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	<title>HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
	<link>http://hmd.dpunkt.de/</link>
	<description>Ihre Zeitschrift für die IT-Weiterbildung!</description>
	<language>de</language>
	<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Apr 2013 06:00:00 GMT</lastBuildDate>
	<managingEditor>webadmin-hmd@dpunkt.de</managingEditor>
	<webMaster>webadmin-hmd@dpunkt.de</webMaster>
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		<title>HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
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		<link>http://hmd.dpunkt.de/</link>
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	<item>
		<title>HMD Heft 290 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Agilität in der IT</h4>
			<p>
			Ein aktuelles Paradigma scheint derzeit die
			gesamte IT-Branche zu revolutionieren: Agilität.
			Waren es vor einigen Jahren noch insbesondere
			die agile Softwareentwicklung mitsamt den
			zugehörigen Methoden wie Scrum, die die
			Diskussion bestimmten, so hat das Thema heute
			auch auf aufbau- und ablauforganisatorische
			Themenstellungen sowie sogar auf die zu wählende
			IT-Architektur abgestrahlt. Nur das reibungslose
			Zusammenspiel der verschiedenen Facetten einer
			IT-Entwicklungs- und Betriebslandschaft
			gewährleistet Lösungen, die der gestiegenen
			Veränderungsdynamik in geeigneter Weise gerecht
			werden können.
			</p><p>
			HMD 290 beleuchtet die verschiedenen Aspekte der
			Agilität in der IT, indem ganz unterschiedliche
			Blickwinkel auf die Thematik eingenommen werden,
			wie z. B.:
			</p><ul>
				<li>Agile Entwicklungsmethoden</li>
				<li>Agilität im Prozessmanagement</li>
				<li>Agile Business Intelligence</li>
				<li>Agile Unternehmenskulturen</li>
			</ul><p>
			Sie finden im vorliegenden Schwerpunktheft
			konzeptionelle Betrachtungen, innovative
			Lösungsansätze, wegweisende Praxisprojekte und
			empirische Untersuchungen, die ein breites
			Spektrum möglicher Herangehensweisen an die
			Agilität in der IT aufzeigen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -F&uuml;kr&auml;fte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/290/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 289 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Cloud-Service-Management</h4>
			<p>
			Einerseits erfordern gesetzliche und aufsichtsrechtliche
			Vorgaben für die IT eine immer stärkere Aufmerksamkeit,
			andererseits zwingt die steigende Abhängigkeit der
			Geschäftsabläufe von der IT Unternehmen zu einem sehr
			sorgfältigen Umgang mit der IT. Denn von ihr darf keine
			Gefahr für die Betriebskontinuität ausgehen:
			Vertraulichkeit, (Daten-)Integrität und Verfügbarkeit
			müssen ständig gewährleistet sein. Doch IT-Risiken sind
			vielfältig und allgegenwärtig. Um ebendiese Risiken für
			die IT und solche aus dem Einsatz der IT bestmöglich zu
			beherrschen, haben viele Unternehmen interne
			Kontrollsysteme (IKS) aufgebaut und Verfahren
			entwickelt, mit denen geprüft werden kann, ob diese
			Kontrollsysteme wirksam sind, sowie Prozesse definiert,
			wie sie verbessert werden könnten.
			</p><p>
			HMD 289 berichtet über den aktuellen Stand und Trends in
			der IT-Prüfung und ITRevision. Neben theoretischen
			Überlegungen fließen Erfahrungen aus der Praxis in das
			Heft ein, beispielsweise mit Werkzeugen zur
			Unterstützung der IT-Revisions- und
			IT-Prüfungstätigkeiten oder mit bestimmten Prüfmethoden und
			-verfahren.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -F&uuml;kr&auml;fte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autor:</h5>
			<p>
			Prof. Dr. Matthias Knoll, Jahrgang 1969, ist Professor für
			Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Darmstadt. Sein
			Spezialgebiet ist die betriebliche Informationsverarbeitung mit den
			Schwerpunkten GRC-Management, IT-Prüfung und IT-Controlling.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/289/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 288 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Cloud-Service-Management</h4>
			<p>
			Haben in der Vergangenheit Best Practices beispielsweise
			aus der IT Infrastructure Library (ITIL) für einen
			optimierten und ordnungsgemäßen IT-Betrieb ausgereicht,
			wird das gesamte IT-Betriebsumfeld durch aktuelle
			technische und organisatorische Entwicklungen stark
			gefordert. Speziell durch Cloud-Computing-Angebote
			entstehen neuartige Herausforderungen, wie die
			entsprechenden Wertschöpfungsverhältnisse zwischen der
			Kundenorganisation und den Serviceprovidern zu gestalten
			sind. Verbunden sind diese Wertschöpfungsbeziehungen
			einerseits mit der Gefahr des Kontrollverlusts für die
			IT, indem die Endnutzer zunehmend außerhalb der Domäne
			des IT-Betriebs IT-Services aus der Cloud beziehen
			können, andererseits resultieren sie in einer
			Verschiebung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten
			zwischen den Partnern. Hierbei muss die IT als Retained
			Organisation ihre neue Rolle erst finden und definieren.
			Eine wesentliche Erfolgsvoraussetzung ist die
			Etablierung einer Vertrauensbeziehung zwischen den
			Partnern sowie die zielgerichtete Bestimmung von
			Cloud-geeigneten Services. Eine gute Basis hierfür sind
			sicherlich etablierte Best-Practice-Ansätze, die es aber
			»kreativ« zu nutzen gilt.
			</p><p>
			HMD 288 greift diese Entwicklungen auf und stellt
			Lösungsansätze aus Theorie und Praxis für das
			IT-Servicemanagement der Zukunft vor. Die Beiträge gehen
			u.a. auf folgende Themen ein:
			</p><ul>
				<li>Cloud-Services und IT-Servicemanagement</li>
				<li>Literaturrecherche zu IT-Servicemanagement</li>
				<li>Einsatzmöglichkeiten von Agilität</li>
				<li>ITIL als Basis für Entscheidungen zum Cloud Computing und zur Zertifizierung von Cloud-Services</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -F&uuml;kr&auml;fte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autor:</h5>
			<p>
			Hans-Peter Fröschle ist Geschäftsführer der i.t-consult
			Organisations- und Technologieberatung in Stuttgart.
			Zuvor war er am Fraunhofer IAO in Stuttgart tätig.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/288/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 287 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 22 Oct 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Mobile Computing</h4>
			<p>
			Unter Social Media versteht man webbasierte Medien und
			Werkzeuge, mit denen die Nutzer untereinander und in
			Gemeinschaften mediale Inhalte gestalten und austauschen
			können. Soziale Interaktionen und kollaboratives
			Arbeiten ersetzen klassische Kommunikationsformen
			(one-to-many) durch vernetzte Dialoge und
			Zusammenarbeitsformen (many-to-many). Unter der Nutzung
			von Web 2.0 (Social Web) und Web 3.0 (Semantic Web) wird
			eine Demokratisierung beim Erstellen, Bearbeiten und
			Verteilen von multimedialen Inhalten wie Text, Bild,
			Audio oder Video angestrebt.
			</p><p>
			HMD 287 gibt einen Überblick über wichtige Teilgebiete
			wie User Generated Content, Web Collaboration,
			Öffentlichkeitsarbeit, Markenpräsenz im Web,
			Online-Reputation, Community-Marketing sowie Social Web
			Monitoring. Ein Grundlagenbericht sowie Beiträge aus
			Forschung und Praxis geben der HMD-Leserschaft einen
			State-of-the-Art von Social Media und ermöglichen es,
			Chancen und Risiken zu erkennen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Seit dem Wintersemester 2005 ist Diana Ingenhoff
			Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement an
			der Universität Fribourg (Schweiz). Sie ist
			Vizepräsidentin und Mitglied der Geschäftsführung der
			Schweizerischen Gesellschaft für Kommunikations- und
			Medienwissenschaft (SGKM) und Editorin der
			schweizerischen viersprachigen, peer-reviewed
			Fachzeitschrift Studies in Communication Sciences sowie
			Editorial Board Member der neuen, im SAGE Verlag
			herausgegebenen Fachzeitschrift Public Relations
			Inquiry.
			</p><p>
			Andreas Meier ist Professor im Fachbereich
			Wirtschaftsinformatik an der Universität
			Fribourg/Schweiz, ständiger HMD-Herausgeber und Autor
			zahlreicher Bücher.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/287/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 286 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Mobile Computing</h4>
			<p>
			Dem mobilen Arbeiten gehört die Zukunft!
			Verschiedene Studien belegen, dass Mobile
			Computing die Arbeitsweise der Mitarbeiter und
			die Prozesse in den Unternehmen massiv
			verändern und die Effizienz weiter steigern
			wird. 38 % der Unternehmen werden in 2011 fünf
			oder mehr Plattformen unterstützen und 21 %
			wollen mindestens 20 mobile Apps im Einsatz
			haben. Mittlerweile gibt es mehr als fünf
			Milliarden Handynutzer weltweit und der Anteil
			der Smartphones steigt stetig. Rund die Hälfte
			der Handynutzer (im deutschen Sprachraum) sind
			es mittlerweile gewohnt, jederzeit auf soziale
			Netzwerke zuzugreifen oder etwa online
			einzukaufen (rund 30 %). Mobile Computing
			verändert die Art des Arbeitens und des
			Konsumierens. Und Unternehmen machen sich das
			in Form von neuen bzw. verbesserten Prozess-
			und Geschäftsmodellen, insbesondere für
			Mitarbeiter im Außendienst, aber auch für
			andere Anwendergruppen zunutze. Mobile
			IT-Endgeräte ermöglichen von überall aus den
			Zugriff auf Unternehmensanwendungen und
			Workflows.
			</p><p>
			Mit Mobile Computing sind aber auch viele
			Herausforderungen für die Unternehmen generell
			und deren IT im Speziellen verbunden. HMD 286
			geht der Frage nach, welche Plattformen,
			Endgeräte, Netzwerk- und Verteilungskonzepte es
			gibt und wie diese unter Wahrung von
			Datenschutz und Privatsphäre von Unternehmen
			genutzt, gestaltet und verwaltet werden können.
			Die bereits gemachten Erfahrung und
			Herausforderungen in der Nutzung von mobilen
			Lösungen in verschiedenen Anwendungskontexten,
			wie z.B. bei der Optimierung des Vertriebes,
			des technischen Service, der Abläufe in
			Behörden oder im Gesundheitswesen, bilden
			weitere Themenschwerpunkte.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Stefan Meinhardt ist Bereichsleiter und Global
			Field Service Practice Head für die
			Konsumgüterindustrie innerhalb der SAP
			Consulting – der Beratungsorganisation der SAP
			Deutschland AG &amp; Co. KG. Er verantwortet mit
			seinem Team alle Beratungsaktivitäten der SAP
			Consulting bei den Konsumgüterindustriekunden
			der SAP von der Geschäftsmodell- über die
			Prozessanalyse und des Prozessdesigns bis hin
			zur SAP-Implementierungs- und
			Optimierungsberatung. In den 90er-Jahren
			leitete er in der SAP-Entwicklung den Bereich
			Implementation, Methods &amp; Tools und war
			maßgeblich für das Entstehen des
			SAP-R/3-Referenzmodells mit seinen Prozess-, Funktions-,
			Daten- und Organisationsmodellen und den
			Tools zum Business Process (Re-)Engineering
			verantwortlich.
			</p><p>
			Stefan Meinhardt ist außerdem Mitherausgeber
			der Fachzeitschrift »HMD – Praxis der
			Wirtschaftsinformatik« und Autor/Referent zu
			einer Vielzahl von Themen im Kontext von
			Geschäftsprozessmanagement. Sein Studium
			absolvierte er an der Universität Bamberg, das
			er 1988 mit dem Abschluss als Diplom-Kaufmann
			beendete.
			</p><p>
			Dr. Siegfried Reich ist wissenschaftlicher
			Leiter der Landesforschungsgesellschaft
			Salzburg Research. Die Salzburg Research
			betreibt anwendungsorientierte Forschung in den
			Themenbereichen Kulturinformatik, eTourismus
			und Neue Medien.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/286/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 285 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 18 Jun 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT im Mittelstand</h4>
			<p>
			Laut Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) ist der
			Mittelstand der Motor für Wachstum, Beschäftigung und Innovation.
			Mittelständische Unternehmen stellen 99,7% aller Unternehmen in
			Deutschland dar.
			Sie verspüren aber einen immer stärkeren internationalen
			Wettbewerbsdruck. Eine Möglichkeit, dem zu begegnen, ist der Einsatz
			leistungsfähiger und innovativer Informationssysteme.
			</p><p>
			Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) haben, bedingt durch ihre
			Dynamik und Flexibilität, andere Anforderungen an die IT als etwa
			Großkonzerne. Die sich daraus ergebenden Herausforderungen, aber auch
			Chancen, bergen viele Facetten in sich, dazu gehören beispielsweise
			Standardsoftware oder Individualentwicklung, Business Intelligence,
			Internet, Beratung, Outsourcing und Migration, Infrastruktur,
			Projektmanagement sowie branchenspezifische Ausprägungen, ob Handel,
			Dienstleistung oder Industrie.
			</p><p>
			In HMD 285 werden diese Themen aufgegriffen und diskutiert. Vorgesehen
			sind – neben konzeptionellen Grundlagen – insbesondere aktuelle
			praxisrelevante Beiträge sowie Projektund Erfahrungsberichte zu
			Strategien, Anwendungen
			und Trends.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Dr. Knut Hildebrand war von 1996 bis 2010
			Professor für BWL, insbesondere
			Wirtschaftsinformatik, an der Hochschule für
			Wirtschaft in Ludwigshafen. Seit dem
			Wintersemester 2010 forscht und lehrt er an der
			Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (University
			of Applied Sciences) in den Studiengängen
			Management erneuerbarer Energien,
			Forstingenieurwesen und
			Wirtschaftsingenieurwesen Agrarmarketing und
			Management.
			</p><p>
			Er ist zertifizierter SAP-Berater für Logistik
			und als Berater in Internet-Projekten (B2B,
			B2C, Shop-Systeme, Portale, Schnittstellen,
			Online-Marktforschung u.a.) tätig. Er ist
			Herausgeber der Zeitschrift HMD - Praxis der
			Wirtschaftsinformatik und Autor mehrerer Bücher
			zum Thema.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/285/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 284 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Strategisches IT-Management</h4>
			<p>
			Systematisches strategisches Planen, Gestalten und Unterhalten von
			Informationssystemen, -architekturen und Datenmodellen ist zentrale
			Aufgabe der obersten Managementebene. Denn IT ist ein kritischer Faktor
			für den nachhaltigen Geschäfts- bzw. Organisationserfolg, egal ob es um
			die Unterstützung interner Prozesse oder das Angebot IT-basierter
			Dienstleistungen und Produkte geht.
			</p><p>
			HMD 284 gibt einen aktuellen Abriss über entsprechende Ansätze und
			Erfahrungen und thematisiert dabei Fragen der ROI-Ermittlung und der
			IT-Governance genauso wie die des Architektur- und Servicemanagements,
			der organisatorischen Verankerung der Gesamtaufgabe oder der
			strategischen Positionierung und Ableitung von IT-Investitionen und
			-Gestaltung auf allen betrieblichen Ebenen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Dr. Josephine Hofmann ist Mitglied des Führungskreises des
			Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und
			leitet dort die
			Arbeitsbereiche Collaborative Business und Business Performance
			Management. Ihre Themenschwerpunkte sind Führungs- und
			Bewertungssysteme für Wissensarbeit, Business Communities und
			New-Media-Konzepte.
			</p><p>
			Prof. Dr. Matthias Knoll, Jahrgang 1969, ist Professor für
			Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Darmstadt. Sein
			Spezialgebiet ist die betriebliche Informationsverarbeitung mit den
			Schwerpunkten GRC-Management, IT-Prüfung und IT-Controlling.
			</p><p>
			Er studierte an der Universität Stuttgart technisch orientierte
			Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Organisation,
			Wirtschaftsinformatik und Nachrichtentechnik. Im Jahr 2000 promovierte
			er über die Fragestellung der Abbildung und Steuerung
			organisationsübergreifender Geschäftsprozesse mit objektorientierten
			CSCW-Systemen. Es folgte bis zur Berufung an die Hochschule Darmstadt
			eine sechsjährige Tätigkeit im BI-Umfeld in der IT-Abteilung eines
			großen Finanzdienstleisters in Baden-Württemberg.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/284/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 283 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Open Source - Konzepte, Risiken, Trends</h4>
			<p>
			Schon lange sind es nicht mehr nur technische
			Lösungen, entwickelt von Entwicklern für
			Entwickler, die als Open Source Software (OSS)
			bereitgestellt werden. Hinzugekommen sind
			klassische Unternehmensanwendungen (ERP-Systeme),
			vielfältige Business-Tools und
			Analysewerkzeuge (z.B. Data Mining), aber auch
			Lösungen für Aufgaben, die erst im Entstehen
			sind (z.B. Cloud Management). Man kann sagen,
			dass Open Source inzwischen fast alle aktuellen
			Anwendungskategorien durchdrungen hat und sich
			dennoch stets weitere innovative
			Anwendungsfelder erschließen (z.B.
			elektronisches Geld). Noch vielfältiger sind die
			mit Open Source verbundenen Geschäftsmodelle und
			Anreizmechanismen, die bei Open-Source-Anbietern
			anzutreffen sind. Auf Anwenderseite ist das
			Nutzen von Open-Source-Komponenten bei der
			Softwareentwicklung inzwischen weit verbreitet.
			Mit welchen Risiken dies verbunden ist, welche
			OSS-Geschäftsmodelle gängig sind, was über OSS
			im Bereich der Unternehmensanwendungen zu
			berichten ist und welche weiteren "Open-Bewegungen"
			an Bedeutung gewonnen haben, sind
			neben anderen Themen zentrale Fragestellungen
			des vorliegenden Schwerpunktheftes.
			</p><p>
			HMD 283 bietet sowohl aus Anbieter- als auch Anwendersicht interessante
			Hilfestellungen, die den Einstieg in Open Source erleichtern können und
			die bereits Aktiven dabei unterstützen, Risiken zu vermeiden.
			</p><ul>
			<li>Anforderungen an Führungsinformationssysteme hinsichtlich Bedienung und Architektur</li>
			<li>Moderne Endgeräte zur Unterstützung des Managements</li>
			<li>Business-Intelligence-Anwendungssysteme</li>
			<li>Bedeutung von Web-2.0-Funktionalitäten wie Tweets und Blogs für die Entscheidungsunterstützung</li>
			<li>Unternehmensrelevante Zukunftsforschung</li>
			</ul><p>
			Sie finden in diesem Schwerpunktheft konzeptionelle Betrachtungen,
			Lösungsansätze, praktische Beispiele und kritische Evaluationen, die moderne
			Führungsinformationssysteme aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autorin:</h5>
			<p>
				Frau Prof. Dr. Susanne Strahringer
				studierte Wirtschaftsinformatik an der
				TU Darmstadt, wo sie am Fachgebiet
				„Betriebliche Kommunikationssysteme"
				promovierte und später habilitierte.
				Nach einer Lehrstuhlvertretung an der
				Universität Augsburg wurde sie 1991 auf
				den Lehrstuhl Allgemeine
				Betriebswirtschaftslehre, insbesondere
				Wirtschaftsinformatik an die European
				Business School berufen. Sie war als
				Dozentin in Executive MBA-Studiengängen
				der Schiller International University
				und der Universität Augsburg tätig.
				Aktuell ist sie Inhaberin des Lehrstuhls
				"Wirtschaftsinformatik, insb.
				Informationssysteme in Industrie und
				Handel" an der TU Dresden.
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/283/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 282 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Führungssysteme für eine neue Manager-Generation</h4>
			<p>
			Eine neue Generation, sogenannte »Digital Natives«, dringt zunehmend in den
			mittleren und oberen Managementbereich der Unternehmen und öffentlichen
			Einrichtungen vor. Moderne Manager sind mit Informations- und
			Kommunikationstechnologie aufgewachsen und besitzen eine hohe Affinität zu
			moderner Technik. Diese Entwicklung trifft sich mit technischen Innovationen,
			zunehmender Mobilität der Endgeräte und der ständigen Verfügbarkeit von
			Internetinhalten und unternehmensinternen Informationsquellen.
			</p><p>
			HMD 282 befasst sich mit den Auswirkungen dieser beiden Entwicklungsstränge
			auf Führungsinformationssysteme in den Unternehmen und geht in seinen
			Beiträgen u.a. auf folgende Themen ein:
			</p><ul>
			<li>Anforderungen an Führungsinformationssysteme hinsichtlich Bedienung und Architektur</li>
			<li>Moderne Endgeräte zur Unterstützung des Managements</li>
			<li>Business-Intelligence-Anwendungssysteme</li>
			<li>Bedeutung von Web-2.0-Funktionalitäten wie Tweets und Blogs für die Entscheidungsunterstützung</li>
			<li>Unternehmensrelevante Zukunftsforschung</li>
			</ul><p>
			Sie finden in diesem Schwerpunktheft konzeptionelle Betrachtungen,
			Lösungsansätze, praktische Beispiele und kritische Evaluationen, die moderne
			Führungsinformationssysteme aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
				Dr. Stefan Reinheimer ist Geschäftsführer der
				BIK - Beratungsgesellschaft für Informations-
				und Kommunikationsmanagement mbH. Seine
				Arbeitsgebiete sind Unternehmensstrategie,
				Geschäftsprozesse und Organisation,
				Projektmanagement.
			</p><p>
				Professor Robert Winter ist Ordinarius für
				Wirtschaftsinformatik an der Universität St.
				Gallen (HSG), Direktor des Instituts für
				Wirtschaftsinformatik (IWI-HSG) und
				Gründungsdirektor des Executive Master of
				Business Engineering (EMBE HSG).
			</p>
		]]>

		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/282/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 281 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Sicherheit &amp; Datenschutz</h4>
			<p>
			Durch die zunehmende Vernetzung von
			privatwirtschaftlichen Unternehmen und
			öffentlichen Einrichtungen mit ihren
			jeweiligen Zulieferern und Kunden sind heute
			deren Geschäftstätigkeiten ohne IT-Systeme
			nicht mehr darstellbar. Auch Privatpersonen
			wickeln in steigendem Umfang Angelegenheiten
			des täglichen Lebens unter Einsatz von
			IT-Systemen ab. Der damit verbundenen
			IT-gestützten Speicherung und Verarbeitung von
			Unternehmensdaten und personenbezogenen
			Daten steht eine Flut von Gefährdungen der
			IT-Systeme und Daten gegenüber. Welchen
			Anforderungen zur Sicherheit der IT-Systeme
			und zum Schutz der Daten muss sich der
			IT-Betrieb heute stellen? Sind die Risiken für
			die Unternehmen und ihre Kunden und
			Zulieferer in global vernetzten
			IT-Umgebungen beherrschbar?
			</p><p>
			HMD 281 geht diesen Fragen nach und stellt
			neben grundlegenden normativen Anforderungen
			organisatorische und technische
			Lösungsansätze aus unterschiedlichen
			Branchen in Form von Fallstudien und
			Erfahrungsberichten darstellen. Innovative
			Konzepte und Methoden aus Forschung und
			Entwicklung runden das Schwerpunktheft ab.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autor:</h5>
			<p>
				Hans-Peter Fröschle ist
				Geschäftsführer der i.t-consult
				Organisations- und
				Technologieberatung in Stuttgart.
				Zuvor war er am Fraunhofer IAO in
				Stuttgart tätig.
			</p>
		]]>
		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/281/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 280 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Communitys im Web</h4>
			<p>
			Das Web entwickelt sich zu einem Informationsraum,
			indem sich die Internetnutzer virtuell begegnen,
			Beziehungen und Wissen austauschen, gemeinsame
			Projekte vorantreiben sowie Sprachgrenzen und
			kulturelle Barrieren überwinden. Unter Communitys im
			Web versteht man denn auch Personengruppen, deren
			Mitglieder sich mit der Hilfe von Internettechnologien
			regelmäßig austauschen, gemeinsame Interessen teilen,
			Projekte vorantreiben und sich als zusammengehörig
			fühlen. Verwandt dazu sind soziale Netze oder
			virtuelle Gruppen, wobei der Kontakt weniger eng und
			das spezifische Interesse weniger ausgeprägt zu sein
			braucht.
			</p><p>
			Online-Communitys haben in den letzten Jahren dank Web
			2.0 (Social Web) und Web 3.0 (Semantic Web) rasant
			zugelegt. Neben Communitys of Interest – gemeinsame
			Sache oder Hobby steht hier im Vordergrund –
			entwickeln sich Communities of Practice ebenfalls
			stark. Hier beteiligen sich die Mitglieder der
			Gemeinschaft an einem Projekt der Wissenschaft,
			Wirtschaft oder Gesellschaft und investieren
			freiwillig Zeit und Wissen.
			</p><p>
			Das Themenheft der HMD widmet sich den vielfältigen
			Entwicklungen von virtuellen Gemeinschaften, wagt eine
			Klassifikation und illustriert einzelne
			Erscheinungsformen: Community Networks, Buddy Systems,
			Matchmaking Systems, soziale Netze, Gemeinschaften der
			Blogsphäre u.a. Zudem zeigen Erfahrungsberichte, wie
			Plattformen für Communitys aufgebaut und gepflegt
			werden, welche Kommunikationskanäle erfolgreich sind,
			wie die Zusammenarbeit organisiert wird, wie die
			Motivation zur Mitwirkung hochgehalten wird und nicht
			zuletzt wie Unternehmen durch Einbinden von Communitys
			ihre Innovationsprozesse verbessern können. Dank
			Grundlagen- und Praxisberichten kann die HMD-
			Leserschaft das Potenzial von Web Communitys besser
			einschätzen sowie die Chancen und Risiken erkennen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
				Andreas Meier ist Professor im Fachbereich
				Wirtschaftsinformatik an der Universität
				Fribourg/Schweiz, ständiger HMD-Herausgeber
				und Autor zahlreicher Bücher.
			</p><p>
				Dr. Siegfried Reich ist wissenschaftlicher
				Leiter der Landesforschungsgesellschaft
				Salzburg Research. Die Salzburg Research
				betreibt anwendungsorientierte Forschung in
				den Themenbereichen Kulturinformatik,
				eTourismus und Neue Medien.
			</p>
		]]>
		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/280/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 279 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Jun 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Stammdatenmanagement</h4>
			<p>
			Stammdaten sind die wichtigsten Objekte der betrieblichen
			Informationssysteme. Sie gehen ein in die Geschäftsprozesse, Dokumente,
			Belege, Prognosen und Planungen oder sind Merkmale in den analytischen
			Anwendungen (Data Warehouse). Das Stammdatenmanagement ist daher eine der
			bedeutsamsten Aufgaben im Unternehmen, die Fach- und IT-Abteilungen nur
			gemeinsam bewältigen können. Diese Erkenntnis hat sich in den vergangenen
			Jahren – nicht nur auf Grund verschärfter gesetzlicher Vorgaben und hoher
			Integrationsanforderungen – in immer mehr Unternehmen durchgesetzt. Dabei
			geht das Thema Stammdatenmanagement stets einher mit der Stammdatenqualität,
			denn das eine ist ohne das andere nicht sinnvoll.
			</p><p>
			Das Thema hat viele Facetten. Dazu gehören:
			</p><ul>
			<li>Strategien für Stammdatenmanagement</li>
			<li>Wirtschaftlichkeit von Stammdatenprozessen</li>
			<li>Stammdatenqualität</li>
			<li>Anwendungsszenarien und Fallstudien</li>
			<li>Process und Data Governance</li>
			<li>Datenqualitätsmessung</li>
			<li>Kosten und Metriken</li>
			</ul><p>
			In Beiträgen mit hohem Praxisbezug - die u. a. Beispiele aus der Bundeswehr,
			der Deutschen Telekom oder von Bayer CropScience behandeln - greift HMD 279
			diese und weitere aktuelle Themen auf.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
				Dr. Knut Hildebrand war von 1996 bis 2010 Professor für BWL,
				insbesondere Wirtschaftsinformatik, an der Hochschule für Wirtschaft
				in Ludwigshafen. Seit dem Wintersemester 2010 forscht und lehrt er
				an der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf (University of Applied
				Sciences) in den Studiengängen Management erneuerbarer Energien,
				Forstingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen Agrarmarketing und
				Management.
				Er ist zertifizierter SAP-Berater für Logistik und als Berater in
				Internet-Projekten (B2B, B2C, Shop-Systeme, Portale, Schnittstellen,
				Online-Marktforschung u.a.) tätig. Er ist Herausgeber der
				Zeitschrift HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik und Autor
				mehrerer Bücher zum Thema.
			</p>
		]]>
		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/279/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 278 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Application Management</h4>
			<p>
			Die traditionelle Trennung von Anwendungsentwicklung und -betrieb hat sich lange
			Zeit darin manifestiert, dass sich unterschiedliche Disziplinen mit den
			jeweiligen Fragestellungen beschäftigt haben: so z.B. die Softwaretechnik mit der
			Anwendungsentwicklung und das Informations¬management mit Fragen des
			Anwendungsbetriebs. Diese Trennung ist aber längst nicht mehr zeitgemäß und darf
			die Praxis des Anwendungsmanagements nicht davon abhalten, alle Fragestellungen,
			die mit Entwicklung, Wartung und Betrieb von Anwendungssystemen und ganzen
			Anwendungslandschaften zu tun haben, ganzheitlich anzugehen. Diese enge
			Verzahnung von Aufgaben entlang des gesamten Lebenszyklus von Anwendungen – von
			der Idee bis zu ihrer Ablösung – einschließlich der entsprechenden
			Governance-Fragestellungen ist Zielsetzung des Application (Lifecycle) Managements.
			</p><p>
			In HMD 278 werden ganzheitliche Ansätze und Konzepte modernen Application
			Managements vorgestellt und durch Fallstudien sowie Erfahrungsberichte
			veranschaulicht. Ergänzt wird dies durch Beiträge, die spezielle Themen entlang
			der Phasen des Application Lifecycles behandeln.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autor:</h5>
			<p>
				Frau Prof. Dr. Susanne Strahringer studierte Wirtschaftsinformatik an der
				TU Darmstadt, wo sie am Fachgebiet „Betriebliche Kommunikationssysteme"
				promovierte und später habilitierte. Nach einer Lehrstuhlvertretung an
				der Universität Augsburg wurde sie 1991 auf den Lehrstuhl Allgemeine
				Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftsinformatik an die
				European Business School berufen. Sie war als Dozentin in Executive
				MBA-Studiengängen der Schiller International University und der Universität
				Augsburg tätig. Aktuell ist sie Inhaberin des Lehrstuhls
				"Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Industrie und
				Handel" an der TU Dresden.
			</p>
		]]>
		</description>

		<link>http://hmd.dpunkt.de/278/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 277 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eLearning &amp; Wissensmanagement</h4>
			<p>
			IT-gestütztes Lernen und Wissensmanagement – in Zeiten des demografischen
			Wandels und des sich abzeichnenden Facharbeitermangels werden diese beiden
			Anwendungsgebiete der Wirtschaftsinformatik immer wichtiger. Gefragt sind
			Lösungen, die das lebenslange Lernen möglichst arbeitsplatznah realisieren,
			den Austausch von Erfahrungen unterstützen und das Wissen der Firma in den
			Köpfen der Mitarbeiter für Innovationen und Prozessverbesserungen nutzen.
			Doch der Anbietermarkt für solche Lösungen ist noch klein und zumeist stark
			spezialisiert. Umso wichtiger wird es, sich einen Überblick zu verschaffen:
			Welche maßgeblichen technologischen Trends gibt es beim IT-gestützten Lernen
			und beim Wissensmanagement? Wie beeinflussen die Innovationen des Web 2.0
			diese Anwendungsbereiche? Welche Erfolgsmerkmale existieren für die
			nachhaltige Implementierung der Anwendungen?
			</p><p>
			HMD 277 gibt einen Überblick über den Anbieter- und Nachfragemarkt im IT-gestützten
			Lernen und Wissensmanagement sowie die wesentlichen
			Anwendungsbausteine. Es wird gezeigt, wie in Unternehmen Lösungen speziell
			unter Nutzung von Web-2.0-Funktionalitäten erfolgreich realisiert werden
			können. Die spezifischen Vorteile der videobasierten Inhaltsaufbereitung
			werden aufgezeigt sowie aktuelle Autorensysteme zur Erstellung und
			verfügbare Lernplattformen zur Bereitstellung entsprechender Inhalte
			vorgestellt. Empirische Untersuchungen erörtern Formen der
			Reputationsbildung und -bewertung in virtuellen Gemeinschaften. Abgerundet
			wird dieses Schwerpunktheft mit einem Beispiel für innovatives
			Wissensmanagement im Bereich der kommunalen Planung.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
				Dr. Josephine Hofmann ist Mitglied des Führungskreises des
				Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation und
				leitet dort die Arbeitsbereiche Collaborative Business und Business
				Performance Management. Ihre Themenschwerpunkte sind Führungs- und
				Bewertungssysteme für Wissensarbeit, Business Communities und New-Media-Konzepte.
				Sie ist Dozentin an der Uni Konstanz, der VWA
				Stuttgart und der Hochschule der Medien Stuttgart. Nebenberuflich
				Mitarbeit bei der Komission der Europäischen Gemeinschaften. Autorin
				einer Vielzahl von Fachpublikationen und Referentin auf
				einschlägigen Fachveranstaltungen.
			</p><p>
				Dr. Jürgen Jarosch ist Geschäftsführer des Elektro Technologie
				Zentrums in Stuttgart. Im Rahmen eines EU-Förderprogramm entwickelte
				das sez in Stuttgart ein CBT-Projekt (Computer-Based Training) zum
				Thema "Solartechnik", das seitdem ständig weiterentwickelt wird.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/277/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 276 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Geoweb</h4>
			<p>
			Die Darstellung und Verarbeitung von
			georeferenzierten Daten ist im World Wide Web
			mittlerweile allgegenwärtig: Wir verwenden das
			Geoweb u.a. zur interaktiven Routenplanung, zur
			lokalen Suche, zur Verortung von Fotos
			(Geotagging) und zur Gestaltung einer freien
			Weltkarte (“OpenStreetMap“). Die Frage nach dem
			“Wo“ hat sich zu einem der grundlegenden
			Paradigmen im Web entwickelt.
			</p><p>
			Vor diesem Hintergrund befasst sich HMD 276
			“Geoweb“ mit Konzepten und Methoden der
			Georeferenzierung von Daten. Es wird auf die
			Frage der Datenhaltung in Geodatenbanken sowie
			auf Architekturmodelle von Geoweb-Anwendungen
			eingegangen. Geosensornetzwerke und die
			intelligente Auswertung z.B. von Messdaten
			werden als ein wesentlicher Bestandteil der
			Geoweb-Infrastruktur vorgestellt.
			</p><p>
			Einen Schwerpunkt bildet die Interaktion mit
			verorteten Daten im Geoweb. Dabei werden
			hauptsächlich elektronische Karten verwendet,
			aber es gibt auch Alternativen und
			Erweiterungen, wie etwa das Konzept der
			“Augmented Reality“. Anhand von
			Beispielanwendungen wird gezeigt, in welchen
			Bereichen das Geoweb bereits genutzt wird oder
			ein hohes Potenzial für zukünftige
			Nutzungsszenarien aufweist.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Dr. Siegfried Reich ist wissenschaftlicher Leiter der
			Landesforschungsgesellschaft Salzburg Research. Die Salzburg
			Research betreibt anwendungsorientierte Forschung in den
			Themenbereichen Kulturinformatik, eTourismus und Neue Medien.
			</p><p>
			Karl Rehrl studierte Informatik an der Johannes Kepler Universität
			Linz. Seit 2002 arbeitet er bei Salzburg Research als
			Forschungsassistent an nationalen Forschungsprojekten im Bereich von
			mobilen Informationssystemen. Im Jahr 2004 hat er die Leitung der
			Forschungslinie Mobile and Web-based Information Systems übernommen.
			Sein aktueller Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich intermodale
			Reiseinformationssysteme und Fußgängernavigation in Outdoor
			Umgebungen. Karl Rehrl war Projektleiter in mehreren
			Forschungsprojekten wie Vienna-SPIRIT und Open-SPIRIT – Studien und
			Pilotdemonstrationen zu intermodalen, interoperablen
			Reiseinformationsdiensten oder GISSA – Gästeinformationssystem
			Salzkammergut, Entwicklung eines Location-based Services zur
			Gästeinformation. Derzeit absolviert er sein Doktoratsstudium in
			Geoinformation Science an der TU Wien.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/276/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 275 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Cloud Computing &amp; SaaS</h4>
			<p>
			Cloud Computing – das kommende Hype-Thema in der IT.
			IT-Services werden den Kunden von spezialisierten
			unternehmensinternen und -externen Dienstleistern über
			Internettechnologien zur Verfügung gestellt. Physische
			Strukturen werden dabei virtualisiert. Neben
			IT-Infrastrukturen (Infrastructure as a Service – IaaS)
			werden ganze Plattformen (Platform as a Service – PaaS)
			oder Softwarepakete (Software as a Service – SaaS) über
			moderne Geschäftsmodelle bereitgestellt – bezahlt wird
			nur, was auch tatsächlich genutzt wird (pay per use).
			</p><p>
			Cloud Computing birgt natürlich auch Risiken –
			zuvorderst steht dabei ein rechtlicher Graubereich,
			insbesondere in Bezug auf Datenschutz und
			Datensicherheit. Die Regelungen dazu unterscheiden sich
			weltweit zum Teil erheblich – virtuelle Strukturen
			erschweren jedoch eine Zuordnung zu juristischen
			Hoheitsgebieten.
			</p><p>
			Für den Anwender sind neue Themengebiete immer mit dem
			Bedarf an Information verknüpft. In der HMD 275 erhalten
			Sie notwendigen Input, rechtliche Bewertungen,
			Anwendungsbeispiele und Entscheidungsunterstützung für
			den Einsatz von Cloud Computing.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Hans-Peter Fröschle ist Geschäftsführer der i.t-consult
			Organisations- und Technologieberatung in Stuttgart.
			Zuvor war er am Fraunhofer IAO in Stuttgart tätig.
			</p><p>
			Dr. Stefan Reinheimer ist Geschäftsführer der BIK -
			Beratungsgesellschaft für Informations- und
			Kommunikationsmanagement mbH in Nürnberg. Seine
			Arbeitsgebiete sind Unternehmensstrategie,
			Geschäftsprozesse und Organisation, Projektmanagement.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/275/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 274 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Green Computing &amp; Sustainability</h4>
			<p>
			Neben der wirtschaftlichen und sozialen Dimension
			unternehmerischen Handelns kommt der Wirtschaftsinformatik auch im
			Bereich der ökologischen Dimension eine herausragende Rolle zu. So
			ist sie zum einen dafür verantwortlich, Energieeffizienz und
			Nachhaltigkeit bei der Gestaltung von Informationsinfrastrukturen
			maßgeblich zu berücksichtigen, zum anderen nimmt sie eine
			Schlüsselrolle ein, wenn es darum geht, in anderen
			Unternehmensbereichen und ganzen Wertschöpfungsnetzwerken durch
			Nutzung von Optimierungspotenzialen Ressourcenschonung und
			Energieeffizienz herbeizuführen. Nicht zuletzt ist sie zudem
			zuständig dafür, eine Informationslogistik, die der ökologischen
			Dimension Rechnung trägt, bereitzustellen und durch betriebliche
			Umweltinformationssysteme aktiv zu unterstützen.
			</p><p>
			Heft 274 behandelt verschiedene Aspekte der ökonomischen und
			ökologischen Dimension des Nachhaltigkeitsmanagements in
			Unternehmen und Wertschöpfungsnetzwerken durch und mit
			Informationsverarbeitung. Auf Basis von Befragungen, Fallstudien,
			prototypischen Implementierungen sowie konzeptionellen Beiträgen
			werden Forschungsfragen, Perspektiven und State-of-the-Art-Anwendungen
			in diesem Feld betrachtet.
			</p>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Prof. Dr. Jorge Marx Gómez ist Professor für Wirtschaftsinformatik
			an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.
			</p><p>
			Prof. Dr. Susanne Strahringer ist Inhaberin des Lehrstuhls
			"Wirtschaftsinformatik, insb. Informationssysteme in Industrie und
			Handel" an der TU Dresden.
			</p><p>
			Prof. Dr. Frank Teuteberg leitet das Fachgebiet
			Unternehmensrechnung und Wirtschaftsinformatik im Institut für
			Informationsmanagement und Unternehmensführung (IMU) an der
			Universität Osnabrück.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/274/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 273 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-basiertes Innovationsmanagement</h4>
			<p>
			Innovationen sind der Treibstoff für die
			Wettbewerbsfähigkeit und damit die Zukunft unserer hoch
			entwickelten Wissensgesellschaft. Lässt sich der - mehr oder
			weniger geordnete - Prozess der Innovationsentwicklung in
			all seinen Phasen, vom Trendscouting, der Ideenbewertung bis
			hin zur Marktreife neuer Produkte und Dienstleistungen, mit
			IT unterstützen, systematisieren, wirtschaftlicher
			gestalten? Bietet auch hier das Internet mit seiner
			Fähigkeit zur Mobilisierung seiner vielen Nutzer, dem
			Angebot von vielfältigen Kommunikations- und
			Ratingmöglichkeiten, dem Zugriff auf das weltweite Wissen
			neue Chancen?
			</p><p>
			HMD 273 greift diese Fragestellungen unter
			unterschiedlichsten Perspektiven und mit Beispielen aus
			verschiedenen Branchen auf. Den Potenzialen, mit den
			Interaktionsmöglichkeiten des Internets Trends und
			Beurteilungen zu generieren, wird auch am Beispiel der
			Finanzbranche nachgegangen. Impulse für Innovationen
			entstehen darüber hinaus in der direkten Interaktion mit
			Kunden, wobei auch hier über Intranetplattformen eine
			wesentliche Vereinfachung und ein breiterer Zugang zu dieser
			Gruppe ermöglicht werden. Die Kollaboration verschiedener
			Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette thematisiert
			IT-basierte Lösungen, diese Aufgabe im Netzwerk zu schultern.
			Gemeinsame Ideenfindung und deren Bewertung profitieren in
			unterschiedlichster Form von den Funktionalitäten des
			Internets und Intranets - diese Funktionen werden aus
			verschiedenen Perspektiven aufgearbeitet.
			</p>

			<h5>Autorin:</h5>
			<p>
			Dr. Josephine Hofmann ist Mitglied des Führungskreises des
			Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation
			und leitet dort die Arbeitsbereiche Collaborative Business
			und Business Performance Management. Ihre Themenschwerpunkte
			sind Führungs- und Bewertungssysteme für Wissensarbeit,
			Business Communities und New-Media-Konzepte. Sie ist
			Dozentin an der Uni Konstanz, der VWA Stuttgart und der
			Hochschule der Medien Stuttgart. Nebenberuflich Mitarbeit
			bei der Komission der Europäischen Gemeinschaften. Autorin
			einer Vielzahl von Fachpublikationen und Referentin auf
			einschlägigen Fachveranstaltungen.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/273/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 272 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Materialwirtschaft &amp; Produktion</h4>
			<p>
			Auch wenn die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise in den
			Medien einen hohen Stellenwert hat, so ist letzten Endes die
			echte Wertschöpfung, nämlich die Produktion von Gütern mit
			der Organisation des Materialflusses, für die Wirtschaft von
			entscheidender Bedeutung. Dabei ist die Versorgung eines
			Betriebs mit den für die Produktion erforderlichen Gütern
			der Gegenstand der Materialwirtschaft. Die Produktion
			umfasst die Herstellung von Gütern unter Einsatz von
			Rohstoffen, Arbeitskraft und Anlagen mit verschiedensten
			Planungs- und Produktionsverfahren. Das geht nicht ohne den
			Einsatz von Informationstechnik.
			</p><p>
			Das Schwerpunktheft greift aktuelle Themen zu
			Materialwirtschaft und Produktion auf. Neben den
			prozessorientierten Grundlagen, den Trends im
			Wertschöpfungsmanagement und der Vorstellung der “Future
			Factory“ der SAP findet der Leser praxisnahe
			Erfahrungsberichte: von der vertikalen Integration in der
			Chemie über den RFID-Einsatz bei Kanban, das Master Planning
			mit SAP APO bis zur webbasierten Fertigungssteuerung.
			Genauso wichtig ist es, die Integration nicht nur als
			anstrengende Aufgabe zu sehen, sondern auch als Chance und
			Erfolgsfaktor.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/272/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 271 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web 3.0 &amp; Semantic Web</h4>
			<p>
			Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Web, Web
			3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel
			Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen,
			dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen
			Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität
			(Semantic Web) liegt.
			</p><p>
			Das semantische Web zielt darauf ab, Informationen und
			Multimediainhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu
			verknüpfen und nutzbar zu machen. Damit das semantische Web
			von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann,
			müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut
			und unterhalten werden. Im Unterschied zum Information
			Retrieval oder anderen Verfahren für unstrukturierte Daten
			wird beim semantischen Web die Bedeutung der Inhalte und
			Links mit Sprachen explizit angeschrieben (Annotation).
			Dadurch werden Kategorisierungsmöglichkeiten erweitert sowie
			Such- und Beziehungsprozesse verbessert.
			</p><p>
			Folgende Themen werden behandelt:
			</p><ul>
			<li>Grundlagen zum Social Semantic Web</li>
			<li>Semantische Mashups und Linked Data Web</li>
			<li>Social Bookmarking und Social Tagging</li>
			<li>Semantische Kategorisierung mit Wikipedia</li>
			<li>Kartografie von Weblog-Extrakten</li>
			<li>Semantische Videosuchmaschinen</li>
			<li>Text Mining und Wertschöpfung im Web 3.0</li>
			</ul><p>
			Die Themenbeiträge und Fallstudien ermöglichen es, Chancen
			und Risiken der dritten Generation des Web zu erkennen.
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Dr. Urs Hengartner ist bei der Canoo Engineering AG in Basel
			tätig. Er ist ein Spezialist für Information Retrieval und
			Wissensmanagement und unterrichtet u.a. an der Universität
			Basel auf diesem Gebiet.
			</p><p>
			Andreas Meier ist Professor im Fachbereich
			Wirtschaftsinformatik an der Universität Fribourg/Schweiz,
			ständiger HMD-Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/271/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 270 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eTourismus</h4>
			<p>
			Mit eTourismus wird die Anwendung von Informations- und
			Kommunikationstechnologien (IKT) im Tourismus bezeichnet.
			Beginnend mit Flugreservierungssystemen in den 60er-Jahren
			über Web 2.0- Plattformen zum Suchen, Buchen, Empfehlen und
			Kommentieren bis hin zu mobilen Anwendungen wie digitalen
			Städteführern spannt der Einsatz von IKT im touristischen
			Umfeld einen breiten Bogen. IKT hat den Tourismus maßgeblich
			beeinflusst, und umgekehrt stellen die Vielfalt und die
			Mannigfaltigkeit touristischer Anwendungen auch besondere
			Herausforderungen an den (erfolgreichen) Einsatz von IKT
			dar.
			</p><p>
			Als Kunden kennen und nutzen wir vor allem das World Wide
			Web als Medium zur Recherche und natürlich auch zum Buchen
			von Urlaubsreisen. eTourismus meint aber nicht nur die
			B2C-Beziehung, sondern auch den Einsatz von IKT im B2B-Bereich
			sowie IKT- Anwendungen für betriebsinterne Prozesse. HMD 270
			bietet einen Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten von IKT
			entlang einer touristischen Wertschöpfungskette. Der Stand
			der Technik wird erläutert und die IKT-Durchdringung des
			Tourismussektors mit Zahlen dokumentiert; Anwendungen und
			Methoden werden gezeigt; Trends werden dargestellt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/270/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 269 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Wettbewerbsfaktor IT</h4>
			<p>
			Investitionen in Informations- und
			Kommunikationstechnologien unterliegen - besonders in
			wirtschaftlichen Krisenzeiten - einem zunehmenden
			Rechtfertigungsdruck. Der Einsatz entsprechender
			Technologien führt dabei nicht per se zu Umsatzsteigerungen
			oder Kosteneinsparungen. Wettbewerbsvorteile aus dem
			Technologieeinsatz lassen sich nur dann realisieren, wenn
			diese Technologien in geeigneter Weise in die betrieblichen
			Geschäftsprozesse eingebunden und somit zu wichtigen
			Werkzeugen für die Prozessoptimierung bzw. zur Basis neuer
			Geschäftsmodelle werden. Der strategische Charakter der IT
			als Wettbewerbsfaktor wird vor allem dann deutlich, wenn
			IT-Investitionen im Rahmen vorab standardisierter
			Geschäftsprozesse zum Einsatz kommen. Auf dieser Basis
			können die Unternehmen schneller von Innovationen
			profitieren: Veränderungen und Optimierungen an den
			Prozessen und an der IT-Landschaft können wesentlich
			schneller umgesetzt werden.
			</p><p>
			Im Rahmen des Schwerpunktheftes werden Experten aus
			Wissenschaft und Forschung mögliche Anwendungsfelder,
			Bewertungsansätze und strategische Potenziale des
			IT-Einsatzes analysieren. Ergänzt werden diese Analysen durch
			Anwendungsbeispiele aus der betrieblichen Praxis.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/269/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 268 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web &amp; Data Mining</h4>
			<p>
			Unter Mining wird das "Schürfen" nach wertvollen
			Informationen und Mustern im WWW, aber auch in
			Datenbeständen allgemein verstanden. Der Begriff nimmt Bezug
			auf den Bergbau, bei dem mit technologischen Verfahren große
			Gesteinsmengen maschinell bearbeitet werden, um Edelsteine
			oder Edelmetalle zu fördern.
			</p><p>
			Beim Mining steht der KDD-Prozess (Knowledge Discovery in
			Databases) im Fokus: Zunächst wird das Auswertungsziel
			formuliert, anschließend werden relevante Datenbestände
			beschafft, in einheitliche Datenformate transformiert und in
			geeigneten Datenmodellen gespeichert, bevor Analyse- und
			Prognoseverfahren angewendet und die erhaltenen Muster
			visualisiert und bewertet werden können. So interessiert
			sich beispielsweise der Handel für das Kaufverhalten von
			Onlinekunden in einem eShop und möchte im Rahmen seiner
			CRM-Strategie mit geeigneten Verfahren ein Empfehlungssystem
			(Recommender System) zur Steigerung des Absatzes aufbauen.
			</p><p>
			Das Schwerpunktheft HMD 268 enthält zunächst eine Übersicht
			über die wichtigsten Web- und Data-Mining-Begriffe und
			-Verfahren. Darauf aufbauend werden aktuelle Beispiele aus
			unterschiedlichen Anwendungsgebieten vorgestellt und
			diskutiert. So umfassen die Beispiele unter anderem die
			folgenden Themen: Clusterbildung und Abweichungsanalyse,
			Warenkorbanalysen, unscharfe Kundenklassifikation, Anwendung
			neuronaler Netze, Clickstream-Analysen und
			Wirkungsprognosen.
			</p><p>
			Die Auswahl wichtiger Mining-Methoden und die Beschreibung
			erfolgreicher Fallbeispiele möchten dabei unterstützen, das
			Potenzial von KDD für das jeweilige Aufgabengebiet zu
			erkennen und zu bewerten.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/268/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 267 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eCollaboration</h4>
			<p>
			eCollaboration bezeichnet die IKT-gestützte Zusammenarbeit
			zwischen Menschen in Projekten und Prozessen. Zahlreiche
			Entwicklungen führen dabei zu einer stetig steigenden
			Relevanz von Kommunikations- und Kollaborationssystemen
			(KuK) für die betriebliche Wertschöpfung.
			Reorganisationsprojekte, Globalisierung, Auslagerungen und
			Kooperationen in Netzwerken bewirken, dass immer häufiger in
			verteilten Teams gearbeitet wird, die Raum- und
			Organisationsgrenzen überspannen. Insbesondere Wissensarbeit
			erfordert dabei effektive Kommunikation und Zusammenarbeit,
			um Informationsfluss und Wissensaustausch zu gewährleisten.
			</p><p>
			Im Rahmen dieses Schwerpunktheftes werden Aspekte der
			Gestaltung, Einführung und Nutzung verschiedener
			KuK-Technologien behandelt. Eine Reihe von Fallstudien zeigt
			auf, wie es Unternehmen heute gelingt, sie effektiv
			einzuführen sowie Akzeptanz und Aneignung bei Mitarbeitern
			zu bewirken. Dabei spielen insbesondere Anwendungen, die
			unter den Begriff des Web 2.0 fallen, wie Wikis, Weblogs und
			Social-Networking-Dienste, eine besondere Rolle. Aber auch
			moderne technologische Entwicklungen im Bereich der mobilen
			und ubiquitären Kollaboration zeigen auf, welche Potenziale
			es in den nächsten Jahren noch zu nutzen gilt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/267/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 266 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Prozessmanagement</h4>
			<p>
			Effektive Prozesse sind das Herz einer Unternehmung und
			setzen Strategien um. Die effiziente Ausführung von
			Prozessen bestimmt den Erfolg. In prozessorientierten
			Organisationen leiten sich aus ihnen die Vorgaben für
			Aufbauorganisation, Standortwahl, Partnerwahl und vor
			allem für die informationstechnische Unterstützung ab.
			Die zyklische Aufgabenerfüllung von der Definition der
			Zielsetzung über Planung, Implementierung und Kontrolle
			ist Gegenstand des Prozessmanagements.
			</p><p>
			Wenige aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik
			beschäftigen die akademische und die praktische Welt
			gleichermaßen intensiv wie das Prozessmanagement.
			Forschungs- und Implementierungsbedarf erstrecken sich
			über die gesamte Breite unternehmensrelevanter
			Fachgebiete und schaffen somit eine thematische Klammer
			über wirtschafts-, sozialwissenschaftliche und
			(informations)technische Kompetenzen.
			</p><p>
			HMD 266 gibt einen Überblick über den Status des
			Prozessmanagements in Forschung und Praxis. Konzepte und
			praktische Beispiele für die Umsetzung von Anforderungen
			aus dem Prozessmanagement und die damit verbundenen
			Nutzeffekte erlauben einen Blick hinter die Kulissen
			prozessorientierter Unternehmen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/266/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 265 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eGovernment</h4>
			<p>
			Die Einführung elektronischer Geschäftsprozesse in
			Verwaltungsorganisationen soll bürokratische Lasten reduzieren,
			Verfahren beschleunigen und gleichzeitig Transparenz und
			Bürgerbeteiligung erhöhen. Mit eGovernment verbindet sich eine
			Vielzahl von Anwendungskonzepten und Nutzenerwartungen, die
			zunehmend auch die europäische Einbindung des Verwaltungshandelns
			reflektieren.
			</p><p>
			Der Phase von Pilotprojekten folgen nun übergreifende strategische
			Planungsansätze. eGovernment ist elementarer Bestandteil der
			IT-Organisation, sowohl innerhalb und zwischen Verwaltungseinheiten als
			auch in der Leistungsbeziehung zu Wirtschaft und Gesellschaft. Die
			Vision ist letztlich die Neugestaltung der Interaktion von
			Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern in der Wissensgesellschaft.
			</p><p>
			Folgende Themen werden behandelt:
			</p><ul>
			<li>Anwendungen und Brennpunkte des “eGovernment“ und die Rolle der Wirtschaftsinformatik</li>
			<li>Anforderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie an die IT im Sinne des One-Stop-eGovernment und deren aktueller Umsetzungsstand</li>
			<li>Vorgehensmodelle zur Bewertung der demokratischen Ausprägung von eGovernment-Systemen</li>
			<li>Ansätze und Erfahrungen mit Abstimmungen (eVoting) und Wahlen (eElection)</li>
			<li>Prozessmodellierung und Einsatz von semantischen Wikis zum Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/265/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 264 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Wertorientiertes IT-Servicemanagement</h4>
			<p>
			IT-Servicemanagement wurde in den letzten Jahren durch die
			Implementierung von Best Practices - vor allem auf der
			Grundlage der IT Infrastructure Library (ITIL) - geprägt.
			Mit der wachsenden Standardisierung von Organisationsformen,
			Prozessen und Schnittstellen ist das IT-Servicemanagement
			inzwischen zunehmend der Gefahr ausgesetzt, zum "Commodity"
			zu werden. Dem IT-Servicemanagement wird nur ein geringer
			Einfluss auf die Unternehmens- und IT-Strategie eingeräumt.
			Ein engagiertes IT-Servicemanagement sieht sich im Gegensatz
			hierzu aber als Wettbewerbsfaktor und Mitgestalter der
			Strategie des Unternehmens.
			</p><p>
			Aufbauend auf einer grundlegenden Darstellung von
			Anforderungen und Managementmethoden zur Gewährleistung
			eines nachhaltigen IT-Betriebs und den
			Wertbeitragspotenzialen des IT-Betriebs werden in diesem
			Schwerpunktheft Methoden zur Einführung und Etablierung
			einer Wertorientierung im IT-Servicemanagement und
			Anforderungen einer gemeinsamen Nutzung von ITIL und CobiT
			vorgestellt. Mit Portfolioansätzen zum Management der
			IT-Services, geeigneten Methoden zur Messung der
			Leistungsfähigkeit dieser Services, organisatorischen
			Lösungen für die Umsetzung sowie der Beschreibung eines
			Sourcing-Konzeptes werden Lösungsansätze für die
			wertorientierte Ausrichtung des IT-Servicemanagements
			beschrieben.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/264/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 263 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Compliance &amp; Risk Management</h4>
			<p>
			Die Geschäftsregeln (Compliance) ändern sich stetig und in
			kürzeren Zeitabständen. Dennoch müssen sie eingehalten
			werden. Risiken sind zu minimieren und Nachweise zu führen.
			Das geht nicht mehr ohne den Einsatz von Informationstechnik
			und wird damit zur unternehmenskritischen Aufgabe.
			</p><p>
			Compliance und Risk Management fordern die
			IT-Verantwortlichen heraus. IT-Manager wissen durchaus, dass
			sie etwas tun müssen, um den Gesetzen zu genügen, das
			Unternehmen zu schützen und den Vorgesetzten ein gutes
			Gefühl zu vermitteln. Doch wie kann ein gut funktionierendes
			Risk Management zur Risikoreduzierung aufgebaut werden? Wie
			wird die Einhaltung der Geschäftsregeln sichergestellt? Und
			wird das Thema überall wahrgenommen, auch im Mittelstand?
			</p><p>
			Dieses HMD-Heft behandelt - neben den Grundlagen -
			insbesondere die Konzepte zur Unterstützung von Compliance
			und Risik Management: ob Automatisierung oder Information
			Lifecycle Management, IT-Outsourcing oder Zugriffs- und
			Zugangskontrollen. Es bietet Erfahrungen aus dem Einsatz
			einer ganzheitlichen GRC-Lösung der SAP und erörtert die
			Wirtschaftlichkeit und die Bedeutung für den Mittelstand.
			</p><p>
			Die "HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik" behandelt in
			Schwerpunktheften aktuelle Themen wie Software Engineering
			und Standardsoftware, Projektmanagement, Business
			Engineering, Hardware, Rechner und Netzwerkarchitekturen
			sowie Anwendungen in den verschiedenen Funktionsgebieten und
			Branchen. Sie wird von einem Kreis renommierter Fachleute
			aus Industrie und Hochschule herausgegeben und dient der
			laufenden Fortbildung im Bereich der Wirtschaftsinformatik.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/263/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 262 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Unternehmensarchitektur</h4>
			<p>
			Die zunehmende Bedeutung der Informationstechnologie für
			die Erbringung betrieblicher Leistungen macht
			integrierte Ansätze der Planung und Steuerung von der
			Strategie bis zur IT-Realisierung erforderlich. Seit
			einiger Zeit werden zu diesem Zwecke Methoden und
			Werkzeuge zur Modellierung und Umsetzung von
			Unternehmensarchitekturen entwickelt und angewendet.
			Solche Unternehmensarchitekturen umfassen und verbinden
			Elemente der Strategie (z. B. strategische Ziele,
			Geschäftsfelder), der Geschäftsprozesse und
			Aufbauorganisation (z. B. Prozessmodelle,Rollen) sowie
			der Informationstechnologie (z. B. Funktionen,
			Applikationen, Infrastrukturen).
			</p><p>
			Durch die steigenden Anforderungen an Effizienz,
			Flexibilität, Effektivität und Planbarkeit der
			IT-Unterstützung in Unternehmen wächst die Bedeutung der
			Gestaltung und Umsetzungdurchgängiger
			Unternehmensarchitekturen.
			</p><p>
			Im Rahmen des Schwerpunktheftes werden verschiedene
			konzeptionelle Ansätze und Frameworks für die
			Strukturierung von Unternehmensarchitekturen und ihre
			Gestaltung vorgestellt. Zahlreiche Fallstudien und
			Erfahrungsberichte beleuchten Aspekte der Modellierung,
			der Steuerung, der strategischen Ausrichtung, der
			Governance, der Umsetzung und der Bewertung von
			Unternehmensarchitekturen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/262/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 261 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Projektmanagement im Wandel</h4>
			<p>
			Geschäftsmodelle dienen der modellhaften Beschreibung
			der Geschäftstätigkeit von Unternehmen. Neben dem
			Angebot von Produkten und Dienstleistungen (value
			proposition) müssen Kundenzielgruppen,
			Leistungserstellung, Kommunikations- und
			Distributionskanäle sowie Ertragsmodelle festgelegt
			werden.
			</p><p>
			Bei webbasierten Geschäftsmodellen geht man davon aus,
			dass ein Großteil der Wertschöpfung unter Nutzung
			elektronischer Geschäftsprozesse und
			Austauschplattformen erfolgt. Nach dem Platzen der
			Internetblase hat sich in den letzten Jahren beinahe
			unbemerkt eine Reihe von erfolgreichen Geschäftsmodellen
			durchgesetzt. In HMD 261 werden neben grundsätzlichen
			Modellvorschlägen konkrete Lösungsansätze an
			Fallbeispielen illustriert.
			</p><p>
			Folgende Themenschwerpunkte werden behandelt:
			</p>
			<ul>
			<li>Klassifikation von Business Webs und Geschäftsmodellen im Web 2.0 unter Berücksichtigung wesentlicher Erfolgsfaktoren</li>
			<li>Integrationsszenarien für Business Collaboration und Beschreibung konkreter Fallbeispiele</li>
			<li>Kundenintegration im Produktentwicklungsprozess und Nutzung neuer Reputationssysteme</li>
			<li>Aktuelle Entwicklungen bei elektronischen Shopsystemen, beim Internet der Dienste und beim webbasierten Blended Learning</li>
			<li>Analyse von Erlösmodellen am Beispiel von Weblog-Betreibern</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/261/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 260 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Projektmanagement im Wandel</h4>
			<p>
			Globalisierung, kurze Projektlaufzeiten und vor allem
			immer wieder kurzfristige Änderungen (moving targets)
			erfordern agile Vorgehensweisen. Neue Vertragsmodelle und
			erzwungene Zusammenarbeit mit Konkurrenten stellen neue
			Fragen der Kollaboration.
			</p><p>
			Was ist das Besondere an modernen IT-Projekten? Welche
			Rolle spielen heute Professionalisierung des
			Projektmanagements und Zertifizierung? Hat
			Serviceorientierung wie ITIL einen Einfluss auf die
			Projektsteuerung in einem Umfeld, das wieder stärker nach
			Kundenorientierung verlangt? Wie hat sich das
			Projektmanagement in einer Offshoring/Outsourcing-Umgebung
			und in ein Multi-Projektmanagement einzugliedern? Wie
			lassen sich technisch orientierte Experten unter diesen
			Bedingungen motivieren und führen? Wie wichtig für den
			Projekterfolg sind heute Teambildungs- und andere
			motivatorische Maßnahmen? Allgemein: Wohin geht der Trend?
			</p><p>
			Diese Fragen und noch mehr wollen wir unter dem Stichwort
			"IT-Projektmanagement im Wandel" ansprechen und dabei in
			bewährter Manier führende und erfahrene Autoren zu Wort
			kommen lassen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/260/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 259 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Customer &amp; Supplier Relationship Management</h4>
			<p>
			Ein erfolgreiches Management der Beziehungen zu Kunden und
			Lieferanten wird in vielen Branchen als ein zentraler
			Erfolgsfaktor betrachtet. Mit Blick auf Kunden werden in diesem
			Bereich durch Einsatz operativer und analytischer
			Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM-Systeme) bereits erhebliche
			Nutzenpotenziale realisiert. Diese gilt es, am Beispiel
			entsprechender Unternehmensfallstudien verschiedener Branchen zu
			illustrieren ggf. sogar quantitativ zu belegen. Dabei sind auch
			kleinere und mittlere Unternehmen zu betrachten, für die CRM
			bereits seit einigen Jahren ein wichtiges Thema darstellt.
			</p><p>
			Viele CRM-Ideen lassen sich auf die Lieferantenseite übertragen,
			treffen dort aber zum Teil auf deutlich anders gelagerte
			Anforderungen. So ist auch das Potenzial von
			Informationstechnologie im Supplier Relationship Management (SRM)
			anders einzustufen, zumal Verbreitung und Erfahrungsstand mit
			SRM-Systemen bei Weitem noch nicht den Stand von CRM-Systemen oder
			den Automatisierungsgrad des operativen Betriebs durch Supply
			Chain Management erreicht haben. Dennoch hat auch dieses
			Themengebiet inzwischen einen Reifegrad erlangt, der es erlaubt,
			über Erfahrungen im SRM-Einsatz, die über ein bloßes
			Anfangsstadium hinausgehen, zu berichten.
			</p><p>
			Schließlich gibt es in beiden Gebieten auch technische
			Herausforderungen zu meistern, wie die Integration in die
			Unternehmens-IT-Landschaft, oder auch technologische Trends in
			ihren Konsequenzen für die betrachteten Systemarten zu verstehen.
			So werden Themen wie beispielsweise Serviceorientierung, Mobile
			Computing oder RFID-Einsatz in beiden Gebieten eine besondere Bedeutung
			erfahren, die es bereits heute zu bewerten gilt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/259/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 258 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Enterprise Content Management</h4>
			<p>
			Mit Enterprise Content Management (ECM) werden
			Technologien und Anwendungslösungen zur Erfassung,
			Speicherung, Verwaltung, Aufbewahrung und Bereitstellung
			von Inhalten und Dokumenten zur Unterstützung
			organisatorischer Prozesse bezeichnet (<a href="http://www.aiim.org/">www.aiim.org</a>). Mit
			ECM liegt damit ein Ansatz vor, der den Anspruch hat,
			Informationen und Dokumente nicht nur zu "verwalten"
			sondern alle Informationen eines Unternehmens auf einer
			einheitlichen Plattform zur Nutzung bereitzustellen.
			</p><p>
			Unter technologischen Gesichtspunkten besteht die
			Herausforderung von ECM im Wesentlichen darin, die
			erforderlichen Komponenten in einer entsprechenden
			IT-Architektur zur Verfügung zu stellen. Aktuelle Themen sind
			hierbei die komponentenbasierte, redundanzfreie
			Bereitstellung von Informationen als Service, unabhängig
			von der Quelle und unabhängig von der Nutzung, Aufbau
			eines einheitlichen Repositories für alle
			Informationstypen sowie deren nutzungsorientierte
			Integration. Auch die Integration von wissensbasierten
			Ansätzen in Content-Management-Systeme stellt eine
			Herausforderung dar.
			<br>
			Unter organisatorischen Gesichtspunkten ergibt sich daraus
			die Anforderung, die entsprechende IT-Infrastruktur streng
			an den Erfordernissen der jeweiligen - informationsnutzenden
			und -verarbeitenden -
			Geschäftsprozesse, d.h. über den gesamten Lebenszyklus von
			Informationen hinweg, auszurichten. Aktuelle Anforderungen
			eines revisionssicheren Umgangs mit Dokumenten und
			Informationen sind hierbei zu berücksichtigen.
			</p><p>
			Diesen Gesichtspunkten wird das HMD-Heft 258 durch
			Fachbeiträge zu aktuellen technischen Entwicklungen sowie
			durch Praxisberichte und Fallstudien des Einsatzes von ECM
			gerecht.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/258/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 257 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Integration &amp; Migration</h4>
			<p>
			Integration und Migration sind so alt wie die
			Informationsverarbeitung selbst. Integration von Systemen
			und Anwendungen, Migration von manuellen auf maschinelle
			Verfahren, von Legacy-Systemen zum State-of-the-Art,
			Releasewechsel oder Upgrade, neue Hardware, Datenbanken
			oder Betriebssysteme - immer gibt es etwas zu tun, oft
			wird dabei Neuland betreten.
			</p><p>
			Aktuelle Beispiele für Integration und/oder Migration sind
			etwa serviceorientierte Architekturen, Linux und
			Open-Source-Software, der Übergang von stationären zu mobilen
			Anwendungen, Web 2.0, SAP® NetWeaver, Prozess- und
			Wertschöpfungskettenintegration (z.B. Supply Chain
			Management), zentrale Stammdatenadministration usw.
			</p><p>
			Typische Fragen hierzu sind: Welche Entwicklungstrends
			zeichnen sich ab, wie weit muss/kann/soll integriert
			werden? Wie wird vorgegangen, was ist zu beachten, wodurch
			zeichnen sich erfolgreiche Projekte aus? Wo gibt es neue
			Probleme, existieren schon Lösungsansätze? Wie erfolgen
			Integrations- und Migrationsprojekte bei weltweit
			verteilten mobilen Anwendungen (PDA) oder ERP-Systemen?
			</p><p>
			Im HMD-Heft 257 werden diese Themen aufgegriffen und
			diskutiert. Vorgesehen sind - neben konzeptionellen
			Grundlagen - insbesondere aktuelle praxisorientierte
			Beiträge sowie Projekt- und Erfahrungsberichte über
			Strategien, Methoden und Techniken zum Thema Integration
			und Migration.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/257/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 256 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Industrialisierung</h4>
			<p>
			IT hat in der Vergangenheit im Prozess der Industrialisierung vieler
			Branchen einen wichtigen Beitrag geleistet; seit einigen Jahren wird
			sie selbst zunehmend als Gegenstand einer längst überfälligen
			"Industrialisierung" betrachtet.
			</p><p>
			Allgemein geht es dabei um die Übertragung typischer aus
			Industrieunternehmen stammender Konzepte auf das
			Informationsmanagement. Ziele hierbei sind die Steigerung von
			Effizienz und Effektivität der betrieblichen IT-Bereiche sowie von
			externen IT-Dienstleistern. Beispiele für übertragbare
			Industrialisierungskonzepte sind Automatisierung, Standardisierung
			von Prozessen und Produkten, Komponentenorientierung und
			Modulbauweise, Plattformstrategien, Wiederverwendung,
			kontinuierliche Verbesserung, verbunden mit einem Streben nach Mess-
			und Steuerbarkeit, Arbeitsteilung und Reduktion der Fertigungstiefe
			sowie eine globale Beschaffung.
			</p><p>
			Viele dieser Konzepte haben Eingang gefunden in die
			Softwareentwicklung, zudem aber auch in den IT-Betrieb, insbesondere
			das IT-Servicemanagement. Selbst IT-Governance kann sich Themen wie
			der Standardisierung durch Referenzmodelle nicht entziehen.
			</p><p>
			Ziel des HMD-Heftes 256 ist es, aufzuzeigen, in welchen konkreten
			Formen sich die genannten Konzepte in der modernen IT manifestieren
			und auf welche Bereiche sie sich erstrecken. Neben konzeptionellen
			Beiträgen und Fallstudien werden insbesondere Erfahrungsberichte von
			Unternehmen, die sich hier in einer Vorreiterrolle sehen, darlegen,
			wie weit das Phänomen der Industrialisierung unsere Branche bereits
			durchdrungen hat.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/256/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 255 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web 2.0</h4>
			<p>
			Mit Web 2.0 wird der Trend beschrieben, dass Inhalte im Web mehr und
			mehr von den Nutzern eingebracht, ausgetauscht, empfohlen und
			bewertet werden, und dies meist ohne jegliche kommerzielle
			Interessen. Die Anbieter organisieren diese Kommunikation dann nur
			noch.
			</p><p>
			Bei Web 2.0 handelt sich nicht um eine neue Softwareversion
			irgendeines Browsers, sondern es beschreibt eine neue Art, das Web
			zu nutzen. Daher rührt auch die Idee, eine Versionsnummer für das
			Netz zu vergeben. Damit umschrieben wird ein neues Paradigma, das
			vermutlich zu tiefgreifenden Änderungen im Geschäftsmodell wenn
			nicht aller, so doch mindestens einiger Anbieter führen wird.
			</p><p>
			Erste Firmen und Organisationen fangen an, sich darauf einzustellen.
			Was ist ihr Nutzen? Wie kann man systematisch daraus Nutzen ziehen?
			Und welche Veränderungen ergeben sich für die Nutzer im Web 2.0?
			</p><p>
			Wie kann oder muss man dabei vorgehen? Welche organisatorischen und
			technischen Änderungen sind erforderlich? Wie funktioniert die
			Technik dahinter? Welche Rolle spielt AJAX? Welche technischen
			Voraussetzungen müssen getroffen werden, damit Web 2.0 den
			gewünschten Erfolg bringt?
			</p><p>
			Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir im HMD-Heft 255 nachgehen.
			Wir hoffen dabei auf interessante Beiträge, denn das Thema ist
			unerforscht und voller Überraschungen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/255/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 254 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Controlling</h4>
			<p>
			Das Informatikcontrolling beschäftigt sich mit der Planung, der
			Überprüfung und der Steuerung der Informationsinfrastruktur und der
			Anwendungssysteme.
			</p><p>
			Dabei sind die Controllingobjekte unterschiedlicher Art: Sie reichen
			von System- und Kommunikationsarchitekturen, Informatikprojekten,
			Informationssystemen, Webplattformen, Supportdienstleistungen,
			Sicherheitsvorkehrungen bis hin zu Personal- und Führungsthemen.
			</p><p>
			Allerdings bestehen in der Praxis teilweise erhebliche Defizite, da
			bekannte methodische Ansätze aus dem Controllingbereich nur spärlich
			im Informationsmanagement angewendet werden.
			</p><p>
			Die Autoren spüren den Defiziten des IT-Controllings nach und
			stellen zukunftsgerichtete Lösungsansätze und erfolgreiche
			Fallbeispiele vor.
			</p><p>
			Folgende Themenschwerpunkte stehen im Vordergrund:
			</p><ul>
			<li>strategisches IT-Controlling</li>
			<li>Kennzahlensysteme zur IT-Steuerung</li>
			<li>Systeme zum Performance Measurement</li>
			<li>Management des Projektportfolios sowie Projektcontrolling</li>
			<li>Verrechnung von IT-Leistungen und -Services</li>
			<li>Controlling von Fremdleistungen wie Outsourcing oder Offshoring</li>
			<li>CobiT (Control Objectives for Information and Related Technology)</li>
			<li>Controllingaspekte bei IT-Führung und -Organisation</li>
			<li>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Benchmarking</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studierende der IT-Fachrichtungen</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/254/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 253 erschienen</title>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Serviceorientierte Architekturen</h4>
			<p>
			Der Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg wird zunehmend daran
			gemessen, inwieweit die IT in der Lage ist, flexibel  auf die
			dynamischen Anforderungen der Geschäftsprozesse zu
			reagieren. Mit SOA wird hierzu derzeit ein  Architekturkonzept
			diskutiert, das den Anspruch hat,  fachliche Dienste und
			Funktionalitäten in Form von Softwareservices
			bereitzustellen. Dieser technische Aspekt  von SOA steht damit
			in einer langen Tradition von komponentenorientierten
			Softwarearchitekturen, die in den letzten Jahren als
			Lösungen für die Flexibilisierung der IT angepriesen
			wurden.
			</p><p>
			Ein wesentlicher Aspekt  prozessorientierter Architekturen ist
			allerdings, dass über das technische Konzept hinaus ein
			neuer Anlauf im  Hinblick auf das Business-Alignment der IT
			unternommen wird. Es wird angestrebt, Services auf bereits
			existierenden Systemen aufzusetzen, so dass eine prozess-  und
			rollenbasierte Bearbeitung von Aufgaben im Unternehmen
			IT-gestützt ermöglicht wird. SOA muss daher als
			Managementkonzept aufgefasst werden, mit dem eine an den
			Geschäftsprozessen ausgerichtete IT-Infrastruktur
			geschaffen wird. Damit sind durch SOA nicht nur Fragen der
			technischen Modularisierung und "Orchestrierung" von
			Softwareservices angesprochen, sondern es werden Anforderungen
			an das IT-Management definiert, die von der Anforderungsanalyse,
			der Architektur und Implementierung über den Betrieb bis
			hin zur Governance von IT-Systemen reichen.
			</p><p>
			HMD 253 greift die gesamte Breite des Themenspektrums auf und
			bietet mit theoretischen Grundlagenbeiträgen und ersten
			Berichten über SOA-Erfahrungen ein breites Spektrum an
			Lösungsansätzen an.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/253/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 252 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Social Software</h4>
			<p>
			Eine neue Art von Software, Social Software, beginnt, unser
			Leben zu verändern, unsere Arbeitsweise und unsere
			geschäftlichen wie privaten Beziehungen. Wir stehen mitten
			in diesem Prozess, sind Zuschauer und Akteure, Betroffene und
			Beteiligte. Wir erkennen den Nutzen und die Potenziale und
			interessieren uns für Risiken und Nebenwirkungen.
			</p><p>
			Hier setzt das HMD-Heft 252 an: Es gibt einen Überblick zum
			Thema, beleuchtet aktuelle Trends und liefert erste
			Erfahrungsberichte aus der Praxis.
			</p><p>
			Neben einer grundsätzlichen Einführung in die
			Anwendungsfelder und Nutzenpotenziale werden sowohl die durchaus
			positiven Auswirkungen auf Privatpersonen und Organisationen
			dargestellt als auch die Grenzen aufgezeigt.
			</p><p>
			Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf den Einsatz von Wikis
			(Stichwort Wissensmanagement) und Blogs/Weblogs im Unternehmen
			&#150; hier liegen erste Erfahrungen vor. Ferner werden konkrete
			Anwendungen im Kundenmanagement, ein mobiles Bürgerportal
			zur Verbesserung der Servicequalität und die
			Möglichkeiten sowie Risiken der Anwendungsintegration
			dieser Softwaretypen am Beispiel von Skype betrachtet. Auch der
			Einsatz von Wikipedia in der Ausbildung wird behandelt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/252/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 251 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eHealth</h4>
			<p>
			Der Wechsel vom analogen zum digitalen Zeitalter, d.h. die
			Nutzung des Internets samt E-Mail und webbasierter Technologien,
			hat den Gesundheitsmarkt erfasst. Unter E-Health oder Electronic
			Health versteht man den Einsatz von Informations- und
			Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, um die Prozess-
			und Ergebnisqualität in der Patientenversorgung zu
			erhöhen, medizinische Informationen besser zu
			erschließen sowie Kommunikation und Kooperation zwischen
			den Leistungserbringern (Ärzte, Therapeuten, Labors,
			Krankenhäuser), Versicherungsinstituten, Leistungsbeziehern
			(Patienten) und öffentlichen Stellen zu fördern.
			Aufgrund der Sensibilität der Informationen werden dabei
			besonders hohe Anforderungen an die Vertrauenswürdigkeit
			der Verfahren, also an deren Qualität, an inhärente
			Datenschutz- und Sicherheitsmechanismen sowie Verfügbarkeit
			gestellt.
			</p><p>
			Das Schwerpunktheft HMD 251 stellt für Sie die aktuellen
			Methoden und Techniken auf dem Gebiet eHealth zusammen:
			</p><ul>
			<li>Grundlagen zu Gesundheitsportalen, medizinischen
			Informationssystemen und webbasierten
			Informationplattformen</li>

			<li>Krankenhausinformationssysteme und Einsatz von
			Softwareagenten in der Krankenhauslogistik</li>

			<li>Einsatz mobiler Geräte zur besseren Versorgung von
			Patienten und Patientengruppen</li>

			<li>Rechtssichere Archivierung und Kommunikation in einem
			vernetzen Gesundheitswesen</li>
			</ul><p>
			Das HMD-Heft 251 über eHealth richtet sich an
			Fachspezialisten, Ärzte, Informatiker und Interessierte im
			Gesundheitsmarkt, die sich einen Überblick über die
			Nutzungspotenziale medizinischer Informationssysteme und
			webbasierter Anwendungen verschaffen möchten. Zudem ist es
			für Führungskräfte in Firmen und
			Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung
			gedacht, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der eHealth-Entwicklung
			im Gesundheitsmarkt auf dem Laufenden bleiben
			wollen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
				<li>Softwareentwickler</li>
				<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
				<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
				<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/251/</link>
	</item>
   </channel>
</rss>
