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	<title>HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
	<description>Ihre Zeitschrift für die IT-Weiterbildung!</description>
	<link>http://hmd.dpunkt.de/</link>
	<language>de</language>
	<copyright>(c) Copyright dpunkt - Verlag für digitale Technologie, http://www.dpunkt.de/</copyright>
	<webMaster>webadmin@hmd.dpunkt.de (Webmaster HMD)</webMaster>
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	<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Aug 2009 06:00:00 GMT</lastBuildDate>
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	<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
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		<title>HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik</title>
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	<item>
		<title>HMD Heft 271 erschienen</title>
		<pubDate>18 Feb 2010 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web 3.0 &amp; Semantic Web</h4>
			<p>
			Die Begriffsdefinition der dritten Generation des Web, Web
			3.0, ist noch umstritten. Einige Experten stellen die Formel
			Web 2.0 + Semantic Web = Web 3.0 auf und unterstreichen,
			dass die Zukunft des Web im Zusammenführen der sozialen
			Aspekte (Web 2.0) mit semantischer Interoperabilität
			(Semantic Web) liegt.
			</p><p>
			Das semantische Web zielt darauf ab, Informationen und
			Multimediainhalte aufgrund ihrer Bedeutung miteinander zu
			verknüpfen und nutzbar zu machen. Damit das semantische Web
			von Rechnern interpretiert und verarbeitet werden kann,
			müssen Wissens- und Begriffsmodelle (Ontologien) aufgebaut
			und unterhalten werden. Im Unterschied zum Information
			Retrieval oder anderen Verfahren für unstrukturierte Daten
			wird beim semantischen Web die Bedeutung der Inhalte und
			Links mit Sprachen explizit angeschrieben (Annotation).
			Dadurch werden Kategorisierungsmöglichkeiten erweitert sowie
			Such- und Beziehungsprozesse verbessert.
			</p><p>
			Folgende Themen werden behandelt:
			</p><ul>
			<li>Grundlagen zum Social Semantic Web</li>
			<li>Semantische Mashups und Linked Data Web</li>
			<li>Social Bookmarking und Social Tagging</li>
			<li>Semantische Kategorisierung mit Wikipedia</li>
			<li>Kartografie von Weblog-Extrakten</li>
			<li>Semantische Videosuchmaschinen</li>
			<li>Text Mining und Wertschöpfung im Web 3.0</li>
			</ul><p>
			Die Themenbeiträge und Fallstudien ermöglichen es, Chancen
			und Risiken der dritten Generation des Web zu erkennen.
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>

			<h5>Autoren:</h5>
			<p>
			Dr. Urs Hengartner ist bei der Canoo Engineering AG in Basel
			tätig. Er ist ein Spezialist für Information Retrieval und
			Wissensmanagement und unterrichtet u.a. an der Universität
			Basel auf diesem Gebiet.
			</p><p>
			Andreas Meier ist Professor im Fachbereich
			Wirtschaftsinformatik an der Universität Fribourg/Schweiz,
			ständiger HMD-Herausgeber und Autor zahlreicher Bücher.
			</p>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/271/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 270 erschienen</title>
		<pubDate>14 Dec 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eTourismus</h4>
			<p>
			Mit eTourismus wird die Anwendung von Informations- und
			Kommunikationstechnologien (IKT) im Tourismus bezeichnet.
			Beginnend mit Flugreservierungssystemen in den 60er-Jahren
			über Web 2.0- Plattformen zum Suchen, Buchen, Empfehlen und
			Kommentieren bis hin zu mobilen Anwendungen wie digitalen
			Städteführern spannt der Einsatz von IKT im touristischen
			Umfeld einen breiten Bogen. IKT hat den Tourismus maßgeblich
			beeinflusst, und umgekehrt stellen die Vielfalt und die
			Mannigfaltigkeit touristischer Anwendungen auch besondere
			Herausforderungen an den (erfolgreichen) Einsatz von IKT
			dar.
			</p><p>
			Als Kunden kennen und nutzen wir vor allem das World Wide
			Web als Medium zur Recherche und natürlich auch zum Buchen
			von Urlaubsreisen. eTourismus meint aber nicht nur die
			B2C-Beziehung, sondern auch den Einsatz von IKT im B2B-Bereich
			sowie IKT- Anwendungen für betriebsinterne Prozesse. HMD 270
			bietet einen Überblick zu den Einsatzmöglichkeiten von IKT
			entlang einer touristischen Wertschöpfungskette. Der Stand
			der Technik wird erläutert und die IKT-Durchdringung des
			Tourismussektors mit Zahlen dokumentiert; Anwendungen und
			Methoden werden gezeigt; Trends werden dargestellt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/270/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 269 erschienen</title>
		<pubDate>26 Oct 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Wettbewerbsfaktor IT</h4>
			<p>
			Investitionen in Informations- und
			Kommunikationstechnologien unterliegen - besonders in
			wirtschaftlichen Krisenzeiten - einem zunehmenden
			Rechtfertigungsdruck. Der Einsatz entsprechender
			Technologien führt dabei nicht per se zu Umsatzsteigerungen
			oder Kosteneinsparungen. Wettbewerbsvorteile aus dem
			Technologieeinsatz lassen sich nur dann realisieren, wenn
			diese Technologien in geeigneter Weise in die betrieblichen
			Geschäftsprozesse eingebunden und somit zu wichtigen
			Werkzeugen für die Prozessoptimierung bzw. zur Basis neuer
			Geschäftsmodelle werden. Der strategische Charakter der IT
			als Wettbewerbsfaktor wird vor allem dann deutlich, wenn
			IT-Investitionen im Rahmen vorab standardisierter
			Geschäftsprozesse zum Einsatz kommen. Auf dieser Basis
			können die Unternehmen schneller von Innovationen
			profitieren: Veränderungen und Optimierungen an den
			Prozessen und an der IT-Landschaft können wesentlich
			schneller umgesetzt werden.
			</p><p>
			Im Rahmen des Schwerpunktheftes werden Experten aus
			Wissenschaft und Forschung mögliche Anwendungsfelder,
			Bewertungsansätze und strategische Potenziale des
			IT-Einsatzes analysieren. Ergänzt werden diese Analysen durch
			Anwendungsbeispiele aus der betrieblichen Praxis.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/269/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 268 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web &amp; Data Mining</h4>
			<p>
			Unter Mining wird das "Schürfen" nach wertvollen
			Informationen und Mustern im WWW, aber auch in
			Datenbeständen allgemein verstanden. Der Begriff nimmt Bezug
			auf den Bergbau, bei dem mit technologischen Verfahren große
			Gesteinsmengen maschinell bearbeitet werden, um Edelsteine
			oder Edelmetalle zu fördern.
			</p><p>
			Beim Mining steht der KDD-Prozess (Knowledge Discovery in
			Databases) im Fokus: Zunächst wird das Auswertungsziel
			formuliert, anschließend werden relevante Datenbestände
			beschafft, in einheitliche Datenformate transformiert und in
			geeigneten Datenmodellen gespeichert, bevor Analyse- und
			Prognoseverfahren angewendet und die erhaltenen Muster
			visualisiert und bewertet werden können. So interessiert
			sich beispielsweise der Handel für das Kaufverhalten von
			Onlinekunden in einem eShop und möchte im Rahmen seiner
			CRM-Strategie mit geeigneten Verfahren ein Empfehlungssystem
			(Recommender System) zur Steigerung des Absatzes aufbauen.
			</p><p>
			Das Schwerpunktheft HMD 268 enthält zunächst eine Übersicht
			über die wichtigsten Web- und Data-Mining-Begriffe und
			-Verfahren. Darauf aufbauend werden aktuelle Beispiele aus
			unterschiedlichen Anwendungsgebieten vorgestellt und
			diskutiert. So umfassen die Beispiele unter anderem die
			folgenden Themen: Clusterbildung und Abweichungsanalyse,
			Warenkorbanalysen, unscharfe Kundenklassifikation, Anwendung
			neuronaler Netze, Clickstream-Analysen und
			Wirkungsprognosen.
			</p><p>
			Die Auswahl wichtiger Mining-Methoden und die Beschreibung
			erfolgreicher Fallbeispiele möchten dabei unterstützen, das
			Potenzial von KDD für das jeweilige Aufgabengebiet zu
			erkennen und zu bewerten.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/268/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 267 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eCollaboration</h4>
			<p>
			eCollaboration bezeichnet die IKT-gestützte Zusammenarbeit
			zwischen Menschen in Projekten und Prozessen. Zahlreiche
			Entwicklungen führen dabei zu einer stetig steigenden
			Relevanz von Kommunikations- und Kollaborationssystemen
			(KuK) für die betriebliche Wertschöpfung.
			Reorganisationsprojekte, Globalisierung, Auslagerungen und
			Kooperationen in Netzwerken bewirken, dass immer häufiger in
			verteilten Teams gearbeitet wird, die Raum- und
			Organisationsgrenzen überspannen. Insbesondere Wissensarbeit
			erfordert dabei effektive Kommunikation und Zusammenarbeit,
			um Informationsfluss und Wissensaustausch zu gewährleisten.
			</p><p>
			Im Rahmen dieses Schwerpunktheftes werden Aspekte der
			Gestaltung, Einführung und Nutzung verschiedener
			KuK-Technologien behandelt. Eine Reihe von Fallstudien zeigt
			auf, wie es Unternehmen heute gelingt, sie effektiv
			einzuführen sowie Akzeptanz und Aneignung bei Mitarbeitern
			zu bewirken. Dabei spielen insbesondere Anwendungen, die
			unter den Begriff des Web 2.0 fallen, wie Wikis, Weblogs und
			Social-Networking-Dienste, eine besondere Rolle. Aber auch
			moderne technologische Entwicklungen im Bereich der mobilen
			und ubiquitären Kollaboration zeigen auf, welche Potenziale
			es in den nächsten Jahren noch zu nutzen gilt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/267/</link>
	</item>

	<item>
		<title>HMD Heft 266 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Prozessmanagement</h4>
			<p>
			Effektive Prozesse sind das Herz einer Unternehmung und
			setzen Strategien um. Die effiziente Ausführung von
			Prozessen bestimmt den Erfolg. In prozessorientierten
			Organisationen leiten sich aus ihnen die Vorgaben für
			Aufbauorganisation, Standortwahl, Partnerwahl und vor
			allem für die informationstechnische Unterstützung ab.
			Die zyklische Aufgabenerfüllung von der Definition der
			Zielsetzung über Planung, Implementierung und Kontrolle
			ist Gegenstand des Prozessmanagements.
			</p><p>
			Wenige aktuelle Themen der Wirtschaftsinformatik
			beschäftigen die akademische und die praktische Welt
			gleichermaßen intensiv wie das Prozessmanagement.
			Forschungs- und Implementierungsbedarf erstrecken sich
			über die gesamte Breite unternehmensrelevanter
			Fachgebiete und schaffen somit eine thematische Klammer
			über wirtschafts-, sozialwissenschaftliche und
			(informations)technische Kompetenzen.
			</p><p>
			HMD 266 gibt einen Überblick über den Status des
			Prozessmanagements in Forschung und Praxis. Konzepte und
			praktische Beispiele für die Umsetzung von Anforderungen
			aus dem Prozessmanagement und die damit verbundenen
			Nutzeffekte erlauben einen Blick hinter die Kulissen
			prozessorientierter Unternehmen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/266/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 265 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2009 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eGovernment</h4>
			<p>
			Die Einführung elektronischer Geschäftsprozesse in
			Verwaltungsorganisationen soll bürokratische Lasten reduzieren,
			Verfahren beschleunigen und gleichzeitig Transparenz und
			Bürgerbeteiligung erhöhen. Mit eGovernment verbindet sich eine
			Vielzahl von Anwendungskonzepten und Nutzenerwartungen, die
			zunehmend auch die europäische Einbindung des Verwaltungshandelns
			reflektieren.
			</p><p>
			Der Phase von Pilotprojekten folgen nun übergreifende strategische
			Planungsansätze. eGovernment ist elementarer Bestandteil der
			IT-Organisation, sowohl innerhalb und zwischen Verwaltungseinheiten als
			auch in der Leistungsbeziehung zu Wirtschaft und Gesellschaft. Die
			Vision ist letztlich die Neugestaltung der Interaktion von
			Verwaltung, Wirtschaft und Bürgern in der Wissensgesellschaft.
			</p><p>
			Folgende Themen werden behandelt:
			</p><ul>
			<li>Anwendungen und Brennpunkte des »eGovernment« und die Rolle der Wirtschaftsinformatik</li>
			<li>Anforderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie an die IT im Sinne des One-Stop-eGovernment und deren aktueller Umsetzungsstand</li>
			<li>Vorgehensmodelle zur Bewertung der demokratischen Ausprägung von eGovernment-Systemen</li>
			<li>Ansätze und Erfahrungen mit Abstimmungen (eVoting) und Wahlen (eElection)</li>
			<li>Prozessmodellierung und Einsatz von semantischen Wikis zum Wissensmanagement in der öffentlichen Verwaltung</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/265/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 264 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Wertorientiertes IT-Servicemanagement</h4>
			<p>
			IT-Servicemanagement wurde in den letzten Jahren durch die
			Implementierung von Best Practices - vor allem auf der
			Grundlage der IT Infrastructure Library (ITIL) - geprägt.
			Mit der wachsenden Standardisierung von Organisationsformen,
			Prozessen und Schnittstellen ist das IT-Servicemanagement
			inzwischen zunehmend der Gefahr ausgesetzt, zum "Commodity"
			zu werden. Dem IT-Servicemanagement wird nur ein geringer
			Einfluss auf die Unternehmens- und IT-Strategie eingeräumt.
			Ein engagiertes IT-Servicemanagement sieht sich im Gegensatz
			hierzu aber als Wettbewerbsfaktor und Mitgestalter der
			Strategie des Unternehmens.
			</p><p>
			Aufbauend auf einer grundlegenden Darstellung von
			Anforderungen und Managementmethoden zur Gewährleistung
			eines nachhaltigen IT-Betriebs und den
			Wertbeitragspotenzialen des IT-Betriebs werden in diesem
			Schwerpunktheft Methoden zur Einführung und Etablierung
			einer Wertorientierung im IT-Servicemanagement und
			Anforderungen einer gemeinsamen Nutzung von ITIL und CobiT
			vorgestellt. Mit Portfolioansätzen zum Management der
			IT-Services, geeigneten Methoden zur Messung der
			Leistungsfähigkeit dieser Services, organisatorischen
			Lösungen für die Umsetzung sowie der Beschreibung eines
			Sourcing-Konzeptes werden Lösungsansätze für die
			wertorientierte Ausrichtung des IT-Servicemanagements
			beschrieben.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/264/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 263 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Compliance &amp; Risk Management</h4>
			<p>
			Die Geschäftsregeln (Compliance) ändern sich stetig und in
			kürzeren Zeitabständen. Dennoch müssen sie eingehalten
			werden. Risiken sind zu minimieren und Nachweise zu führen.
			Das geht nicht mehr ohne den Einsatz von Informationstechnik
			und wird damit zur unternehmenskritischen Aufgabe.
			</p><p>
			Compliance und Risk Management fordern die
			IT-Verantwortlichen heraus. IT-Manager wissen durchaus, dass
			sie etwas tun müssen, um den Gesetzen zu genügen, das
			Unternehmen zu schützen und den Vorgesetzten ein gutes
			Gefühl zu vermitteln. Doch wie kann ein gut funktionierendes
			Risk Management zur Risikoreduzierung aufgebaut werden? Wie
			wird die Einhaltung der Geschäftsregeln sichergestellt? Und
			wird das Thema überall wahrgenommen, auch im Mittelstand?
			</p><p>
			Dieses HMD-Heft behandelt - neben den Grundlagen -
			insbesondere die Konzepte zur Unterstützung von Compliance
			und Risik Management: ob Automatisierung oder Information
			Lifecycle Management, IT-Outsourcing oder Zugriffs- und
			Zugangskontrollen. Es bietet Erfahrungen aus dem Einsatz
			einer ganzheitlichen GRC-Lösung der SAP und erörtert die
			Wirtschaftlichkeit und die Bedeutung für den Mittelstand.
			</p><p>
			Die "HMD - Praxis der Wirtschaftsinformatik" behandelt in
			Schwerpunktheften aktuelle Themen wie Software Engineering
			und Standardsoftware, Projektmanagement, Business
			Engineering, Hardware, Rechner und Netzwerkarchitekturen
			sowie Anwendungen in den verschiedenen Funktionsgebieten und
			Branchen. Sie wird von einem Kreis renommierter Fachleute
			aus Industrie und Hochschule herausgegeben und dient der
			laufenden Fortbildung im Bereich der Wirtschaftsinformatik.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/263/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 262 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Unternehmensarchitektur</h4>
			<p>
			Die zunehmende Bedeutung der Informationstechnologie für
			die Erbringung betrieblicher Leistungen macht
			integrierte Ansätze der Planung und Steuerung von der
			Strategie bis zur IT-Realisierung erforderlich. Seit
			einiger Zeit werden zu diesem Zwecke Methoden und
			Werkzeuge zur Modellierung und Umsetzung von
			Unternehmensarchitekturen entwickelt und angewendet.
			Solche Unternehmensarchitekturen umfassen und verbinden
			Elemente der Strategie (z. B. strategische Ziele,
			Geschäftsfelder), der Geschäftsprozesse und
			Aufbauorganisation (z. B. Prozessmodelle,Rollen) sowie
			der Informationstechnologie (z. B. Funktionen,
			Applikationen, Infrastrukturen).
			</p><p>
			Durch die steigenden Anforderungen an Effizienz,
			Flexibilität, Effektivität und Planbarkeit der
			IT-Unterstützung in Unternehmen wächst die Bedeutung der
			Gestaltung und Umsetzungdurchgängiger
			Unternehmensarchitekturen.
			</p><p>
			Im Rahmen des Schwerpunktheftes werden verschiedene
			konzeptionelle Ansätze und Frameworks für die
			Strukturierung von Unternehmensarchitekturen und ihre
			Gestaltung vorgestellt. Zahlreiche Fallstudien und
			Erfahrungsberichte beleuchten Aspekte der Modellierung,
			der Steuerung, der strategischen Ausrichtung, der
			Governance, der Umsetzung und der Bewertung von
			Unternehmensarchitekturen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/262/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 261 erschienen</title>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Projektmanagement im Wandel</h4>
			<p>
			Geschäftsmodelle dienen der modellhaften Beschreibung
			der Geschäftstätigkeit von Unternehmen. Neben dem
			Angebot von Produkten und Dienstleistungen (value
			proposition) müssen Kundenzielgruppen,
			Leistungserstellung, Kommunikations- und
			Distributionskanäle sowie Ertragsmodelle festgelegt
			werden.
			</p><p>
			Bei webbasierten Geschäftsmodellen geht man davon aus,
			dass ein Großteil der Wertschöpfung unter Nutzung
			elektronischer Geschäftsprozesse und
			Austauschplattformen erfolgt. Nach dem Platzen der
			Internetblase hat sich in den letzten Jahren beinahe
			unbemerkt eine Reihe von erfolgreichen Geschäftsmodellen
			durchgesetzt. In HMD 261 werden neben grundsätzlichen
			Modellvorschlägen konkrete Lösungsansätze an
			Fallbeispielen illustriert.
			</p><p>
			Folgende Themenschwerpunkte werden behandelt:
			</p>
			<ul>
			<li>Klassifikation von Business Webs und Geschäftsmodellen im Web 2.0 unter Berücksichtigung wesentlicher Erfolgsfaktoren</li>
			<li>Integrationsszenarien für Business Collaboration und Beschreibung konkreter Fallbeispiele</li>
			<li>Kundenintegration im Produktentwicklungsprozess und Nutzung neuer Reputationssysteme</li>
			<li>Aktuelle Entwicklungen bei elektronischen Shopsystemen, beim Internet der Dienste und beim webbasierten Blended Learning</li>
			<li>Analyse von Erlösmodellen am Beispiel von Weblog-Betreibern</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/261/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 260 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Projektmanagement im Wandel</h4>
			<p>
			Globalisierung, kurze Projektlaufzeiten und vor allem
			immer wieder kurzfristige Änderungen (moving targets)
			erfordern agile Vorgehensweisen. Neue Vertragsmodelle und
			erzwungene Zusammenarbeit mit Konkurrenten stellen neue
			Fragen der Kollaboration.
			</p><p>
			Was ist das Besondere an modernen IT-Projekten? Welche
			Rolle spielen heute Professionalisierung des
			Projektmanagements und Zertifizierung? Hat
			Serviceorientierung wie ITIL einen Einfluss auf die
			Projektsteuerung in einem Umfeld, das wieder stärker nach
			Kundenorientierung verlangt? Wie hat sich das
			Projektmanagement in einer Offshoring/Outsourcing-Umgebung
			und in ein Multi-Projektmanagement einzugliedern? Wie
			lassen sich technisch orientierte Experten unter diesen
			Bedingungen motivieren und führen? Wie wichtig für den
			Projekterfolg sind heute Teambildungs- und andere
			motivatorische Maßnahmen? Allgemein: Wohin geht der Trend?
			</p><p>
			Diese Fragen und noch mehr wollen wir unter dem Stichwort
			"IT-Projektmanagement im Wandel" ansprechen und dabei in
			bewährter Manier führende und erfahrene Autoren zu Wort
			kommen lassen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/260/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 259 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Customer &amp; Supplier Relationship Management</h4>
			<p>
			Ein erfolgreiches Management der Beziehungen zu Kunden und
			Lieferanten wird in vielen Branchen als ein zentraler
			Erfolgsfaktor betrachtet. Mit Blick auf Kunden werden in diesem
			Bereich durch Einsatz operativer und analytischer
			Customer-Relationship-Management-Systeme (CRM-Systeme) bereits erhebliche
			Nutzenpotenziale realisiert. Diese gilt es, am Beispiel
			entsprechender Unternehmensfallstudien verschiedener Branchen zu
			illustrieren ggf. sogar quantitativ zu belegen. Dabei sind auch
			kleinere und mittlere Unternehmen zu betrachten, für die CRM
			bereits seit einigen Jahren ein wichtiges Thema darstellt.
			</p><p>
			Viele CRM-Ideen lassen sich auf die Lieferantenseite übertragen,
			treffen dort aber zum Teil auf deutlich anders gelagerte
			Anforderungen. So ist auch das Potenzial von
			Informationstechnologie im Supplier Relationship Management (SRM)
			anders einzustufen, zumal Verbreitung und Erfahrungsstand mit
			SRM-Systemen bei Weitem noch nicht den Stand von CRM-Systemen oder
			den Automatisierungsgrad des operativen Betriebs durch Supply
			Chain Management erreicht haben. Dennoch hat auch dieses
			Themengebiet inzwischen einen Reifegrad erlangt, der es erlaubt,
			über Erfahrungen im SRM-Einsatz, die über ein bloßes
			Anfangsstadium hinausgehen, zu berichten.
			</p><p>
			Schließlich gibt es in beiden Gebieten auch technische
			Herausforderungen zu meistern, wie die Integration in die
			Unternehmens-IT-Landschaft, oder auch technologische Trends in
			ihren Konsequenzen für die betrachteten Systemarten zu verstehen.
			So werden Themen wie beispielsweise Serviceorientierung, Mobile
			Computing oder RFID-Einsatz in beiden Gebieten eine besondere Bedeutung
			erfahren, die es bereits heute zu bewerten gilt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/259/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 258 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Enterprise Content Management</h4>
			<p>
			Mit Enterprise Content Management (ECM) werden
			Technologien und Anwendungslösungen zur Erfassung,
			Speicherung, Verwaltung, Aufbewahrung und Bereitstellung
			von Inhalten und Dokumenten zur Unterstützung
			organisatorischer Prozesse bezeichnet (<a href="http://www.aiim.org/">www.aiim.org</a>). Mit
			ECM liegt damit ein Ansatz vor, der den Anspruch hat,
			Informationen und Dokumente nicht nur zu "verwalten"
			sondern alle Informationen eines Unternehmens auf einer
			einheitlichen Plattform zur Nutzung bereitzustellen.
			</p><p>
			Unter technologischen Gesichtspunkten besteht die
			Herausforderung von ECM im Wesentlichen darin, die
			erforderlichen Komponenten in einer entsprechenden
			IT-Architektur zur Verfügung zu stellen. Aktuelle Themen sind
			hierbei die komponentenbasierte, redundanzfreie
			Bereitstellung von Informationen als Service, unabhängig
			von der Quelle und unabhängig von der Nutzung, Aufbau
			eines einheitlichen Repositories für alle
			Informationstypen sowie deren nutzungsorientierte
			Integration. Auch die Integration von wissensbasierten
			Ansätzen in Content-Management-Systeme stellt eine
			Herausforderung dar.
			<br>
			Unter organisatorischen Gesichtspunkten ergibt sich daraus
			die Anforderung, die entsprechende IT-Infrastruktur streng
			an den Erfordernissen der jeweiligen - informationsnutzenden
			und -verarbeitenden -
			Geschäftsprozesse, d.h. über den gesamten Lebenszyklus von
			Informationen hinweg, auszurichten. Aktuelle Anforderungen
			eines revisionssicheren Umgangs mit Dokumenten und
			Informationen sind hierbei zu berücksichtigen.
			</p><p>
			Diesen Gesichtspunkten wird das HMD-Heft 258 durch
			Fachbeiträge zu aktuellen technischen Entwicklungen sowie
			durch Praxisberichte und Fallstudien des Einsatzes von ECM
			gerecht.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/258/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 257 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Integration &amp; Migration</h4>
			<p>
			Integration und Migration sind so alt wie die
			Informationsverarbeitung selbst. Integration von Systemen
			und Anwendungen, Migration von manuellen auf maschinelle
			Verfahren, von Legacy-Systemen zum State-of-the-Art,
			Releasewechsel oder Upgrade, neue Hardware, Datenbanken
			oder Betriebssysteme - immer gibt es etwas zu tun, oft
			wird dabei Neuland betreten.
			</p><p>
			Aktuelle Beispiele für Integration und/oder Migration sind
			etwa serviceorientierte Architekturen, Linux und
			Open-Source-Software, der Übergang von stationären zu mobilen
			Anwendungen, Web 2.0, SAP® NetWeaver, Prozess- und
			Wertschöpfungskettenintegration (z.B. Supply Chain
			Management), zentrale Stammdatenadministration usw.
			</p><p>
			Typische Fragen hierzu sind: Welche Entwicklungstrends
			zeichnen sich ab, wie weit muss/kann/soll integriert
			werden? Wie wird vorgegangen, was ist zu beachten, wodurch
			zeichnen sich erfolgreiche Projekte aus? Wo gibt es neue
			Probleme, existieren schon Lösungsansätze? Wie erfolgen
			Integrations- und Migrationsprojekte bei weltweit
			verteilten mobilen Anwendungen (PDA) oder ERP-Systemen?
			</p><p>
			Im HMD-Heft 257 werden diese Themen aufgegriffen und
			diskutiert. Vorgesehen sind - neben konzeptionellen
			Grundlagen - insbesondere aktuelle praxisorientierte
			Beiträge sowie Projekt- und Erfahrungsberichte über
			Strategien, Methoden und Techniken zum Thema Integration
			und Migration.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/257/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 256 erschienen</title>
		<pubDate>Mon, 20 Aug 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Industrialisierung</h4>
			<p>
			IT hat in der Vergangenheit im Prozess der Industrialisierung vieler
			Branchen einen wichtigen Beitrag geleistet; seit einigen Jahren wird
			sie selbst zunehmend als Gegenstand einer längst überfälligen
			"Industrialisierung" betrachtet.
			</p><p>
			Allgemein geht es dabei um die Übertragung typischer aus
			Industrieunternehmen stammender Konzepte auf das
			Informationsmanagement. Ziele hierbei sind die Steigerung von
			Effizienz und Effektivität der betrieblichen IT-Bereiche sowie von
			externen IT-Dienstleistern. Beispiele für übertragbare
			Industrialisierungskonzepte sind Automatisierung, Standardisierung
			von Prozessen und Produkten, Komponentenorientierung und
			Modulbauweise, Plattformstrategien, Wiederverwendung,
			kontinuierliche Verbesserung, verbunden mit einem Streben nach Mess-
			und Steuerbarkeit, Arbeitsteilung und Reduktion der Fertigungstiefe
			sowie eine globale Beschaffung.
			</p><p>
			Viele dieser Konzepte haben Eingang gefunden in die
			Softwareentwicklung, zudem aber auch in den IT-Betrieb, insbesondere
			das IT-Servicemanagement. Selbst IT-Governance kann sich Themen wie
			der Standardisierung durch Referenzmodelle nicht entziehen.
			</p><p>
			Ziel des HMD-Heftes 256 ist es, aufzuzeigen, in welchen konkreten
			Formen sich die genannten Konzepte in der modernen IT manifestieren
			und auf welche Bereiche sie sich erstrecken. Neben konzeptionellen
			Beiträgen und Fallstudien werden insbesondere Erfahrungsberichte von
			Unternehmen, die sich hier in einer Vorreiterrolle sehen, darlegen,
			wie weit das Phänomen der Industrialisierung unsere Branche bereits
			durchdrungen hat.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/256/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 255 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Web 2.0</h4>
			<p>
			Mit Web 2.0 wird der Trend beschrieben, dass Inhalte im Web mehr und
			mehr von den Nutzern eingebracht, ausgetauscht, empfohlen und
			bewertet werden, und dies meist ohne jegliche kommerzielle
			Interessen. Die Anbieter organisieren diese Kommunikation dann nur
			noch.
			</p><p>
			Bei Web 2.0 handelt sich nicht um eine neue Softwareversion
			irgendeines Browsers, sondern es beschreibt eine neue Art, das Web
			zu nutzen. Daher rührt auch die Idee, eine Versionsnummer für das
			Netz zu vergeben. Damit umschrieben wird ein neues Paradigma, das
			vermutlich zu tiefgreifenden Änderungen im Geschäftsmodell wenn
			nicht aller, so doch mindestens einiger Anbieter führen wird.
			</p><p>
			Erste Firmen und Organisationen fangen an, sich darauf einzustellen.
			Was ist ihr Nutzen? Wie kann man systematisch daraus Nutzen ziehen?
			Und welche Veränderungen ergeben sich für die Nutzer im Web 2.0?
			</p><p>
			Wie kann oder muss man dabei vorgehen? Welche organisatorischen und
			technischen Änderungen sind erforderlich? Wie funktioniert die
			Technik dahinter? Welche Rolle spielt AJAX? Welche technischen
			Voraussetzungen müssen getroffen werden, damit Web 2.0 den
			gewünschten Erfolg bringt?
			</p><p>
			Diesen und ähnlichen Fragen wollen wir im HMD-Heft 255 nachgehen.
			Wir hoffen dabei auf interessante Beiträge, denn das Thema ist
			unerforscht und voller Überraschungen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/255/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 254 erschienen</title>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>IT-Controlling</h4>
			<p>
			Das Informatikcontrolling beschäftigt sich mit der Planung, der
			Überprüfung und der Steuerung der Informationsinfrastruktur und der
			Anwendungssysteme.
			</p><p>
			Dabei sind die Controllingobjekte unterschiedlicher Art: Sie reichen
			von System- und Kommunikationsarchitekturen, Informatikprojekten,
			Informationssystemen, Webplattformen, Supportdienstleistungen,
			Sicherheitsvorkehrungen bis hin zu Personal- und Führungsthemen.
			</p><p>
			Allerdings bestehen in der Praxis teilweise erhebliche Defizite, da
			bekannte methodische Ansätze aus dem Controllingbereich nur spärlich
			im Informationsmanagement angewendet werden.
			</p><p>
			Die Autoren spüren den Defiziten des IT-Controllings nach und
			stellen zukunftsgerichtete Lösungsansätze und erfolgreiche
			Fallbeispiele vor.
			</p><p>
			Folgende Themenschwerpunkte stehen im Vordergrund:
			</p><ul>
			<li>strategisches IT-Controlling</li>
			<li>Kennzahlensysteme zur IT-Steuerung</li>
			<li>Systeme zum Performance Measurement</li>
			<li>Management des Projektportfolios sowie Projektcontrolling</li>
			<li>Verrechnung von IT-Leistungen und -Services</li>
			<li>Controlling von Fremdleistungen wie Outsourcing oder Offshoring</li>
			<li>CobiT (Control Objectives for Information and Related Technology)</li>
			<li>Controllingaspekte bei IT-Führung und -Organisation</li>
			<li>Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Benchmarking</li>
			</ul>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studierende der IT-Fachrichtungen</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/254/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 253 erschienen</title>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Serviceorientierte Architekturen</h4>
			<p>
			Der Beitrag der IT zum Unternehmenserfolg wird zunehmend daran
			gemessen, inwieweit die IT in der Lage ist, flexibel  auf die
			dynamischen Anforderungen der Geschäftsprozesse zu
			reagieren. Mit SOA wird hierzu derzeit ein  Architekturkonzept
			diskutiert, das den Anspruch hat,  fachliche Dienste und
			Funktionalitäten in Form von Softwareservices
			bereitzustellen. Dieser technische Aspekt  von SOA steht damit
			in einer langen Tradition von komponentenorientierten
			Softwarearchitekturen, die in den letzten Jahren als
			Lösungen für die Flexibilisierung der IT angepriesen
			wurden.
			</p><p>
			Ein wesentlicher Aspekt  prozessorientierter Architekturen ist
			allerdings, dass über das technische Konzept hinaus ein
			neuer Anlauf im  Hinblick auf das Business-Alignment der IT
			unternommen wird. Es wird angestrebt, Services auf bereits
			existierenden Systemen aufzusetzen, so dass eine prozess-  und
			rollenbasierte Bearbeitung von Aufgaben im Unternehmen
			IT-gestützt ermöglicht wird. SOA muss daher als
			Managementkonzept aufgefasst werden, mit dem eine an den
			Geschäftsprozessen ausgerichtete IT-Infrastruktur
			geschaffen wird. Damit sind durch SOA nicht nur Fragen der
			technischen Modularisierung und "Orchestrierung" von
			Softwareservices angesprochen, sondern es werden Anforderungen
			an das IT-Management definiert, die von der Anforderungsanalyse,
			der Architektur und Implementierung über den Betrieb bis
			hin zur Governance von IT-Systemen reichen.
			</p><p>
			HMD 253 greift die gesamte Breite des Themenspektrums auf und
			bietet mit theoretischen Grundlagenbeiträgen und ersten
			Berichten über SOA-Erfahrungen ein breites Spektrum an
			Lösungsansätzen an.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/253/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 252 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2006 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>Social Software</h4>
			<p>
			Eine neue Art von Software, Social Software, beginnt, unser
			Leben zu verändern, unsere Arbeitsweise und unsere
			geschäftlichen wie privaten Beziehungen. Wir stehen mitten
			in diesem Prozess, sind Zuschauer und Akteure, Betroffene und
			Beteiligte. Wir erkennen den Nutzen und die Potenziale und
			interessieren uns für Risiken und Nebenwirkungen.
			</p><p>
			Hier setzt das HMD-Heft 252 an: Es gibt einen Überblick zum
			Thema, beleuchtet aktuelle Trends und liefert erste
			Erfahrungsberichte aus der Praxis.
			</p><p>
			Neben einer grundsätzlichen Einführung in die
			Anwendungsfelder und Nutzenpotenziale werden sowohl die durchaus
			positiven Auswirkungen auf Privatpersonen und Organisationen
			dargestellt als auch die Grenzen aufgezeigt.
			</p><p>
			Ein besonderes Augenmerk richtet sich auf den Einsatz von Wikis
			(Stichwort Wissensmanagement) und Blogs/Weblogs im Unternehmen
			&#150; hier liegen erste Erfahrungen vor. Ferner werden konkrete
			Anwendungen im Kundenmanagement, ein mobiles Bürgerportal
			zur Verbesserung der Servicequalität und die
			Möglichkeiten sowie Risiken der Anwendungsintegration
			dieser Softwaretypen am Beispiel von Skype betrachtet. Auch der
			Einsatz von Wikipedia in der Ausbildung wird behandelt.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/252/</link>
	</item>
	<item>
		<title>HMD Heft 251 erschienen</title>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2006 06:00:00 GMT</pubDate>
		<description>
		<![CDATA[
			<h4>eHealth</h4>
			<p>
			Der Wechsel vom analogen zum digitalen Zeitalter, d.h. die
			Nutzung des Internets samt E-Mail und webbasierter Technologien,
			hat den Gesundheitsmarkt erfasst. Unter E-Health oder Electronic
			Health versteht man den Einsatz von Informations- und
			Kommunikationstechnologien im Gesundheitswesen, um die Prozess-
			und Ergebnisqualität in der Patientenversorgung zu
			erhöhen, medizinische Informationen besser zu
			erschließen sowie Kommunikation und Kooperation zwischen
			den Leistungserbringern (Ärzte, Therapeuten, Labors,
			Krankenhäuser), Versicherungsinstituten, Leistungsbeziehern
			(Patienten) und öffentlichen Stellen zu fördern.
			Aufgrund der Sensibilität der Informationen werden dabei
			besonders hohe Anforderungen an die Vertrauenswürdigkeit
			der Verfahren, also an deren Qualität, an inhärente
			Datenschutz- und Sicherheitsmechanismen sowie Verfügbarkeit
			gestellt.
			</p><p>
			Das Schwerpunktheft HMD 251 stellt für Sie die aktuellen
			Methoden und Techniken auf dem Gebiet eHealth zusammen:
			</p><ul>
			<li>Grundlagen zu Gesundheitsportalen, medizinischen
			Informationssystemen und webbasierten
			Informationplattformen</li>

			<li>Krankenhausinformationssysteme und Einsatz von
			Softwareagenten in der Krankenhauslogistik</li>

			<li>Einsatz mobiler Geräte zur besseren Versorgung von
			Patienten und Patientengruppen</li>

			<li>Rechtssichere Archivierung und Kommunikation in einem
			vernetzen Gesundheitswesen</li>
			</ul><p>
			Das HMD-Heft 251 über eHealth richtet sich an
			Fachspezialisten, Ärzte, Informatiker und Interessierte im
			Gesundheitsmarkt, die sich einen Überblick über die
			Nutzungspotenziale medizinischer Informationssysteme und
			webbasierter Anwendungen verschaffen möchten. Zudem ist es
			für Führungskräfte in Firmen und
			Entscheidungsträger in der öffentlichen Verwaltung
			gedacht, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit der eHealth-Entwicklung
			im Gesundheitsmarkt auf dem Laufenden bleiben
			wollen.
			</p>

			<h5>Zielgruppe:</h5>
			<ul>
			<li>Softwareentwickler</li>
			<li>IT-Leiter und -Führungskräfte</li>
			<li>Wirtschaftsinformatiker</li>
			<li>Studenten der Informatik und Wirtschaftsinformatik</li>
			</ul>
		]]>
		</description>
		<link>http://hmd.dpunkt.de/251/</link>
	</item>
</channel>
</rss>

