementierung und Anwendung von Informations-
und Kommunikationstechnologien in der Tourismus- und
Freizeitindustrie. Darüber hinaus befasst sich
eTourismus mit Fragen sozialer und ökonomischer Prozesse
und Marktstrukturen.
(HMD 270)
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G |
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siehe CRS und GDS
(HMD 270)
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I |
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Ein Intermediär, in der Tourismusbranche auch
Reisemittler genannt, vermittelt touristische Leistungen
und Produkte an Endkunden, wobei er nicht selbst direkt
Anbieter bzw. Hersteller des jeweiligen Produktes bzw.
der Leistung sein muss. Aus Sicht des Endkunden
erscheint die Grenze zum Reiseveranstalter oft fließend,
da Reisebüros (als klassische Intermediäre) sowohl als
Veranstalter als auch als Vermittler auftreten können.
(HMD 270)
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M |
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Der Begriff mTourismus ("m" für "mobile") meint die
Unterstützung des Reisenden vor Ort, also während der
Reise (im Gegensatz zur Reisevor- und -nachbereitung),
mittels Informationsund Kommunikationstechnologien. Ein
Paradeanwendungsfall des mTourismus sind sogenannte
ortsabhängige Dienste auf bzw. mit mobilen Endgeräten.
(HMD 270)
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O |
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Unter dem Begriff Ontologie verstehen die Informatiker
eine formale Darstellung der Konzepte (Entitäten) und
deren Beziehungen. Dies ermöglicht Softwareagenten bzw.
-diensten, einen Ausschnitt der Wirklichkeit formal
abzubilden und darüber logische Schlussfolgerungen
abzuleiten. Ontologien werden nach dem Grad ihrer
Formalisierung, ihrer Akzeptanz und ihrer
Allgemeingültigkeit bzw. Spezialisierung unterschieden
und eingesetzt. Wesentlich ist eine gewisse allgemeine
Gültigkeit bzw. der Verbreitungsgrad der Darstellung.
(HMD 270)
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Mobile Geräte können in bestimmten Fällen ihren
aktuellen Standort ermitteln und einer Anwendung zur
Verfügung stellen. Damit lassen sich ortsabhängige
Dienste (Location Based Services) realisieren, wie das
Suchen einer nächstgelegenen Tankstelle oder
Reparaturwerkstätte. Neben der aktuellen Position des
Anwenders können weitere Umgebungs- und
Situationsparameter in die Anwendung einfließen, um
ortsund kontextabhängige Dienstleistungen zu
ermöglichen.
(HMD 270)
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S |
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Unter Suchmaschinenmarketing versteht man Maßnahmen zum
Gewinnen von Onlinebesuchern für Websites. Ein
wesentliches Element dabei ist die
Suchmaschinenoptimierung (Search-Engine-Optimization).
(HMD 270)
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W |
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Web 2.0 stellt einen weit gefassten Sammelbegriff dar,
unter dem erweiterte Internettechnologien und -
anwendungen sowie ein neues Verständnis des Internets
durch den Nutzer subsumiert sind. Hauptmerkmal ist dabei
die aktive Mitwirkung des Nutzers an der Content-
Erstellung und Verteilung. Neben Internettechnologien
wie z.B. Webservice-APIs, Ajax (Asynchronous JavaScript
and XML), Weblogs oder Abonnementdiensten wie RSS werden
auch Social Software bzw. Social Networks als
Bestandteil von Web 2.0 angesehen.
(HMD 270)
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Beim Web Mining werden Algorithmen des Data Mining
adaptiert oder spezielle Verfahren entwickelt, um
Webinhalte (Content), Struktur oder Nutzungsaspekte
analysieren zu können.
(HMD 270)
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